Neuburger Adventsschwimmen

Am 1. Advent startete eine große Delegation unserer neu formierten WK-3 beim Adventsschwimmen in Neuburg.
Die Trainer Lavinia Lertora und Franziska Diepold ließen 14 Aktive im Alter von 7-9 Jahren auf verschiedensten 25m-Strecken an den Start gehen. Die Ausbeute unserer Schwimmer konnte sich mehr als sehen lassen.

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Unsere junge Delphin-Mannschaft mit ihren Trainerinnen Lavinia Lertora (links) und Franziska Diepold (hinten rechts).

Bei insgesamt 51 Starts konnten unsere Delphine 11 Medaillen mit nach Hause bringen und unzählige Bestzeiten erschwimmen.

Besonders erfolgreich waren:

Disma Devoto (Mitte) mit 4 Medaillen …
… Amelie Rieß (Mitte) mit 3 Medaillen …
… sowie Felix Graunitz (links) mit 2 Medaillen …
… und Louis Ché Rose (links) mit je 2 Medaillen!

Deutliche Bestzeiten erschwammen sich Ali Dzemic, Remy Perret, Emilio Reitr, Andrea Budai, Alexandra Budai, Greta Fenner, Louisa-Marie Finsterer, Paulina Heuschmid, Emilia Hörner, Johanna Mamot, Efnan Özbek, und Royem Turan.

Die Trainerinnen waren mehr als zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge:
„Obwohl es für viele Kids der Gruppe der erste Wettkampf und ihnen die Nervosität deutlich anzumerken war, hat es allen super viel Spaß gemacht.
Die vielen Medaillen konnten die Motivation der Schwimmerinnen und Schwimmer umso mehr steigern“, so die Trainerinnen Franzi Diepold und Lavinia Lertora.

Anbei auch das Protokoll zum Nachlesen.

DMS-J Bezirks- und Landesentscheid

Im November wurden im Schwimmverband Bayern die Vorentscheide der DMS-J (Deutscher Mannschaftswettbewerb im Schwimmen der Jugend) Wettkämpfe ausgetragen.

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Die DMS-J sind Staffelwettbewerbe, bei denen die Aktiven – aufgeteilt in Teams – jede Schwimmart über 4x 50 m bzw. 4x 100 m gegeneinander absolvieren.
Die Endzeiten der einzelnen Staffeln werden am Ende addiert und die schnellste Endzeit siegt.

Am 9. und 10. November 2019 waren die Ingolstädter Delphine zum Bezirksentscheid in Riemerling mit insgesamt 7 Staffeln und 35 Aktiven vertreten.
Dank sehr guter Leistungen und kräftiger Unterstützung der Teamkameraden konnte jede Mannschaft den Wettkampf erfolgreich beenden.

Die Staffel-Teams erreichten folgende Platzierungen:

E-Jugend Mix:  Platz 6

  • Louisa-Marie Finsterer
  • Amelie Rieß
  • Louis Ché Rose
  • Paulina Heuschmid
  • Felix Graunitz
  • Johanna Mamot

D-Jugend Mix: Platz 4

  • Moritz Hölzl
  • Phillip Petrowksy
  • Michael Hagl
  • Emma Strittmatter
  • Ahmed Dzemic

D-Jugend W: Platz 4

  • Valerie Höfl
  • Clarissa Schulz
  • Demetra Devorto
  • Emily Kuhls
  • Lilly Neumüller
Unsere D-Jugend W-Mannschaft: Maleen Mund, Emily Kuhls, Clarissa Schulz, Valerie Höfl und Dementra Devoto (von links; Lilly Neumüller fehlt).

D-Jugend M: Platz 2

  • Damaso Devoto
  • Elija Neumüller
  • Vincent Strittmatter
  • Vilmos Sipkovits
Unsere D-Jugend M-Mannschaft: Elija Neumüller, Vilmos Sipkovits, Vincent Strittmatter und Damaso Devoto (von links; Michael Hagl fehlt).

C-Jugend W: Platz 3

  • Emely Neumüller
  • Ariana Lind
  • Christina Schulz
  • Lilly Marie Perschbacher
  • Magdalena Kammerer
  • Johanna Hrubesch
Unsere C-Jugend W-Mannschaft: Magdalena Kammerer, Ariana Lind, Emely Neumüller, Christina Schulz, Lilly Marie Perschbacher (von links; Johanna Hrubesch fehlt).

C-Jugend M: Platz 5

  • Alexander Reiswich
  • Valentin König
  • Quirin Kufner
  • Dmitrijs Petrovs
  • Philipp Jahn

B-Jugend W: Platz 7

  • Antonia Kufner
  • Debora Mooser
  • Madlen Mooser
  • Kathleen Schiller
Unsere B-Jugend W-Mannschaft: Emma Johanna Weiß, Debora Mooser, Kathleen Schillet, Madlen Mooser, Katharina Marb (von links; Antonia Kufner fehlt).

Außerdem wurde vom 30.11. – 01.12.2019 der Landesentscheid der Staffelwettkämpfe in Bayreuth ausgetragen.
Zu den Bayerischen Staffelmeisterschaften qualifizieren sich jedes Jahr nur die 8 schnellsten Teams in jedem Jahrgang.
Folgende Delphin-Teams durften in Bayreuth starten:

  • D-Jugend W
  • D-Jugend M
  • C-Jugend W
  • B-Jugend W

Einige unserer Mannschaften konnten für die Bayerischen Landesmeisterschaften zusätzlich verstärkt werden.
So kamen Maleen Mund (D-Jugend W), Michael Hagl (D-Jugend M) sowie Katharina Marb und Emma Johanna Weiß (beide B-Jugend W) mit nach Bayreuth und halfen dabei, dass sich alle Teams noch einmal deutlich steigern und die Endzeiten im Vergleich zu vor 3 Wochen enorm verbessern konnten.
So konnten unsere Delphine am Ende folgende Platzierungen vorweisen:

  • D-Jugend W: Platz 8
  • D-Jugend M: Platz 6
  • C-Jugend W: Platz 5
  • B-Jugend W: Platz 5

„Am Ende war es trotz einer ärgerlichen Disqualifikation aufgrund fehlerhafter Wenden beim Rückenschwimmen ein gelungener Wettkampf, der unsere Aktiven als Team näher zusammengebracht und für Abwechslung im Wettkampfgeschehen gesorgt hat“, so Trainer Horst Weinholz.

Das gesamte Team des SC Delphin Ingolstadt e.V. mit ihren Trainern Horst Weinholz (links, 2. Reihe) und Christoph Mooser (ganz hinten).

Hier noch die Protokolle aus Riemerling und Bayreuth zum Nachlesen.

Erstes Turnier unserer neuen Offenen Aquaballmanschaft in Werl

Am 23.11.2019 fand der 6. Werler Aquaball-Cup des SC-Hellweg 1949 Werl e.V. statt und war damit das erste Spiel für die neu gegründete Offene Mannschaft (= alle dürfen Mitspielen ohne Beschränkungen) der Abteilung Aquaball des SC Delphin Ingolstadt e.V.
Das Ziel war klar vorgegeben:
„Ein Platz unter den besten 7 Mannschaften muss es sein, um so mindestens zwei Punkte zu sammeln“, so der Spielertrainer Johannes Hägler.

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Zur neuen Mannschaft gehörend und mit von der Partie waren:
Christoph Mooser, Spielertrainer Johannes Hägler, William Stark, David Heik, Joshua Siegesmund und Alexander Jede (von links).

Insgesamt waren 12 Offene Teams qualifiziert, aufgeteilt in zwei Gruppen á 6 Mannschaften.
So ergaben sich für die Schanzer in der Vorrunde fünf Spiele – denn es galt:
Jeder gegen Jeden.

Im ersten Spiel wurde es dann gleich richtig ernst.
Der Gegner hieß: Dachau II.
Die Ingolstädter hielten sehr gut dagegen, sodass es dank starker Torwartparaden durch Davie Heik und einer soliden Deffensivleistung zur Halbzeit nur 0-2 aus Sicht der Delphine hieß.

David Heik mit einer von vielen seiner guten Torwartparaden.

Im 2. Durchgang drehten die Dachauer dann aber noch mehr auf und entschieden das Spiel am Ende mit 6:1 für sich.
Den Respekt des Gegners hatten sich die Neuen aus Ingolstadt aber durchaus verdient.

Immer wieder war das Zurückarbeiten der Abwehr gefordert.

Im zweiten Spiel des Turniers gegen Unna wurden die Fehler aus dem 1. Spiel gut korrigiert und mit neuen Erkenntnissen war das Spiel lange ausgeglichen – so auch zur Halbzeitpause, bei der es 2:2 hieß.
Erst in den letzten fünf Spielminuten ging es dann richtig zur Sache, wobei der Gegner aus Unna dann die Entscheidung konsequenter suchte und letztendlich mit 7:4 (knapp) gewann.

Im dritten und bereits vorentscheidenden „Endspiel“ um den Einzug in die Vorrunde gegen die Mannschaft auf Pewsum gewann das Team um Johannes Hägler knapp aber mehr als verdient mit 7:6, und machte sich durch Zeitstrafen das Leben selbst unnötig schwer.

Im Spiel gegen Pewsum lief der Ball in den eigenen Reihen.

Zwischen Ingolstadt und dem Gegner aus Ahaus kam es daher im nächsten Spiel zu einem Kampf um Platz 4 in der Gruppe.
Nach mehreren fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen stand es zwei Minuten vor Ende des Spiels 3:3 unentschieden. Die Spannung knisterte förmlich in der Luft.
Die Delphine bekamen erneut eine Zeitstrafe und mussten das Spiel mit einem Mann weniger beenden. Beinahe wäre das 4:3 Führungstor für die Ingolstädter gefallen und der damit vermeintliche Siegtreffer gelungen.
Doch der Pfiff blieb aus, da der Ball laut einer erneut zweifelhaften Entscheidung des Unparteiischen anscheinend nicht über der Torlinie war.
Mehr als bitter, denn kurz darauf machte Ahaus 3:4 aus ingolstädter Sicht und damit den Sack zu.
Den Schanzern blieb nichts anderes übrig, als zuzusehen, wie Ahaus in die Runde der Letzten 8 einzog.

Einmal Durchschnaufen und weiter geht’s …

Im 5. und damit letzten Gruppenspiel gegen Dachau I konnten die Delphine frei aufspielen und zeigten durchdachte Spielzüge, tolle Tore und ein doch über weite Strecken spannendes Spiel.
Zwar wie schon vermutet aber knapper als gedacht ging das Spiel mit 7-4 an die Spieler aus Dachau.

Am Ende des Turniertages wurde des SC Delphin Ingolstadt e.C. mit seiner eben erst gefründeten Offenen Mannschaft Neunter und holte sich immerhin einen Turnierpunkt im Kampf um die Deutsche Meisterschaft.
‚Als Debütant in die Deutsche Meisterschaft zu starten, 9. zu werden und dabei gleich 19 Tore zu werfen; da braucht man sich überhaupt nicht verstecken‘, so William Stark.
Dem konnten alle nur beipflichten.

von links: Spielertrainer Johannes Hägler, William Stark, Alexander Jede, Christoph Mooser, David Heik und Joshua Siegesmund.

Alle Jahre wieder…

…ruft der DSV seine Top-Athleten zum Kurzbahn-Wettstreit in die Hauptstadt!

Aufgrund der einhergehenden Qualifikation für die Kurzbahn-Europameisterschaften traf sich Deutschlands Schwimmelite in diesem Jahr bereits vom 14. – 17. November in der Schwimm- und Sprunghalle im Europapark (kurz SSE) an der Landsberger Allee. Unter den 562 Teilnehmern aus 156 Vereinen auch 8 Ingolstädter Delphine, die zum einen hochmotiviert die eigene Bestleistung im Visier hatten, zeitgleich aber auch gewillt waren, von den Top-Athleten des DSVs zu lernen und sich das ein oder andere für die Zukunft abzuschauen. Und hier war einiges geboten: neben diversen Deutschen (Altersklassen-) Rekorden fiel sogar ein Weltrekord! Dazu aber später mehr…

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Auch in diesem Jahr hatte sich die DSV-Spitze etwas überlegt und einmal mehr die Qualifikationskriterien angepasst. Während bislang je Disziplin die TOP100-Bestenliste das einzige Kriterium für die Teilnahme an den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften war, mussten in diesem Jahr explizite Pflichtzeiten erzielt werden. Für die eingeführten Wertungsklassen Junioren und JEM (Teilnahme-berechtigte Jahrgänge für die Jugendeuropameisterschaften) war zudem der Nachweis TOP30 je Wertungsklasse zu erbringen. Auf den ersten Blick eine Chancenverbesserung, bei genauerem Hinsehen jedoch auch ein problematisches Vorgehen. So erreichten 5 Delphine zwar die geforderten Pflichtzeiten, fielen aber aufgrund der hohen Leistungsdichte teilweise hauchdünn aus den TOP30.
Am schlimmsten traf es hier Isabell Schiller, die mit ihrer Vorleistung von 2:21,69 über 200 Rücken nicht nur die geforderte Pflichtzeit um knapp 4 Sekunden unterboten hatte und damit noch in 2018 locker dabei gewesen wären, so aber mit nur 3 Hundertstelsekunden Rückstand auf Platz 30 ihre Startberechtigung leider in letzter Sekunde einbüßte.

Mittwoch, 13. November – die Anreise

So trafen sich um 10.30 Uhr, 21 Stunden vor dem WK-Einlass, mit Jonas Drieling, Fabian und Larissa Heinemann, Joshua Hollweck, Katharina Marb, Leonie Mathe, Christoph Mooser und Emma Weiß nur noch 8 Schwimmer am Ingolstädter Hauptbahnhof, um gemeinsam mit ihrem Trainer Sascha Kuhls die Reise via ICE nach Berlin anzutreten. Kaum 5 Stunden später, die Hotelzimmer waren mittlerweile bezogen, machte sich die Ingolstädter Delegation auf den Weg Richtung SSE, allerdings nicht wie gewohnt mit der Tram, sondern aufgrund anhaltender Baumaßnahmen mit dem Schienenersatzverkehr (Bus). Kaum war die Akkreditierung erfolgt, schwammen unsere Delphine schon ihre Knochen locker. Im Wasser ist es halt doch am schönsten…

Lockeres Einschwimmen …
… genießen …
… und einfach mal treiben lassen.

Donnerstag, 14. November – 1. WK-Tag

Der Wecker klingelte bereits um 06:15 Uhr – mit Urlaub / Ferien hat das wahrlich nichts zu tun.
Nach kurzer Katzenwäsche und mehr oder weniger reichhaltigem Frühstück (die Buffet-Auswahl war zwar groß, nur der Appetit halt noch nicht), ging es wieder direkt in die Schwimmhalle. Und dann die gewohnte Routine: lockern, einschwimmen (mit ein paar Sprints am Ende), umziehen, konzentrieren, reaktivieren – zumindest fast, denn bei den Nationalen Meisterschaften ist immer alles etwas anders: größer, lauter, aufregender.

Das war auch Leonie, trotz all ihrer Erfahrung, kurz vor ihrem ersten Start über 100m Freistil deutlich anzumerken, denn am Ende der Taperphase weiß niemand genau wo er steht; erst der Wettkampf bringt Licht ins Dunkel. Aber das Rennen lief top und nach dem Anschlag standen 0:57,48 auf der Anzeigetafel, gleichbedeutend mit neuer persönlicher Bestzeit. Mit breitem Grinsen im Gesicht ging’s für Leonie direkt zum Ausschwimmen. Kaum 30 Minuten später stand sie dann aber schon wieder auf dem Block: 100m Brust. Doch die Pause war etwas zu kurz; nach sehr guten ersten 75m, wurden Arme und Beine auf der letzten Bahn immer schwerer, die Züge immer kürzer. Dennoch verfehlte sie mit 1:12,09 nur etwa eine Zehntelsekunde ihre Saisonbestleistung.

Kurz danach war Christoph ebenfalls über 100m Brust an der Reihe. Bereits vom Start weg zeigte er ein sehr beherztes Rennes und verbesserte damit nicht nur seine eigene Hausmarke um mehr als
1 Sekunde auf nunmehr 1:03,67, sondern markierte damit auch einen neuen Vereinsrekord.

Am Ende des ersten WK-Abschnitts stand dann mit den 4x 50m Lagen Mixed die erste Staffel auf dem Programm. Aufgrund der Vorbelastung von Leonie und zur Verlängerung der Schonungsphase für Jonas nach gerade überstandener Krankheit, gingen die Delphine gegenüber den Bayerischen Meisterschaften in fast komplett neuer Besetzung auf die Startbrücke. Katharina eröffnete das Rennen über 50m Rücken in 0:30,44, Christoph ließ in 0:28,81 über 50m Brust folgen, Fabian schmetterte seine Teildistanz in 0:25,70 runter und Emma brachte mit unglaublichen 0:26,19 in Kraul die Mannschaft in 1:51,14 auf Platz 13 ins Ziel.

Nach diesem gelungenen Auftakt hatte sich das Team das Mittagessen und etwas Erholung verdient; nichts desto trotz ging es am Nachmittag zum locker Schwimmen und zum „Finale schauen“ wieder zurück ins Bad – bei den Deutschen heißt es grundsätzlich immer: im Rhythmus bleiben!

Freitag, 15. November – 2. WK-Tag

Auch wenn am 2. WK-Tag nur Jonas einen Einzelstart hatte, musste die gesamte Mannschaft wieder früh raus, standen doch auch die 4x 50-Freistilstaffeln der Damen und Herren auf dem Programm. Doch wirklich wach zu bekommen waren unsere Athleten einmal mehr erst im Schwimmbad mit dem Chlorgeruch in der Nase.

Abmarsch in Richtung SSE …
… wo noch alles so schön ruhig war …
… damit man noch in Ruhe wach werden konnte.

Aber spätestens als Jonas kurz vor 10.00 Uhr nach 50m Schmetterling im Ziel angeschlagen hatte, war die gesamte Mannschaft hellwach: 0:24,89, neue Bestzeit und dies nach knapp 3 Wochen Krankheit – der absolute Wahnsinn. Und auch der Vereinsrekord von Markus Baumgartner geriet ordentlich ins Wackeln, fehlten doch am Ende gerade einmal 19 Hundertstelsekunden.

Von dieser Leistung inspiriert stand knapp 1,5 Stunden die Damenstaffel in der Besetzung Larissa, Leonie, Kathi und Emma auf der Startbrücke. Mit 1:47,34 pulverisierten sie in ihrem Rennen nicht nur den bisherigen Vereinsrekord, sondern landeten mit Platz 9 auch erstmalig in den Top10 Deutschlands. Ein echtes Spitzenergebnis!

Natürlich wollten sich die Herren in der Startreihenfolge Fabian, Jonas, Christoph und Joshua danach nicht lumpen lassen und ebenfalls zeigen, was sie so draufhaben. Und auch wenn sie in 1:36,69 nicht an den Vereinsrekord herankamen, verbesserten sie ihre Vorleistung von den Bayerischen nochmals um mehr als 1 Sekunde.

Nach diesen Leistungen hatte sich die Mannschaft erst einmal ein ordentliches Mittagessen verdient, und hier hat Berlin zweifelsohne eine ganze Menge zu bieten:

egal ob Nudeln …
… Döner …
… oder Burger.

Samstag, 16. November – 3. WK-Tag

Am Samstag war – wie sich am Ende des Tages herausstellen sollte nicht nur aus Ingolstädter Sicht – am meisten Geboten. Den Beginn machte Katharina über 100m Rücken. In 1:05,48 kam sie zwar leider nicht an ihre Vorleistung von den Bayerischen heran, lieferte aber in Anbetracht ihrer Nervosität beim ersten Einzelrennen bei den „Offenen Deutschen“ immer noch ein tolles und sicherlich auch lehrreiches Rennen.

Danach ging es für Leonie und Christoph über 50m Brust an den Start. Während Leonie in 0:32,72 tatsächlich das B-Finale klarmachte, war Christoph mit seinen 0:29,49 nicht so ganz zufrieden und haderte noch einige Zeit mit sich selbst.

Anschließend durften Larissa in 0:26,83, Leonie in 0:26,81 und Emma in 0:26,43 nochmals ihre Sprintfähigkeit auf der 50m Freistilstrecke beweisen. Dabei hätte es um ein Haar sogar für Emma noch zum Einzug ins JEM-Finale am Nachmittag gereicht – leider fehlten am Ende gerade einmal 5 Hundertstelsekunden.

Den Abschluss fand der Vormittagsabschnitt in den 4x 50m-Lagenstaffeln. Die Damen verfehlten nach trotz der Vorbelastung durch ihre Einzelstarts in 1:59,09 den Vereinsrekord gerade einmal um 1 Hundertstelsekunde, durften sich aber mit Platz 13 über ein weitere Topresultat freuen.

Unsere Ladies …

Und auch die Herren steigerten sich in 1:45,87 noch einmal gegenüber ihrer Zeit von den Bayerischen und landeten damit immerhin noch auf Platz 20.

… und Gentlemen.

Am Nachmittag zog die gesamte Mannschaft wieder frühzeitig Richtung Schwimmhalle, zum einen, um Leonie bei ihrem Finalauftritt anzufeuern, zum anderen aber auch, um noch einmal die müden Knochen und Muskeln locker zu schwimmen. Doch kaum war das „Einschwimmen“ beendet, zeichnete sich ein ganz anderes Schauspiel im Wettkampfbecken ab. Bei den 1.500m Freistil der Damen war zwar Leonie Beck als amtierende Weltjahresbeste im Becken, doch bereits nach den ersten Bahnen war klar, dass der Sieg an diesem Tag nur an Sarah Köhler gehen konnte. Doch spätestens 100m vor dem Rennende war jedem in der Halle klar, dass da mehr möglich war, viel mehr. Die Halle tobte, brüllte, schrie – und tatsächlich: 15:18,01, neuer WELTREKORD, Wahnsinn, und wir waren dabei!!!

Man konnte seinen Augen kaum trauen – WELTREKORD und was für ein Vorsprung!!!
Die ÜBERRAGENDE Sarah Köhler nach ihrem Weltrekord-Rennen!

Kurz danach stand dann auch das B-Finale über 50m Brust an; mit Leonie auf Bahn 8. Trotz kleinerer Fehler im Übergang nach dem Start absolvierte sie ein Spitzenrennen und zauberte mit 0:32,59 das zweitbeste Ergebnis ihres Lebens ins Wasser, gleichbedeutend mit dem 15. Platz in Deutschland – top!

Sonntag, 17. November – 4. WK- und Rückreise-Tag

Am letzten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften standen noch 4 Einzelrennen und die abschließende 4x 50 Freistil-Mixed-Staffel auf der Tagesordnung. Los ging es mit 100m Lagen und Larissa, die direkt im ersten Lauf Bahn 4 gezogen hatte. Leider kam sie nach eigener Aussage nie so richtig ins Schwimmen und musste sich schlussendlich mit 1:07,87, einer Zeit knapp 1 Sekunde über der persönlichen Bestzeit, zufriedengeben.

Anders bei Christoph. Noch den Frust aus dem 50m-Brustrennen des Vortages in den Gliedern, war ihm die Motivation tatsächlich anzusehen. Und auch wenn sein Lauf keineswegs fehlerfrei war, die Zielzeit war es definitiv: 0:57,82 – Bestzeit und Vereinsrekord!

Im Anschluss ging es für Katharina und Jonas über 50m Rücken noch einmal richtig zur Sache.
In ihren Läufen lehrten sie der Konkurrenz das Fürchten und verbesserten in 0:30,01 bzw. 0:25,89 beide ihre persönlichen Bestzeiten noch einmal deutlich.

In der abschließenden Staffel gingen für die Delphine noch einmal Jonas, Fabian, Emma und Larissa an den Start. In sehr guten 1:40,88 verfehlten sie den Vereinsrekord um hauchdünne 8 Hundertstel-sekunden, was immer noch den 13. Rang im Konzert der Großen bedeutete.

Mit diesen Spitzenergebnissen, ein paar Urkunden und viel Gesprächsstoff im Gepäck, trat das Team um Coach Sascha Kuhls glücklich, aber auch (die Meisten) sehr müde …

Müdigkeit die I.
Müdigkeit die II.
Wir trotzen der Müdigkeit die III.

… die Heimreise an; aber BERLIN, wir kommen (alle Jahre) wieder…

Delphine zurück an Bayerns Spitze

Bereits am 19. und 20. Oktober und damit ungewöhnlich früh in der Saison trafen sich Bayerns Top-Schwimmer zum Wettstreit um die Landestitel auf der Kurzbahn im Nürnberger Langwasserbad. Nichts desto trotz präsentierten sich die Athleten des SC Delphin Ingolstadt schon in toller Frühform, sicherten sich insgesamt 16 Podiumsplätze und landeten damit auf einem hervorragendem 2. Platz hinter der SG Stadtwerke München.

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Mit jeweils 1x Gold und 1x Bronze waren Leonie Mathe (JG 1996) und Katharina Marb (JG 2005) die beiden erfolgreichsten Einzelstarter in den Reihen der Ingolstädter Delphine. Während sich Leonie auf der 100m-Strecke noch mit Platz 3 begnügen musste, zeigte sie ihre Sprintqualitäten auf der halben Distanz und sicherte sich auf über 50m Brust souverän den obersten Podestplatz.

Die glückliche Goldmedaillengewinnerin Leonie Mathe (Mitte).

Mit der besten Saisonvorleistung des Teilnehmerfeldes hatte sich Rückenspezialistin Katharina ebenfalls die größten Hoffnungen für die Sprintdistanz ausgemalt und nach neuer Bestzeit über 100m in 1:04,64 und der Bronzemedaille im Finale sah alles auch nach einem Selbstläufer aus. Doch damit setzte sie sich selbst zu sehr unter Druck, patzte im Finale und musste mit Platz 4 zusehen, wie sich andere die Medaillen unter sich aufteilten. In ihrem letzten Einzelrennen drehte sie dann den Spieß aber doch noch um, und sprintete erst auf den letzten Metern der 200m-Strecke zum Sieg.

Katharina Marb (Mitte) ebenfalls mit Gold!

Mit jeweils zwei Silbermedaillen bewiesen zudem auch Christoph Mooser (JG 1999) und Emma Weiß (JG 2004) ihre Leistungsstärke. Während die Medaille auf der 50m-Sprintstrecke für den Brust-spezialisten Christoph fast etwas überraschend kam, war die Medaille auf der 200m-Distanz von Beginn an fest eingeplant, nur die Farbe war aufgrund des großen Trainingsrückstands nicht sicher. Dank sehr guter Renneinteilung wurde es am Ende für die Konkurrenz aus München noch einmal richtig eng; mit nur 9 Hundertstelsekunden Rückstand musste sich Christoph letztendlich aber doch auch hier mit Silber begnügen. Sprinttalent Emma stand gleich dreimal in einem 50m-Finale, musste sich jedoch ausgerechnet in ihrer bisherigen Hauptlage Brust mit Platz 4 begnügen. Mit etwas Wut im Bauch klappte es dann aber bereits über 50m Rücken mit einer Medaille. Diesen Erfolg wiederholte Emma noch über 50m Freistil und belohnte sich in 0:26,85 auch noch mit einer Einzelstreckenqualifikation für die Offenen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Berlin.

Mit nur 2 Hundertstelsekunden Rückstand auf Emma musste sich Teamkollegen Larissa Heinemann (JG 2003) zwar mit Platz 3 begnügen, aber auch bei ihr überwiegte die Freude über die Qualifikation für die Deutschen. Dieses Kunststück gelang ihr ein weiteres Mal in neuer Bestzeit von 1:06,88 über 100m Lagen, was gleichbedeutend mit einer zweiten Bronzemedaille war.

Auch Isabell Schiller (JG 2003) kämpfte bis zum Ende um die Teilnahme in Berlin. Über 200m Rücken zauberte sie ein Spitzenrennen ins Wasser, und schob sich mit neuer Bestzeit von 2:21,68 zumindest zwischenzeitig unter die Top30 der deutschen JEM-Jahrgänge. Zeitgleich musste sie sich im Endspurt nur ihrer Mannschaftskollegin Kathi beugen und freute sie nach dem Rennen unbändig über ihre erste Medaille bei den Offenen Bayerischen Meisterschaften.

Die letzte Einzelmedaille für Ingolstadt gewann Vollblutsprinter Jonas Drieling (JG 2001) in tollen 0:25,13 über 50m Schmetterling. Dies bedeutete für ihn nicht nur den Gewinn der Bronzemedaille, sondern ebenfalls die direkte Qualifikation für Berlin.

Wer jedoch glaubt, damit war der Medaillenregen in Nürnberg beendet, der täuscht sich gewaltig, denn insbesondere in den Staffeln zeigten die Delphine ihre Mannschaftsstärke. So brillierten die Damen sowohl über 4x 50m Lagen als auch in der Freistilstaffel und gewannen in der Besetzung Katharina Marb, Leonie Mathe, Larissa Heinemann und Emma Weiß jeweils die Goldmedaille.

Gold für die Delphin-Ladies über:
Larissa Heinemann, Emma Weiß, Katharina Marb und Leonie Mathe (von links).

Die Herren durften sich in der Lagen-Staffel über die Silbermedaille freuen, über 4x 50m Freistil hatten sie mit Platz 4 jedoch knapp das Nachsehen. Besser lief es dann wieder in den beiden Mixed-Staffeln mit weiblicher Unterstützung.

Silber in der Mixed-Staffel:
Fabian Heinemann und Jonas Drieling (oben links) und
Larissa Heinemann sowie Leonie Mathe (unten links).

Mit zwei weiteren Bayerischen Vizemeisterschaften war schließlich mit insgesamt 4x Gold, 7x Silber und 5x Bronze das beste Vereinsergebnis seit über 10 Jahren unter Dach und Fach.

Neben den bereits erwähnten Medaillengewinnern präsentierten sich aber auch die weiteren Delphine bei ihren insgesamt 120 Start nahezu geschlossen in Spitzenform, egal ob nun Maximilian Hagl (JG 2005, 1:01,87 über 100R), Valerie Höfl (JG 2008) bzw. Christina Schulz (JG 2007, über 200B in 2:53,40 bzw. 2:48,89), die sich jeweils in die Top10-Bestenliste ihres Jahrgangs in ganz Deutschland schwammen, oder auch Josy Cindy Urban (JG 2003), Arianna Lind (JG 2006) und Debora Mooser
(JG 2005, alle WK1B), die bei ihrem ersten Auftritt bei den offenen Landesmeisterschaften trotz einer gehörigen Portion Nervosität mit persönlichen Bestzeiten überzeugen konnten.

Die Trainer Sascha Kuhls (WK1A) und Horst Weinholz (WK1B und WK2A) sind sich jedenfalls einig:
der SC Delphin Ingolstadt ist wieder zurück an Bayerns Spitze!

Oberbayerische Kurzbahnmeisterschaften 2019

Am 12. und 13.10.2019 machten sich wieder zahlreiche Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Delphin Ingolstadt e.V. auf in Richtung bayerische Landeshaupt – genauer gesagt nach Holzkirchen, um ihr Können bei den diesjährigen Oberbayerischen Kurzbahnmeisterschaften unter Beweis zu stellen.

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„Die Ausbeute kann sich sehen lassen“, fasste der stolze Trainer der Delphine, Horst Weinholz, mit einem Lächeln zusammen.

Teambesprechung mit Trainer Horst Weinholz (links) vor dem 200m Rennen der Männer.

Die mit 31 Athletinnen und Athleten stark vertretenen Ingolstädter starten insgesamt 175 Mal im BATUSA Hallenbad in Holzkirchen und wollten der Konkurrenz aus ganz Oberbayern zeigen, wie gut sie trainiert und auf welch hohem Niveau sie sich aktuell befinden.

Gruppenfoto des SC Delphin Ingolstadt e.V. mit der Wettkampfgruppe 1 (A + B) und WK 2.

Emely Neumüller eröffnete als erste Schwimmerin die beiden, dank toller Leistungen aller jungen Delphine, sehr erfolgreichen Wettkampftage mit ihrem Oberbayerischen Kurzbahnmeisterinnen Titel über die 200m Schmetterling.

Emely Neumüller auf ihrem Weg zum Titel über die 200m Schmetterling.

Und die gesamte Ausbeute, die Trainer Horst Weinholz angesprochen hatte, war am Ende mehr als reichlich.

Die Ingolstädterin Johanna Hrubesch über die 50m Schmetterling.

So konnten neben zahlreichen Urkunden-Platzierungen ganze 58 Podiumsplätze und unglaubliche 18 Oberbayerische Kurzbahnmeistertitel erschwommen werden.

Die WK 1 konzentriert sich nun voll auf die Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften am kommenden Wochenende sowie auf die im November anstehenden Deutschen Kurzbahnmeisterschaften.

Mit dem Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend (DMSJ) und den damit anstehenden Staffelwettkämpfen steht für die WK 2 ebenfalls im November der nächste Saisonhöhepunkt an.

Diese beiden tollen Wettkampftage in Holzkirchen erhöhen aber nur die Vorfreude auf die kommenden Wettkämpfe!
– Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle Schwimmerinnen und Schwimmer –

Anbei noch das ausführliche Protokoll zum Nachlesen der genauen Schwimmzeiten.

4. Stadtwerke-Erding-Cup

Am 05. und 06.10.2019 richtete der TSV Delphine Erding ihren 4. Stadtwerke-Erding-Cup im Hallenbad in Erding aus – mit dabei natürlich auch unsere Delphine aus Ingolstadt.

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Die Ingolstädterin Kathleen Schiller in der Brust-Disziplin.

Die Bilanz unserer 31 teilnehmenden Delphine war grandios:
Bei insgesamt 197 Starts wurden unglaubliche 78 Podiumsplätze erkämpft. 37x Gold, 25x Silber und 16x Bronze.

Das rein Ingolstädter Siegespodest nach 400m Kraul:
Gold für Valentin König, Silber für Alexander Reiswich und Bronze für Quirin Kufner.

Valentin König konnte sich im sogenannten Hasenrennen über 200m Kraul gegen die zum Teil deutlich ältere Konkurrenz hervorragend durchsetzen und belohnte sich mit dem 2. Platz.

Valentin König – einer der vielen Medaillengewinner – mit seiner ECHTEN Silbermedaille im Hasenrennen.

Herausragend war u.a. Christoph Mooser mit gleich 4 Veranstaltungsrekorden!

Christoph Mooser (blau-schwarze Badehose) bei einem seiner zahlreichen und sehr erfolgreichen Starts.

Unsere Ingolstädterin Leonie Mathe stellte 2 Veranstaltungsrekorde auf, die Geschwister Larissa und Fabian Heinemann je 1!

Leonie Mathe (in Pink) beim Startsprung – die Vorfreude steht ihr ins Gesicht geschrieben.

Auch in den Staffeln war der SC Delphin Ingolstadt e.V. sehr erfolgreich und gewann sowohl über die 4x 50m Freistil als auch die 4x 100m Lagen jeweils Silber.

So sehen Sieger aus: die Staffel über die 4x 50m Freistil
von links: Lilly Neumüller, Moritz Hölzl, Clarissa Schulz, Vilmos Sipkowits zusammen mit ihrem neuen Trainer Horst Weinholz (hinten)

Aufgrund der Vielzahl toller Schwimmzeiten und Medaillengewinnern bitten wir um Nachsicht, wenn wir nicht alle Schwimmerinnen und Schwimmer beim Namen nennen können.

Damit wir aber niemanden vergessen, gibt’s hier noch das ausführliche Protokoll zum Nachlesen.

Saisonabschluss und Ausblick für 2019/2020 im Aquaball

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Am Ende einer spannenden Saison 2018/19 haben die Ingolstädter Aquaballer den 3. Platz in der Deutschen Meisterschaft in der Altersklasse U18 geholt und damit den Sprung auf das Siegerpodest geschafft.

Ein Teil des U18-Teams mit dem Pokal des 3. Platzierten: Trainer Johannes Hägler, Jonas Drieling, David Heik, Christos Kalenderios, David Strakbein (von links; es fehlen William Stark und Mathis Gnass).

Das U13-Team mit Coach William Stark verpasste dabei das Podest nur haarscharf und wurde am Ende guter 4.

Die U13-Aquaballer des SC Delphin Ingolstadt e.V. (ohne Shirts).

Für die Ingolstädter war es die erste ganze Saison nach dem Start im Jahr 2017/2018, wobei damals nur die U18 als Team am Start war.

Ein Teil des U13-Teams bei der Siegerehrung: David Strakbein, Elias Schmidt und Naveen Schrenk (von links).

Gekrönt wurde der 3. Platz der Dt. Meisterschaft der U18-Mannschaft zudem mit dem Gewinn des 3. Bayerischen Meister-Titels in Fürstenfeldbruck.

Die U18-Aquaballer mit Trainer Johannes Hägler (auf Startblock stehend) und Co-Trainer Alex Jede (davor sitzend).

Außerdem werden die Sportler der AQUABALL-Abteilung des SC Delphin Ingolstadt e.V. als Belohnung für eine tolle Saison zur Sportlerehrung der Stadt Ingolstadt eingeladen.

Ausblick auf die kommende Saison 2019 / 2020:

Nächste Saison gehen die Ingolstädter mit drei Teams ins Rennen um die Deutsche Meisterschaft 2020: erneut mit einer U13- und U18- und neu mit einer offenen Mannschaft (Erwachsene).

Das erste Turnier der Erwachsenen findet am 23.11.2019 in Werl statt.

Die Jugend-Teams der U13 und U18 gehen erst 2020 ins Wasser, um wichtige Punkte im Kampf um den Titel zu erkämpfen.

Wenn auch Du Mitglied dieses Teams werden möchtest, laden wir dich recht herzlich zu einem Probetraining ein.

Anmeldung einfach unter info@delphin-ingolstadt.de!

Trainingszeiten U13:

Montags 18.15 – 19.00 Uhr

Mittwochs 19.00 – 20.00 Uhr

Sonntags 13.15 – 14.30 Uhr

Trainingszeiten U18:

Montags 18.30 – 19.30 Uhr

Mittwochs und freitags 19.00 – 20.00 Uhr

Sonntags 13.15 – 14.30 Uhr

Trainingszeiten Offene Mannschaft:

Mittwochs 19.30 – 20.30 Uhr

Freitags 19.00 – 20.00 Uhr

Sonntags 13.15 -14.30 Uhr

Turnierplan 2019/2020

23.11.2019 Werl

18.01.2020 Soest

21./22.03.2020 Pewsum

30.05.2020 Ingolstadt (im Sportbad Ingolstadt– Eintritt frei!)

20.06.2020 Dachau

Wir freuen uns auf DICH als neuen Spieler und zahlreiche Fans und deren tatkräftige und mitreißende Unterstützung am Beckenrand.

Saisonabschlussfeier und Sommerfest des SC Delphin Ingolstadt e.V.

Das Wetter stimmte auf dem diesjährigen Sommerfest des SC Delphin Ingolstadt e.V. am 24.07.2019:
blauer Himmel und Sonnenschein bei 32 °C im Schatten. 🙂

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Heuer fand das Sommerfest im Sportheim in Hundszell statt, in dem unsere Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Ute Siegesmund vor ein paar Monaten die Gastronomie übernommen hat.

Neugierige Blicke auf unsere Nachwuchsstars!

Vorher wurden aber erst einmal Elisa Veit (Bundesfreiwilligendienst) und Christoph Mooser (Freiwilliges Soziales Jahr) verabschiedet.
Beide haben in der vergangenen Saison 2018/2019 eine hervorragende Arbeit für unseren Verein geleistet – sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport.

Dann standen die Ehrungen an.
Im Leistungssport Schwimmen wurden die Teilnehmer(innen) bei den Bayerischen Meisterschaften, den Süddeutschen Meisterschaften sowie den Deutschen Meisterschaften geehrt.
Von Jahr zu Jahr qualifizieren sich immer mehr Delphine für die Meisterschaften, was eine sehr erfreuliche Entwicklung ist und von einer sehr guten Jugendarbeit innerhalb des Vereins zeugt.

Ein Teil unserer Nachwuchsschwimmer bei den Ehrungen.

Geehrt wurden auch die U18-Aquaballer (Jahrgang 2001 und jünger) des SC Delphin, die bereits im zweiten Jahr nach ihrer Gründung.
Eine tolle Erfolgsgeschichte!

Des Weiteren wurden auch die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle sowie der Leistungssporttrainer und gleichzeitig Abteilungsleiter Schwimmen, Sascha Kuhls – der nach Steffen Pietsch im Leistungssport Schwimmen mit 4-6 Trainingseinheiten pro Woche und 21 Wettkämpfen pro Jahr sehr viel Zeit investiert – geehrt.
DANKE Mädls und Sascha!

Hier nochmals die geballte Nachwuchs-Schwimmkompetenz der Delphine.

Zudem wurde auch der neue Trainer Horst Weinholz, der ab dem 01.08.2019 unseren Verein mit einer Teilzeit-Anstellung in den Bereichen Leistungssport und Kursbetrieb stärkt, vorgestellt.
Horst kommt aus NRW (Bochum), ist 29 Jahre jung und besitzt neben seinem Studium einen B-Trainer-Schein im Leistungssportbereich Schwimmen.

Während des Sommerfestes fand eine Verlosung von Delphin-Badetüchern, Vereinstassen und weiteren kleinen Präsenten statt, sodass es neben dem saftigen Grillfleisch, leckeren Salten, einer köstlichen Nachspeise und tollen Gesprächen auf keinen Fall langweilig wurde.

Nach über vier Stunden ausgelassenem Feiern klang die vergangene Saison dann endgültig aus und jeder freute sich beim Heimgehen schon insgeheim auf die neue Saison 2019/2020.

Alle Leistungsträger und Geehrten der vergangenen Saison.

Bayerische Meisterschaft der U18-Aquaballer in Grafing bei München

Am 13.07.2019 ging es für die U18-Aquaballer des SC Delphin Ingolstadt e.V. nochmals um alles, wollte man noch nach der Krone der Bayerischen Meisterschaft greifen – leider spielte das Wetter und auch das Datum der Austragung nicht in die Karten der stark dezimierten Ingolstädter.

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Aufgrund von Abschlussprüfungen ist die U18-Mannschaft um Trainer Johannes Hägler mehr als geschrumpft, sodass mit William Stark und David Heik nur 2 Spieler des eigentlichen U18-Teams dabei waren. 
Die restlichen Spieler wurden mit Hermann Jakolev, Elias Schmidt und David Strakbein aufgefüllt, die sonst in der U13-Mannschaft der Schanzer spielen und im Schnitt 4 Jahre jünger sind.

Dennoch hoch motiviert traten die Delphine gegen die bayerische Konkurrenz des SV Dachau 1 sowie SV Dachau 2, des SC Schweinfurt und des Teams aus Fürstenfeldbruck in Grafing an, um sich im hiesigen Freibad bei nur 19 °C und leichtem Regen zu messen.

Das „gemischte“ Aquaballteam des SC Delphin Ingolstadt e.V.:
Links die beiden U18-Spieler, weiter nach rechts dann die drei U13-Aquaballer.

Gegen ihren ersten Gegner aus Schweinfurt drehten die Ingolstädter gleich gehörig auf, egalisierten den Altersunterschied und gewannen am Ende hoch verdient mit 13:5.

Mit viel Selbstvertrauen gingen die Fünf in ihr nächstes Spiel gegen die Aquaballer aus Fürstenfeldbruck. Auch hier nahmen sie den Schwung aus ihrer ersten Partie mit, legten mit einer souveränen Abwehrarbeit sogar noch eine Schippe obendrauf und siegten schlussendlich deutlich mit 13:3.

Das Wetter, aber vor allem der Altersunterschied forderten im 3. Spiel der Ingolstädter gegen den SV Dachau 1 dann doch ihren Tribut.
Konnte man zu Beginn noch mithalten, hieß es am Ende dennoch 7:11 zu Gunsten des Dachauer SV.
Nichts desto trotz eine tolle Leistung des „gemischten“ Teams gegen den immerhin Deutschen Vizemeister aus Dachau – bedenkt man den lediglich 4 Tore-Unterschied und auch die 5 von 7 Tore, die von U13-Spielern geworfen wurden.

Gegentor: Da blieb nur der Griff nach dem Ball hinten im Ingolstädter Tor.

Das letzte Spiel gegen den SV Dachau 2 konnten die Delphine aus Verletzungs- und auch gesundheitlichen Gründen (es war dann einfach zu kalt) nicht mehr bestreiten.

Das Wetter blieb leider grau und auch nass von oben!

Somit lautete das Endergebnis dieses Spieltages wie folgt:

  1. Dachau 1
  2. Dachau 2
  3. Ingolstadt
  4. Schweinfurt
  5. Fürstenfeldbruck

Die U18-Mannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V. wurde somit 3. Deutscher Meister und 2. Bayerischer Meister in der Saison 2018/2019.
Ein wirklich tolles Ergebnis, auf das alle Spieler und auch deren Trainer Johannes Hägler stolz sein können.

Int. Bayerische Sommermeisterschaften der Masters – inklusive Dauerregen

Eigentlich im Hochsommer fanden am 13. und 14. Juli 2019 wieder die Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters statt, dieses Jahr im städtischen Freibad von Pappenheim und ausgerichtet vom Polizei SV Eichstätt.
Eigentlich sollte im Sommer dann auch die Sonne scheinen. Leider kommt es aber meistens anders als man denkt.

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Mit 1 Schwimmerin und 5 Schwimmern reiste der SC Delphin Ingolstadt e.V. voller Vorfreude ins „benachbarte“ Pappenheim, um bei insgesamt 30 Starts ihr Bestes zu geben.

Die Sonne strahlt vom Himmel. Beste Voraussetzungen – leider aber nur kurz.

In Wettkampf 1 über 200m Freistil der Frauen ging mit Leonie Mathe (Jahrgang 1996) gleich der erste Delphin an den Start und schlug mit einer Zeit von 2:18,35 und einer fantastischen Leistung als Erste und damit als neue Bayerischen Altersklassenmeisterin (Altersklasse 20) an.
Was für eine toller und auch vielversprechender Start in die beiden Wettkampftage!

2. Starter der Ingolstädter war Birker Winterfeldt (JG 1980) über ebenfalls 200m Freistil.
‚Die Zeiten waren nicht so gut, aber den Erwartungen aufgrund Trainingsstand und aktuelle Wetterlage entsprechend‘, sagte Birker zu seinen Rennen in Pappenheim.
Das hielt ihn dann aber nicht davon ab, dass er es Leonie gleichtat und als Erster mit einer Zeit von 2:21,32 anschlug und sich ebenfalls den Titel Bayerischer Altersklassenmeister 2019(AK 35) sicherte. Die Leistung wird noch von seinem Vorsprung auf den Zweitplatzierten aus Regensburg unterstrichen:
der Abstand betrug satte 14,09 Sekunden!

Man kann den herannahenden Regen mit den tief hängenden Wolken im Hintergrund schon erahnen.

Als 3. Schwimmer der Delphine ging Christoph Grundheber (JG 1965) in Wettkampf 2 ebenso auf die 200m Freistil-Distanz an den Start.
Mit einer Zeit von 2:40,11 wurde er am Ende 4.

Leonie Mathe startete in Wettkampf 3 über 100m Brust und zeigte ihren Konkurrentinnen aufs Neue und mehr als deutlich, wer hier das Sagen hatte.
Mit einer Zeit von 1:18,72 und 12,56 Sekunden Vorsprung sicherte sie sich in der AK 20 erneut den Titel Bayerische Altersklassenmeisterin.

Die Schirme und Zelte wurden für den Regen schon aufgebaut.

Und weil es so schön ist, von Siegerinnen und Siegern zu sprechen, machen wir doch gleich weiter damit.
Birker Winterfeldt sicherte sich ebenfalls über 100m Brust und einer Zeit von 1:22,07 auch seinen 2. Titel als Bayerischer Altersklassenmeister in der AK 35.

4. Delphin war Christian Frick (JG 1973), der zum ersten Mal in Wettkampf 4 ebenso über die 100m Brust ins Wettkampfgeschehen eingriff.
Und auch er zeigte sich in hervorragender Form, sodass er sich mit einer Zeit von 1:14,70 und seinem 1. Platz auch in die Reihe der Bayerischen Altersklassenmeister (AK 45) gesellen durfte.

Und da war er dann auch, der Regen …

Der 5. Starter der Delphine in Wettkampf 6 war Simon Meilinger (JG 1996), der zum ersten Mal bei den Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters startete.
‚Ich bin sehr zufrieden mit dem Wettkampf, weil es mir viel Spaß machte. Leider waren die Zeiten nicht ganz so gut – die Ausdauer fehlte‘, sagte Simon nach seinem Rennen über 200m Rücken.
Wir finden, dass eine Zeit von 2:36,69 und ein 3. Platz bei seinen ersten Wettkämpfen dieser Art durchaus sehenswert sind!

Ebenfalls in Wettkampf 6 und 200m Rücken startete mit Dominic Seibert (JG 1962) der 6. Ingolstädter in den Schwimmwettbewerb, der damit auch das halbe Dutzend der Schanzer voll machte.
Auch er haderte nach einem 4. Platz in 3:28,07 mit den nicht so guten Schwimmzeiten.
‚Ich wollte aber auch wissen, wo ich stehe‘, sagte Dominic weiter, ‚und das ist doch auch was!‘

Simon Meilinger ging in Wettkampf 9 über die 200m Lagen erneut an den Start. Mit einer Zeit von 2:40,91 schlug er am Ende als 6. Platzierter an.

Trotz des Regens mehr als erfolgreiche Wettkämpfe für den SC Delphin.

Wettkampf 10 mit 50m Freistil der Frauen stand nun auf dem Plan, d.h. Leonie Mathe war wieder mit von der Partie.
Mit den beiden Siegen aus den vorangegangenen Rennen im Rücken ging sie auch hier voller Selbstvertrauen auf die Bahn und komplettierte eindrucksvoll den Hattrick.
In einer Zeit von 28,12 siegte sie auch in ihrem 3. Rennen und wurde auch in dieser Disziplin Bayerische Altersklassenmeisterin der AK 20.
Was für eine herausragende Leistung!

Mit einer Zeit von 27,71 kam Simon Meilinger über die ebenfalls 50m Freistil in Wettkampf 11 und der AK 20 auf einen 7. Platz, Birker Winterfeldt kam in seiner AK 35 in 28,40 auf den 2. Platz genauso wie Christian Frick in der AK 45 in 28,16 und Christoph Grundheber schlug in 32,52 als 5. Platzierter an.

Im Wettkampf 13 erreichte Simon Meilinger (AK 20) zudem einen 5. Platz über 100m Schmetterling in 1:12,00, Dominic Seibert (AK 55) wurde über die selbe Disziplin 3. in 1:27,01.

‚Ich fühle mich nach wie vor auf den langen Strecken am Wohlsten‘, sagte Birker Winterfeldt und das zeigte er eindrucksvoll in seinem Rennen über 800m Freistil.
Mit einer Zeit von 10:04,61 gewann er nicht nur das Rennen, sondern sicherte sich seinen 3. Bayerischen Altersklassenmeister-Titel (AK 35) und zeigte dem 2. Platzierten mit einem Abstand von 1:38,62 doch deutlich seine Grenzen auf.
Christoph Grundhuber kam in gleicher Disziplin und Distanz in seiner AK 50 und einer Zeit von 11:38,89 auf einen 4. Platz.

Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte 🙁

Neben Leonie Mathe und Birker Winterfeldt reihte sich dann auch Christian Frick mit seinem Sieg über 100m Rücken in Wettkampf 21 unter die Mehrfachgewinner ein.
In einer Zeit von 1:10,86 gewann er das Rennen und ist damit in der AK 45 ebenfalls Bayerischer Altersklassenmeister.

3. über ebenfalls 100m Rücken in der AK 55 wurde Dominic Seibert in 1:31,61.
Ebenfalls auf einen Bronzerang schwamm Christoph Grundheber (AK 50) über 400m Freistil in 5:39,45.

Und dann kam wieder die Seriensiegerin Leonie Mathe, sprang in Wettkampf 28 vom Startblock, schlug nach 50m Brustschwimmen in 34,47 an und darf sich zum 4. Mal Bayerische Altersklassenmeisterin (AK 20) nennen. Irre!

Was Leonie kann, kann ich auch; dachte sich wohl Christian Frick, der in gleicher Disziplin und einer Zeit von 32,51 ebenso Bayerischer Altersklassenmeister (AK 45) wurde wie seine Vereinspartnerin.
Dominic Seibert kam über die 50m Brust in der AK 55 in 42,72 auf einen 7. Platz.

Und weil’s noch nicht genug war, wiederholten die beiden ihre tollen Erfolge, wie schon auf der 50m Brust-Distanz, auch auf den 50m Schmetterling.
Leonie wurde mit 31,29 Bayerische Altersklassenmeisterin und Christian Bayerischer Altersklassenmeister in 28,76.
Dominic kam mit 36,12 und einem 3. Platz ebenfalls aufs Podium in seiner Altersklasse.

Den Schlusspunkt zwei herausragender Wettkampftage setzte nochmals Leonie auf den 100m Freistil, bei denen sie in 1:00,69 zum insgesamt 6. Mal als neue Bayerische Altersklassenmeisterin (AK 20) anschlug und die Konkurrenz endgültig in die Verzweiflung trieb.

Christoph Grundheber wurde über die ebenfalls 100m Freistil in 1:11,51 6. Platzierter und Dominic Seibert schwamm in 40,49 über 50m Rücken zum Abschluss der Wettkämpfe noch auf einen Silberrang.

Nach den beiden Wettkampftagen stand fest:
Bei 30 Starts sind 8x Gold und damit Bayerische Altersklassenmeister/in, 3x Silber (Vizemeister/in) und 5x Bronze eine grandiose Ausbeute.
Und eine 6-malige Bayerische Altersklassenmeisterin Leonie Mathe, ein 4-maliger Bayerischer Altersklassenmeister Christian Frick und ein 3-maliger Bayerischer Altersklassenmeister Birker Winterfeldt zeigen, wie stark die Delphine aus Ingolstadt sind.

Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle!

Und hier noch das ausführliche Protokoll der Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters in Pappenheim.

Triathlon am Ammersee am 13.07.2019 (Wettkampf 4 von 4)

Sprint mit Windschattenverbot in Riederau (0,75 – 20 – 5)

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Beim Saison-Finale in Riederau am Ammersee gingen Tobias Bayerlein (01:10:28), Daniel Mamot (01:14:33) und Bernhard Danner (01:21:59) für den SC Delphin an den Start.

Um 11:50 Uhr fiel der Startschuss für den letzten Wettkampf der Saison 2019. Im klaren aber recht welligen Ammersee wurden rund 900m über eine Runde geschwommen. Die etwas längere Schwimmstrecke spielte den Athleten des SC Delphin jedoch in die Karten. Somit ging es nach 16:08min mit der Führungsgruppe in die etwa 500m entfernte Wechselzone am Ammersee Gymnasium.

Da für dieses Rennen Windschattenverbot galt, waren auf der Radstrecke überwiegen Zeitfahrräder unterwegs. Über die fünf sehr flachen Runden ging es also mit gutem Druck auf dem Pedal und hohem Tempo über die 20km. Glücklicherweise kamen alle Delphine nach den häufigen, engen Wendepunkten sturzfrei wieder zurück in die Wechselzone.

Von dort aus ging es nach einem schnellen Wechsel auf die ebenso fünf Runden lange Laufstrecke. Hier mussten die Athleten relativ unspektakulär 4x über den gesamten Sportplatz des Ammersee Gymnasiums laufen, um am Ende der 5. Runde dann den Zieleilauf anvisieren zu können. Am Ende reichte es für den SC Delphin für einen glücklichen Platz 15. Damit war auch die Endplatzierung in der Landesliga Süd der Saison 2019 auf den 15. Platz festgesetzt.

Nachdem sich die drei Athleten im Ziel wieder etwas gestärkt haben, blickten sie noch auf die jetzt vergangene Saison zurück und beschlossen kurzer Hand, sich für die Saison 2020 wieder anzumelden! Ziel ist natürlich, die Endplatzierung im Vergleich zum Vorjahr deutlich in Richtung vorderes Mittelfeld zu verlagern.

Nach der Saison ging es für die meisten Liga-Athleten noch zu etlichen weiteren Triathlon Veranstaltungen, um danach die Sommerpause richtig genießen zu können.

Unsere Triathlon-Delphine von links: Tobias Bayerlein, Bernhard Danner und Daniel Mamot.



Deutsche Meisterschaften „Schwimmerischer Mehrkampf“ in Dortmund

Der „Schwimmerische Mehrkampf“ fand in diesem Jahr vom 14.06. – 16.06.2019 statt und war erstmalig nicht mehr im Rahmen der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, sondern wurde als eigenständige Veranstaltung in Dortmund abgehalten.
Mit dabei natürlich auch ein junger Delphin in Person von Valerie Höfl (Jahrgang 2008).

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Valerie freute sich dieses Jahr besonders über die ermöglichte Teilnahme, da der Mehrkampf nunmehr für die 11-Jährigen (JG 2008) und nicht mehr für die 12- bzw. 13-Jährigen organisiert wurde.
Die Qualifikation für Dortmund erfolgte, wie die letzten Jahre auch, ausschließlich über die 200m-Lagenstrecke, allerdings ab diesem Jahr für die Top-120 und nicht mehr nur die Top-60.
Valerie meisterte diese Hürde als im Vorfeld bundesweit 4.Platzierte mehr als souverän.

Valeries gleichaltriger Teamkollege Elija Neumüller musste leider hingegen erfahren, dass man auch noch am letzten Wochenende des Qualifikationszeitraums aus den Top-120 herausfallen kann.
Am Ende hieß es für ihn: Platz 124. 🙁

Im Vorfeld der Veranstaltung in Dortmund musste sich Valerie für eine Hauptdisziplin entscheiden, um dann die folgenden Strecken zu schwimmen:
– 400m Freistil
– 50m Beine X
– 100m X
– 200m X
– 200m Lagen
Das X steht dann entweder für die Disziplinen Schmetterling, Rücken, Brust oder Kraul.
Valeries Wahl fiel schließlich auf Brust.

Am Freitag, 14.06.2019, begannen für Valerie auch gleich die Wettkämpfe mit den 400m Freistil.
Für ihre Verhältnisse ungewöhnlich nervös ging sie an ihren ersten Start, schwamm dann aber sehr schnell und sicher und schlug am Ende als 2.Platzierte unter den Brustschwimmerinnen mit neuer persönlicher Bestzeit von 5:16,31 an.
Ein sehr guter Start in den Wettkampf, der auch viel Selbstvertrauen gibt.

Valerie auf dem Weg zum 2.Platz auf den 400m Freistil.

Am Samstagmorgen standen dann die 50m Beine an – aufgrund der 3-fach – Wertung der DSV-Punkte definitiv der wichtigste Start im Rahmen dieser Veranstaltung!
Auch wenn Valerie hier mit 0:49,69 ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit ins Wasser zauberte, verlor sie gegenüber der teilweise schon deutlich athletischeren Konkurrenz nicht nur einige Plätze, sondern leider auch schmerzlich viele Punkte.

Nach dem Rückschlag galt es nun für Trainer Sascha Kuhls, Valerie für die nächsten Rennen wieder aufzubauen, da die angestrebte Topplatzierung doch in weite Ferne gerückt war.

Zu sehr steckten die Gedanken anscheinend in Valeries Hinterkopf, sodass auch über die 100m Brust mit 1:26,40 keine weitere Bestzeit heraussprang – es fehlten letztendlich nur Zehntelchen.

Valeries Rennen über 100m Brust.

In der Mittagspause galt es sich nun erst einmal, sich zu erholen. Nach einer Portion Nudeln und einem kurzen Nickerchen ging Valerie frisch gestärkt und neu motiviert auf die 200m Brust an den Start.

Valerie kurz vor ihrem Start auf die 200m Brust.

Mit einer enormen kämpferischen Leistung und einer echten TOP-Zeit von 3:01,51 konnte sich das Ergebnis mehr als sehen lassen.
Durch diese klasse Leistung kämpfte sich Valerie wieder auf den 6. Platz vor. Super!

Am Sonntag, 16.06.2019, dem letzten Wettkampftag, standen abschließend die 200m Lagen auf dem Programm.
Valerie startete wieder sehr motiviert und mit Rückenwind des gestrigen Nachmittags ins Rennen.
‚Ab ca. 125m fehlten ihr am Ende des anstrengenden Wettkampfwochenendes jedoch ein paar Körner‘, sagte ihr Trainer Sascha Kuhls.
Unbeirrt biss Valerie jedoch die Zähne zusammen und kämpfte bis zum Schluss weiter, sodass sie schließlich als sehr gute 3.Platzierte mit einer Zeit von 2:46,92 anschlug.
Dadurch machte sie in der Gesamtwertung nochmals Boden nach hinten gut und verbesserte sich sogar noch auf den 5. Platz.

Valerie als 5.Platzierte in der SMK Disziplin Brust.

Bei der Siegerehrung erkannte auch Valerie, dass sie damit in einem enorm starken Teilnehmerfeld keine Medaille verloren, sondern eine Urkunde gewonnen hatte.

Valerie bei der Siegerehrung (5. von links).

Tolle Leistung Valerie! Herzlichen Glückwunsch.

Die glückliche Urkundenträgerin zusammen mit Ihrem Trainer Sascha Kuhls.

Und hier noch das ausführliche Protokoll der Deutschen Meisterschaften „Schwimmerischer Mehrkampf“ in Dortmund.

Finale im Wasserball: letzter Spieltag der Bezirksliga-Meisterschaft in Ingolstadt

Den 6. und damit letzten Bezirksligaturnier-Spieltag dieser Saison richtete am 30.06.2019 der SC Delphin Ingolstadt e.V. im heimischen Hallenbad
Süd-West in Ingolstadt aus – und die Spannung blieb bis zum Schluss!

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Gleich im ersten Spiel gegen den TV Memmingen ging es für die Ingolstädter um zwei extrem wertvolle Punkte, mit denen sie sich aus eigener Kraft Platz 3 in der Tabelle der Bezirksliga-Meisterschaft sichern konnten.
Nach Toren von Sebastian Roßner, Christian Ungar und Tim Fahlbusch stand es bereits zur Halbzeit 7:3 für Ingolstadt.
Nach einer nochmal motivierenden Halbzeitansprache von Trainer Alwin Müller konnten die Schanzer durch weitere Treffer von Steffen Apitzsch und Fernando Alastuey und dank einer tollen Torwartleistung von Christopher Beckenbauer den Druck auf die Memminger aufrecht erhalten und sogar leicht erhöhen und siegten am Ende dank starker Mannschaftsleistung mit 15:6.
Durch diesen Sieg, immerhin ging es gegen keinen Geringeren als den Bayerischen Vize-Pokalsieger 2019, konnte der 3. Platz in der Bezirksliga endgültig gesichert werden – was für ein tolles Ergebnis.

Das Wasserballteam des SC Delphin Ingolstadt e.V.

Im nächsten Spiel ging es für die Delphine dann gegen den Bayerischen Pokalsieger 2019 aus Fürstenfeldbruck.
Wollte man noch die Hände nach dem 2. Platz in der Gesamtwertung ausstrecken, musste ein Sieg her und anschließend auch die Unterstützung der anderen Konkurrenz.
Bis zur Halbzeit war Ingolstadt auch gut dabei und immer nur mit einem oder zwei Toren Rückstand an Fürstenfeldbruck dran, sodass auf der Anzeigentafel ein 3:5 für Fürstenfeldbruck stand.
In der zweiten Halbzeit drehten die Fürstenfeldbrucker Wasserratten dann aber nochmals gehörig auf, sodass die Schanzer nicht mehr mithalten und sich schließlich mit 5:10 geschlagen geben mussten.

Im letzten Saisonspiel gegen den TV 1862 Passau ging es für beide Mannschaften rangtechnisch um nichts mehr, sodass das Spiel einen eher lockeren Trainingscharakter bekam.
Am Ende setzten sich aber wiederum die Ingolstädter Delphine mit 13:9 durch.

Bei der Siegerehrung und Überreichung des Pokals für die drittplatzierten Ingolstädter durch den stellvertretenden Wasserballwart Bayern, Wolfgang Rühl, war der Fokus des Teams aber bereits auf die Zukunft gerichtet.
Denn Platz 3 in der Bezirksliga Bayern heißt auch Relegation um den Aufstieg in die Oberliga.

Wir drücken an dieser Stelle schon mal die Daumen!

Im Anschluss überreichte Johannes Hägler, der Leiter der Abteilung Wasserball, noch den Pokal für den Torschützenkönig an Tim Fahlbusch.
Herzlichen Glückwunsch –  eine herausragende Leistung!

Torjäger


Platz   

Spieler

Verein

Tore   

Spiele   
1 Fahlbusch, Tim
(1988)
SC Delphin Ingolstadt   29      8
2 Berekmery Laszlo
(1976)
SG Stadtwerke
München III
27 12  
3 Kovacs, Barnabas 
(2003)
TV 1862 Passau 27      13  
von links: Johannes Hägler mit dem überglücklichen Tim Fahlbusch

Und hier nochmals die Zusammenfassung des 6. Bezirksliga-Meisterschaftsspieltags sowie die Abschlusstabelle:

Spiel          
   46 09:00         TV 1862 Passau TV Memmingen 11:10       
47  09:45   SG Stadtwerke München III SC Regensburg 9:2
48  10:30   TV Memmingen TV 1862 Passau 8:10
49  11:15   SV Fürstenfeld-
brucker
Wasserratten II
SC Regensburg 13:2
50  12:00   TV Memmingen SC Delphin
Ingolstadt
6:15
51  12:45   SG Stadtwerke
München III
TV 1862 Passau 7:2
52  13:30   SC Delphin
Ingolstadt
 SV Fürstenfeld-
brucker Wasserratten II     
5:10
53  14:15   SC Regensburg TV 1862 Passau 5:4
54  15:00   TV Memmingen SG Stadtwerke
München III
5:13
55  15:45   TV 1862 Passau SC Delphin
Ingolstadt
9:13
56  16:30   TV Memmingen SC Regensburg 10:6

Platz          
Verein
Spiele            
S         N   
Tore               

TD*      

Punkte             
1 SG Stadtwerke München III 14/14
14   
0 0 132:44   
+88   
28:0
2 SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten II 14/14
10   
1 3 119:71
+48   
21:7
3 SC Delphin Ingolstadt 14/14 8 3 3 129:87
+42   
19:9
4 Munich Tritons 14/14 6 2 6 91:89 +2   14:14
5 SC Regensburg 14/14 4 3 7 80:96
-16   
  11:17
6 TV 1862 Passau 14/14 4 2 8
104:113   
-9   10:18
7 TV Memmingen 14/14 4 1 9 84:122
-38   
9:19
8 SV Augsburg 1911 14/14 0 0
14   
47:164
-117   
0:28

30. Unterallgäuer Triathlon am 29.06.2019 (Wettkampf 3 von 4)

Olympisch mit Windschattenverbot in Ottobeuren (1,5 – 40 – 10)

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Am letzten Juni Wochenende starteten Daniel Mamot (02:22:36), Tobias Bayerlein (02:24:48), Bernhard Danner (02:39:33) und Volker Simm (02:42:06) in Ottobeuren zum dritten Landesliga Wettkampf.

Wettkampfbericht aus der Sicht eines gescheiterten Altersklassen-Athleten:

Nachdem ich mich bei meinem letzten Start in Ottobeuren so richtig blamiert hatte (bin statt vier Runden nur drei gelaufen und damit disqualifiziert worden), wollte ich es diesmal auf jeden Fall besser machen.

Die äußeren Bedingungen waren perfekt, einem guten Renntag schien also nichts im Wege zu stehen. Als „alter Delphin“ störte mich das Neoprenanzug-Verbot nicht. Bei angenehmen 26 ° C stürzte ich mich, gemeinsam mit meinen Mannschaftskollegen, in die Fluten. Dann nahm das Unheil seinen Lauf: Wegen der geringen Größe des Sees waren zwei Landgänge nötig, um auf die 1500 Meter Schwimmdistanz zu kommen. Beim zweiten Landgang zog ich mir, wie ich später erst bemerkte, eine 3 cm lange Schnittwunde zu, was aber beim Schwimmen nicht hinderlich war.

Doch beim Laufen in die erste Wechselzone war die Verletzung deutlich spürbar (spielte aber auf der äußerst selektiven Radstrecke keine Rolle). Leider hatte ich nach ca. 500 Metern auf dem Rad eine Panne. Auf dem holprigen Zubringer zur Hauptstrecke sprang mir meine Kette heraus. Das brachte mir mindestens zwei Minuten Zeitverlust und ölverschmierte Hände ein. Hinzu kam, dass eine entscheidende Beschilderung auf der Wettkampfstrecke falsch angebracht war. Insgesamt mussten drei Runden gefahren werden, was aber auf dem letzten Schild vor Ottobeuren definitiv anders beschrieben war. Durch meine schlechte Erfahrung vom vorherigen Jahr wollte ich es diesmal unbedingt besser machen und fragte einen Streckenposten, doch der konnte mir auch nicht weiterhelfen (Warum steht er dann überhaupt da?). Erst die Nachfrage bei einem anderen Teilnehmer, dem die Tücken bei der Beschilderung auch aufgefallen waren, brachte Klarheit. Nach ziemlich genau 40 Kilometern, aber einem deutlichen Zeitverlust gegenüber meinen Mannschaftskameraden, machte ich mich auf die Laufstrecke.

Jetzt spürte ich meine Wunde am Fuß wieder, die heißen Temperaturen (34 ° C) und die hügelige Laufstrecke rund um den Ottobeurer Dom taten ihr Übriges. Nach schweißtreibenden 10 Kilometern und diesmal vier Runden (!) kam ich völlig abgekämpft und etwas zerknirscht ins Ziel. Immerhin gab es dort ordentlich zu Trinken und zu Essen. Aber: Ottobeuren und ich werden keine Freunde mehr;-). Dass es auch anders geht bewiesen meine Mannschaftskollegen Daniel Mamot, Tobias Bayerlein und Bernhard Danner, die allesamt in die Wertung kamen und einen 13. Platz erkämpften. Gleich mit dem Startschuss setzte sich Tobias in der Spitzengruppe fest, während Bernhard und Daniel versuchten den Anschluss zu halten. Nach den beschriebenen drei Schwimmrunden ging es auf die sehr selektive Radstrecke. Tobias und Daniel konnten hier ihre Radstärke voll ausspielen. Auf der Laufstrecke kam es dann zu einem Showdown zwischen Tobias und Daniel. Tobias musste dem hohen Rad Tempo sowie den hohen Temperaturen Tribut zollen und wurde auf der dritten Runde immer langsamer, was Daniel ausnutzte und an Tobias vorbeiziehen konnte.

Unsere Triathlon-Delphine von links: Volker Simm, Daniel Mamot, Tobias Bayerlein und Bernhard Danner.


Deutsche Jahrgangsmeisterschaften in Berlin

Voller Selbstvertrauen starteten 12 Delphine, darunter viele zum ersten Mal, am 28.05.2019 in Richtung Berlin, um ihr Können bei den bis 01.06.2019 stattfindenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) unter Beweis zu stellen.

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Die Ingolstädter Delphine auf Ihrem Weg in die Schwimmhalle.

Maximilian Hagl (Jahrgang 2005) konnte sich dieses Jahr erstmalig für die DJM qualifizieren.
Mit einer ersten Finalteilnahme über 200m Schmetterling (2:20,11) und einem 8. Platz im Finale (neue Bestzeit mit 2:19,01) war sein Debüt in Berlin ein voller Erfolg.
Leider hat sich Max am Mittwoch eine Erkältung eingefangen, sodass er den Rest der Woche nicht im Vollbesitz seiner Kräfte an die Starts gehen konnte.
‚Andernfalls wäre zumindest im Rennen um 100m Rücken (14. Platz in 1:05,81) ein weiteres Finale möglich gewesen‘, so sein Trainer Sascha Kuhls.
Maximilians weitere Ergebnisse:
50m Rücken: 12. Platz in 0:30,36
200m Rücken: 15. Platz in 2:23,87

Ein mit sich zufriedener Max Hagl.

Fabian Heinemann (JG 2001) hatte mit 3 Starts eine Qualifikationszeit mehr als noch in 2018. Die Fokussierung bei ihm lag eindeutig auf den Sprintdistanzen, da er an Ausdauer gegenüber dem Vorjahr leicht verloren hatte.
Dies zeigte sich auch auf den 100m Freistil. So gab er auf den ersten 75 Metern richtig Gas und lag vor seiner persönlichen Bestzeit, brach dann aber ein und verpasste eine neue Topzeit. Am Ende wurde er 32. seines Jahrgangs mit einer Zeit von 0:55,06.
Aufgrund individueller Fehler(chen) verpasste er leider auch in seinen beiden anderen Rennen die neuen Bestzeiten hauchdünn.
Fabians weitere Ergebnisse:
50m Freistil: 23. Platz in 0:24,90
50m Schmetterling: 25. Platz in 0:26,70

Ebenfalls das erste Mal bei den DJM dabei war Claudius Lindner (JG 2004). Entsprechend galt für ihn: dabei sein ist alles.
Claudius merkte man die Nervosität bei den Wettkämpfen an, sodass er leider nicht an seine Bestzeiten herankam.
‚Schade‘, so sein Trainer Sascha Kuhls. ‚Die Form wäre eigentlich da!‘
Claudius‘ Ergebnisse:
50m Rücken: 23. Platz in 0:29,99
100m Rücken: 20. Platz in 1:05,49

Hier werden noch ein paar letzte Dinge mit Trainer Sascha Kuhls (linker Bildschirmrand) geübt und besprochen.

Überraschend mit bei der DJM dabei war auch Raphael Mooser (JG 2001), da er ausbildungsbedingt nur noch sehr selten zum Trainieren kommt. Dennoch hat er die Qualifikationszeit über die 50m Brust erreicht.
Raphaels Ergebnis:
50m Brust: 22. Platz über 0:32,23

Larissa Heinemann (JG 2003) startete über ihre Rennen über 50m Brust (12. in 0:34,92) und 100m Freistil (19. in 1:00,37) eigentlich sehr ordentlich, konnte die hohe Schlagzahl aber leider nicht bis ins Ziel durchhalten und verfehlte ihre neuen Bestzeiten nur knapp.
Auf ihren eigentlichen Hauptstrecken wollte sie dann zu viel erzwingen, verkrampfte und erreichte damit ihre selbst gesteckten Ziele nicht wie gewünscht und auch z.B. von den Süddeutschen Meisterschaften gewohnt.
Larissas weitere Ergebnisse:
50m Freistil: 30. Platz in 0:28,05
50m Schmetterling: 18. Platz in 0:29,72
100m Schmetterling: 16. Platz in 1:09,07

Eine mit sich hadernde Larissa Heinemann (schwarze Badekappe).

Sara Maria Krönert (JG 2005) war einmal mehr mit zehn Starts nicht nur die fleißigste, sondern mit vier Finalqualifikationen und einer Medaille auch die erfolgreichste Ingolstädterin.
Leider sind die Wettkämpfe so dicht aufeinander eingetaktet, sodass Sara eine Finalteilnahme, die direkt vor ihrem Hauptwettkampf (200m Rücken) war, absagen musste.
Besonders auf ihrer Hauptstrecke, den 200m Rücken, beweist sie wieder einmal neben ihrer körperlichen und mentalen Stärken, dass sie die taktischen Vorgaben ihres Trainers Sascha Kuhls zu 100 % umsetzen kann.

Sara mit ein paar letzten Instruktionen Ihres Trainers.

Am Ende wartete nach einem 3. Platz im Vorlauf (2:23,81) und einer nochmaligen Leistungssteigerung im Finale (2:22,36) die Bronzemedaille als Belohnung.
‚Ein Spitzenergebnis, bedenkt man den vergleichsweise geringen Trainingsumfang von Larissa mit 5-6 Mal gegenüber der Konkurrenz mit 7-9 Mal pro Woche‘, sagte ihr sichtlich stolzer Trainer Sascha Kuhls.

Die überglückliche Bronzemedaillengewinnerin Sara Maria Krönert (rechts).

Saras weitere Ergebnisse:
100m Freistil: 14. Platz in 1:00,99
200m Freistil: 13. Platz in 2:13,00
400m Freistil: 13. Platz in 4:44,96
50m Rücken (Vorlauf): 8. Platz in 0:31,64
50m Rücken (Finale): 7. Platz in 0:31,32
100m Rücken (Vorlauf): 4. Platz in 1:07,22
100m Rücken (Finale): 8. Platz in 1:07,44
50m Schmetterling: 8. Platz in 0:29,90

Saras Schwester Viktoria Krönert (JG 2007) war ebenfalls neu bei den DJM.
Dass man mit ihr in Berlin und auch in der Zukunft rechnen kann und muss, zeigte sie eindrucksvoll mit zwei neuen Bestzeiten und einer ebenfalls enormen mentalen Stärke, die wohl in der Familie liegen muss.
Viktorias Ergebnisse:
100m Freistil: 19. Platz in 1:05,99
200m Freistil: 26. Platz in 2:23,45

Teambesprechung der Delphine mit Trainer Sascha Kuhls.

Durch den Startrechtwechsel war es für Katharina Marb (JG 2005) zwar nicht die erste Teilnahme an den DJM, aber die erste für den SC Delphin Ingolstadt e.V.
Nach nur fünf Wochen Training mit ihrem neuen Trainer Sascha Kuhls waren gleich drei neue Bestzeiten bei fünf Starts mehr als erfreulich.
Im Rennen über 100m Rücken setzte sie sich dann leider selbst zu sehr unter Druck, sodass sie ihr selbst gestecktes Ziel – die Finalteilnahme – leider als 16. mit einer Zeit von 1:08,82 verpasste.
Katharinas weitere Ergebnisse:
50m Freistil: 23. Platz in 0:28,27
100m Freistil: 28. Platz in 1:01,85
50m Rücken: 10. Platz in 0:31,71
200m Rücken: 9. Platz in 2:27,12

Und Aktion!

Ein weiterer „Neuling“ bei den DJM war Emely Neumüller (JG 2006). Auch ihr war die Nervosität deutlich anzumerken, konnte diese aber dann, wo es drauf ankam, in gute Leistungen umsetzen.
‚Vor allem die Zeit von 0:31,01 (28.) auf den 50m Schmetterling waren spitze‘, so Sascha Kuhls.
Emelys weiteres Ergebnis:
50m Freistil: 39. Platz in 0:29,39

Ein großes Kämpferherz zeigte auch Isabell Schiller (JG 2003), die ebenfalls das erste Mal zu den DJM mitfuhr. Am Ende konnte auch sie dank toller Leistung zufrieden eine neue Bestzeit mit nach Hause nehmen.
Isabells Ergebnis:
200m Rücken: 14. Platz in 2:26,88

Viel Betrieb in der Berliner Schwimmhalle.

Christina Schulz (JG 2007) machte das Feld der „Rookies“ komplett.
Am ersten Tag der Wettkämpfe ungewohnt ohne das Anfeuern ihrer Eltern und auch mit einer Riesenportion Aufregung und Respekt vor der Konkurrenz verkrampfte Christina ein wenig und schwamm nicht so locker auf, wie man es von ihr kannte.
Am Ende freute sie sich über gute, dennoch keine Top-Resultate. Wichtig war aber für sie, viel für die kommenden Jahre mitnehmen zu können und das ist ihr gelungen.
Christinas Ergebnisse:
100m Freistil: 44. Platz in 1:07,21
200m Freistil: 30. Platz in 2:24,32
100m Brust: 21. Platz in 1:24,58
200m Brust: 10. Platz in 2:58,03

Emma Johanna Weiß (JG 2004) war der 12. Delphin und startete insgesamt sechs Mal.
Auf den 100m Brust waren ihre Wachstumsschmerzen nicht auszublenden, sodass sie die Konkurrenz als 16. (1:19,86) hat ziehen lassen müssen. Auf den 50m-Distanzen zeigte sie aber wirkliche Top-Leistungen und konnte am Ende mit zwei Finalteilnahmen in Summe auf ihre bislang besten Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zurückblicken.
‚Einfach Spitze‘, sagte der stolze Trainer Sascha Kuhls.
Emmas weitere Ergebnisse:
50m Freistil (Vorlauf): 7. Platz in 02:27,37
50m Freistil (Finale): 8. Platz in 0:27,32
50m Brust (Vorlauf): 7. Platz in 0:34,25
50m Brust (Finale): 7. Platz in 0:33,80
50m Rücken: 16. Platz in 0:31,64

Die fokussierte Emma Johanna Weiß.

‚Mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sieben Finalqualis und 1x Bronze waren die DJM 2019 die besten Deutschen Jahrgangsmeisterschaften seit Jahren und der junge Kader der Delphine lässt für die Zukunft hoffen‘, resümierte der Trainer der erfolgreichen Schanzer, Sascha Kuhls, am Ende einer spannenden Wettkampfwoche.

51. Deutsche Meisterschaften der Masters – Kurze Strecken“

Vom 31.05. – 02.06.2019 fanden in Karlsruhe die mittlerweile 51. Deutschen Meisterschaften der Masters auf den „Kurzen Strecken“ statt – mit dabei natürlich auch unsere Ingolstädter Delphine.

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Zitat Susi Marschner: „Was für ein wunderschönes Bad in Karlsruhe,
da muss man einfach schnell schwimmen.“
Und man kann ihr nur zustimmen!

Für die sechs Starterinnen und Starter des SC Delphin Ingolstadt e.V. war das Programm mit 22 Einzelstarts und drei Staffelläufen prall gefüllt und schon in Wettkampf 1 wurde es für Sandra Wenger (Jahrgang 1971 / Altersklasse 45), Susi Marschner (JG 1964 / AK 55), Yvonne Ewert (JG 1968 / AK 50) und Christina Wenger (JG 1995 / AK 20) in der Staffel AK: 160+ ernst.
Über die 4x 50m Freistil-Disziplin schlugen Sie in einer Zeit von 2:08,02 als Dritte an und sicherten sich mit Bronze gleich die erste Medaille der Masterswettkämpfe.

Die Masters aus Ingolstadt; von links: Antje Grundheber, Yvonne Ewert, Christian Frick, Sandra Wenger, Susi Marschner und Christina Wenger.

Als erste Einzelstarterin ging Susi Marschner in WK 3 auf die 200m Lagen-Distanz und erkämpfte sich in 3:01,14 ebenfalls den 3. Platz und damit eine Bronzemedaille.

So kann es doch weitergehen, dachte sich Christian Frick (JG 1973 / AK 45) und sauste im WK 4 ebenfalls auf 200m Lagen und einer Zeit von 2:28,80 allen davon.
Endresultat: Platz 1, Gold und somit Deutscher Meister der Masters in der Altersklasse 45! Was für ein toller Wettkampf.

Sandra Wenger und Antje Grundheber (JG 1971 / AK 45) starteten beide über 100m Brust im WK 10 in ihre Einzelwettbewerbe.
Nach zwei geschwommenen Bahnen schlug schließlich Sandra mit einer Zeit von 1:27,14 als 2. Platzierte an und lag damit nur 63-hundertstel vor Antje, die in 1:27,77 Bronze gewann.

Im WK 11 startete erneut Christian Frick auf die 100m Brust und musste sich mit 1:13,48 nur einem Starter der SG Stadtwerke München geschlagen geben.
Die nächste Silbermedaille hing um Christians Hals.

Und dann hieß es wieder: Staffel-Time !
Als erstes standen für Yvonne Ewert, Antje Grundheber, Christina und ihre Mutter Sandra Wenger die 4x 50m Lagen im WK 14 an. Die Vier konnten sich mit einer Zeit von 2:23,89 am Ende über die Bronzemedaille freuen.

Die goldene Krönung holte sich das Quartett in gleicher Besetzung im WK 22 über die 4x 50m Brust und einer Gesamtzeit von 2:34,24.
Das bedeutete: Deutsche Staffelmeister der Masters vor der Konkurrenz aus Hannover und Berlin. Super Leistung!

Sandra Wenger und Antje Grundheber gingen mit den bisherigen Erfolgen im Rücken beflügelt in den WK 26 (50m Brust) und damit auch in ihr nächstes Kopf-an-Kopf-Rennen. Und wie es der Zufall will schlug Sandra – wie im Rennen über 100m Brust – mit 0:39,51 als 2. nur 0,06-hundertstel vor Antje (0:39,57) an, die sich damit erneut über Bronze freuen konnte.

Gold über 200m Lagen war der erste Streich für Christian Frick, und der nächste folgt zugleich – nämlich über die 50m Brust-Distanz.
Im WK 27 ließ er sämtliche Konkurrenten hinter sich und gewann mit 0:32,70 seine 2. Goldmedaille und darf sich auch hier „Deutscher Meister der Masters“ in der Altersklasse 45 nennen. Herausragend!

Und noch ein Blick ins Innere der modernen Karlsruher Schwimmhalle.

Am Ende der 3-tägigen Wettkämpfe freuten sich unsere erschöpften aber überaus glücklichen Delphine über unglaubliche 3x Gold, 3x Silber und 5x Bronze (und das bei insgesamt 25 Starts).

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Spitzenergebnis!

Hier noch die weiteren Ergebnisse aus den Einzelstarts unserer Delphine:

Yvonne Ewert: WK 10 – 5. über 100m Brust in 1:28,52
Christina Wenger: WK 10 – 8. über 100m Brust in 1:20,89
Yvonne Ewert: WK 12 – 11. über 50m Schmetterling in 0:37,71
Christina Wenger: WK 12 – 15. über 50m Schmetterling in 0:32,34
Christian Frick: WK 13 – 5. über 50m Schmetterling in 0:29,34
Christina Wenger: WK 17 – 8. über 100m Schmetterling in 1:14,92
Yvonne Ewert: WK 19 – 10. über 50m Freistil in 0:32,65
Sandra Wenger: WK 19 – 7. über 50m Freistil in 0:31,80
Antje Grundheber: WK 19 – 14. über 50m Freistil in 0:32,42
Christian Frick: WK 20 – 8. über 50m Freistil in 0:28,02
Christina Wenger: WK 26 – 6. über 50m Brust in 0:35,31
Yvonne Ewert: WK 30 – 9. über 100m Freistil in 1:13,22
Christian Frick: WK 33 – 5. über 50m Rücken in 0:32,39

Hier noch das ausführliche Protokoll zum Nachlesen.

Wasser- und Aquaballer zu Gast in Ingolstadt

Am 01.06.2019 richteten die ingolstädter Wasserball-Delphine das vorletzte Bezirksliga-Turnier sowie das Finale der Deutschen Meisterschaft im Aquaball im Sportbad in Ingolstadt aus.

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Im Ersten Spiel ging es für die Schanzer Gastgeber gegen Augsburg. Durch Tore in der Anfangsphase durch Philipp Pirzer, Maximilian Schöner und Steffen Apitzsch gingen die Hausherren mit 5:0 in Führung und das bereits in der 6. Spielminute. Gegen Mitte des Spiel entwickelte sich ein lockeres Spiel, das aber zu jedem Zeitpunkt von den Ingolstädtern dominiert wurden. Am Ende stand auf der Anzeigetafel ein 13:2 für Delphine, die damit weitere 2 Punkte im Kampf um einen TOP-3 – Platz sammelten.

Das Folgespiel versprach ein Spannenderes zu werden; der Gegner hieß Regensburg und man hatte sich schon öfters heiße Duelle ausgetragen – so auch in diesem Fall. Während des gesamten Spielverlaufes konnte sich kein Team mehr als ein Tor absetzen. Nach den Führungstreffern für die Delphine zum 1:0 und 2:1 folgte immer wieder der Ausgleich von Regensburg. Der Halbzeitstand lautete 4:4. Durch Tore von Thomas Birkner, Philipper und Maximilian Schöner konnte 2 Minuten vor Spielende ein 8:7 erkämpft werden. Doch auch hier hat der Vorsprung leider nicht gereicht, da Regensburg in den letzten 60 Sekunden zum 8:8 ausglich.
Das bedeutete einen Punkt für jeden, der in die Endwertung mit einfließt.

Im anschließenden Spiel ging es für die Schanzer gegen die Mannschaft Munich Tritons, die man auf keinen Fall unterschätzen darf. Auch in diesem Spiel, analog wie gegen Regensburg, ging es lange Zeit mit einem Tor Vorsprung hin und her. 90 Sekunden vor Ende erzielte Christian Ungar den Ausgleich für die Delphine aus Ingolstadt. In den verbleibenden Spielzeit gab es insgesamt noch zwei Zeitstrafen, was für eine zunehmende Härte des Spieles sprach. Maximilian Schöner erziele wenige Sekunden vor Ende der Partie das 10:9 für die Delphine. Diese Führung wurde mit allem, was die Ingolstädter hatten, über die Zeit gebracht und so stand es am Ende 10:9 für Ingolstadt, was widerrum 2 wertvolle Punkte im Kampf um einen Medallienplatz in der Bezirksliga bedeutete.

Im vierten und letzten Spiel des Bezirksliga-Turniers ging es gegen die 2.Bundesliga-Reserve-Mannschaft aus SG Stadtwerke München 3. In einem Spiel, in dem sich beide Mannschaften bei neun Zeitstrafen nichts schenkten, stand es zur Halbzeit 2:2. Man merkte hier bereits, das die Kräfte der Ingolstäder im vierten Spiel deutlich abnahmen und so brachten zwei weitere Tore der Delphine nur noch ein Endergebnis von 4:6 für die SG Stadtwerke München 3.

Die erfolgreiche Wasserballmannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V.

Am letzten Turnierspieltag, dem 30.06.2019 – ebenfalls in Ingolstadt – geht es für die derzeit drittplatzierten Ingolstädter darum, Platz 2 zu erobern.
Durch einen Sieg gegen die Mannschaft aus Fürstenfeldbruck wäre dieses Saisonziel erreicht.
Also heißt es – alles geben und Daumen drücken!

PS: der ausführliche Bericht der Aquaballer folgt demnächst.

Hier nochmals alle Ergebnisse des Spieltages im Überblick:

37 01.06.19 10:30 SC Delphin
Ingolstadt
SV Augsburg 1911 13:2
38 01.06.19 11:15 SC Regensburg SG Stadtwerke
München III
5:11
39 01.06.19 12:00 SV Augsburg
1911
Munich Tritons 3:12
40 01.06.19 12:45 SC Delphin
Ingolstadt
SC Regensburg 8:8
41 01.06.19 13:30 SV Augsburg
1911
SG Stadtwerke
München III
2:22
42 01.06.19 14:15 SC Delphin
Ingolstadt
Munich Tritons 10:9
43 01.06.19 15:00 SC Regensburg SV Augsburg 1911 9:2
44 01.06.19 15:45 SC Delphin
Ingolstadt
SG Stadtwerke
München III
4:6
45 01.06.19 16:30 SC Regensburg Munich Tritons 5:5

Und hier die Tabelle nach 5 von 6 Turnierspieltagen:

Platz Verein Spiele S* U* N* Tore Tordif-ferenz Punkte
1 SG Stadtwerke
München III
11/14 11 0 0 103:35 +68 22:0
2 SV Fürsenfeldbrucker Wasserratten II 12/14 8 1 3 96:64 +32 17:7
3 SC Delphin Ingolstadt 11/14 6 3 2 96:62 +34 15:7
4 Munich Tritons 14/14 6 2 6 91:89 +2 14:14
5 SC Regensburg 10/14 3 3 4 65:60 +5 9:11
6 TV Memmingen 9/14 3 1 5 45:67 -22 7:11
7 TV 1862 Passau 9/14 2 2 5 68:70 -2 6:12
8 SV Augsburg 1911 14/14 0 0 14 47:164 -117 0:28

31. Tölzer Triathlon am 02.06.2019 (Wettkampf 2 von 4)

Sprint mit Windschattenfreigabe in Bad Tölz (0,75 – 20 – 5)

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Am 1. Juni Wochenende starteten wir (Tobias Bayerlein (01:09:48), Daniel Mamot (01:10:42), Norbert Meilinger (01:11:03) und Bernhard Danner (01:16:16)) in Bad Tölz zum 2. Landesliga Wettkampf.

Das Schwimmen wurde im Kirchsee unweit der Klosterbrauerei Reutberg gestartet. Bei herrlichem Sonnenschein waren die 750m am frühen Morgen mit Neofreigabe problemlos zu absolvieren. Dabei kamen Tobias und Norbert, sowie Daniel und Bernhard zeitgleich aus dem Moorsee.

Bevor das Radfahren mit Windschattenfreigabe begann, wurde noch schnell der Wechselbeutel am Wegrand aufgesammelt und sich im Wechselzelt umgezogen. Im Anschluss ging es auf eine wunderschöne Radstrecke, auf der zwei Schleifen gefahren wurden, bevor es zur dritten Disziplin nach Bad Tölz ging. Kurz vor der Wechselzone waren zwei 180° Kurven zum Stadion bei trockenem Wetter keine Herausforderung. Tobias und Daniel konnten ihr Potential auf der 20 km-Strecke innerhalb schneller Radgruppen ausschöpfen, während Bernhard und Norbert nicht immer diese Möglichkeit bekamen. Tobias wäre wohl noch weiter vorne gewesen, hätte sich seine Gruppe nicht verfahren.

Die abschließende Laufstrecke führte bei heißen Temperaturen bis zum Wendepunkt stetig bergauf. Kurios sind die Treppenstufen, die zu Beginn der Strecke bewältigt werden müssen. Bis zum Wendepunkt konnte Norbert zu Tobias aufschließen. Obwohl sich Tobias und Daniel, der die schnellste Laufzeit der Ingolstädter erzielte, von Norbert absetzten, kamen die Drei relativ kompakt ins Ziel.

Leider konnten wir uns nach diesem Ligawettkampf in der Gesamtwertung nicht verbessern, jedoch haben wir den aktuellen Platz gehalten.

Die Hoffnung liegt jetzt bei den Startern im nächsten Wettkampf in Ottobeueren!

Unsere Triathlon-Delphine von links: Bernhard Danner, Daniel Mamot, Norbert Meilinger und Tobias Bayerlein.

Kraulstilverbesserungskurs für „bürogeschädigte“ Sparkassler

Für alle sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kraulstilverbesserungskurses war vor Beginn der ersten Schwimmstunde am 13.03.2019 klar: kraulen können wir doch alle!
Dies sollte sich aber dann doch recht schnell als Trugschluss herausstellen. 🙂

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von links: Trainer Jonas Drieling, Stephan Seizmeier, Christoph Lechner, Michelé Schäfer, Susanne Seidl, Benedikt Fuchs (also ich 🙂 ) und 2. Trainer Johannes Hägler.
Auf dem Bild fehlt Andreas Schäfer, der Mann von Michelé Schäfer.

Angeboten wurde der Kurs vom SC Delphin Ingolstadt e.V., dankenswerter Weise initiiert von unserem Kollegen und gleichzeitig Vorstand des Vereins sowie Aquaballtrainer Johannes Hägler.
Zusammen mit Jonas Drieling, einem ausgezeichneten Athleten, der regelmäßig zu Bayerns besten Schwimmern gehört und auch um die Deutsche Meisterschaft mitschwimmt, durften wir in insgesamt 11 Terminen á 1 Stunde 15 Minuten die Technik des Kraulschwimmens erlernen und verfeinern.

Nachdem zu Beginn die Fähigkeiten jedes Einzelnen von uns auf den 25-Meter Bahnen des Hallenbad Südwest von den beiden begutachtet wurden, teilten wir uns leistungsmäßig auf, damit es für den einen nicht „zu einfach“ oder für den anderen „zu anstrengend“ wurde.

Wer glaubte, wir legten dann gleich mit Kraulschwimmen los, irrte sich gewaltig.
Als Erstes wurden die Grundlagen erklärt:
Körperspannung, Armhaltung, wie muss die Hand geformt sein, Beinstellung usw.
Nach und nach steigerten wir die Übungen mit Hilfe von Flossen für die Beinarbeit, Poolkicks zwischen den Beinen für die Armarbeit und Schwimmbretter fürs Krafttraining der Beine.
Wir trainierten auch verschiedene Techniken, um ein besseres Gefühl für das Wasser zu bekommen, immer beginnend mit der richtigen Variante (fett gedruckt):
1 Bahn normale Handform (Finger eng aneinander liegend, Hand leicht zu einer „Schaufel“ geformt)
1 Bahn mit offenen Fingern (weit gespreizt)
1 Bahn mit der Faust
1 Bahn mit ausgestreckten Beinen und Füßen (die Zehen schauen nach hinten)
1 Bahn mit nach vorne gezogenen Zehen
Schnell lernten wir, wieviel Unterschied auch schon kleineste technische Fehler ausmachten.

„Ein Profischwimmer benötigt 10.000 Züge, um nur einen kleinen Fehler auszumerzen!“, erzählte uns Jonas eines Abends und schickte uns gleich wieder auf die nächsten Bahnen, um genau das zu tun.

Bereits von Beginn an waren unsere beiden Trainer darauf bedacht, uns auch die richtige Atemtechnik beizubringen (idealerweise soll man bei jedem 4. Zug zur Seite atmen).
Wichtig dabei ist die Drehung an der Hüfte, d.h. die Beine bleiben möglichst gerade und der Oberkörper dreht sich nach links oder rechts. Geatmet wird dann bei einem Armzug unter dem Arm hindurch (der Arm bildet dabei ein dreieckiges Fenster).

Über die Zeit wurden wir immer besser und schneller und konnten uns am Ende sogar der Rollwende widmen, quasi den Bahnwechsel den Profis gleich machen – manchmal mit mehr, manchmal auch mit eher weniger Erfolg!

Alles in Allem waren es tolle, auch herausfordernde und anstrengende aber trotzdem schöne Abende, an denen wir unsere Rücken vom vielen Sitzen entlasten konnten, wir sehr viel Spaß hatten und jetzt doch auch sagen können: JETZT können auch wir Kraulen – zumindest einigermaßen! 🙂

Am letzten Abend erhielt jeder von uns noch eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Kraulstilverbesserungskurs.

Als kleines Dankeschön, für deren Zeit und Nerven, gingen wir mit unseren Trainern Jonas Drieling und Johannes Hägler am letzten Abend (22.05.) noch Essen, um das Erlebte Revue passieren zu lassen.
Dankeschön auch an die Sparkasse für den Zuschuss.

Und vielleicht sieht man sich ja zum nächsten Kurs wieder – gerne dann mit noch mehr Sparkasslern?!

Triathlon CUP München am 18.05.2019 (Wettkampf 1 von 4 )

Mannschaftswettkampf in Oberschleißheim (04 – 2,5 // 20 – 2,5)

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Am 18. Mai fand der erste Landesligawettkampf der Saison 2020 statt. Er war in den Triathlon Cup München integriert. Beim Triathlon Cup finden zahlreiche Formate und Streckenlängen (von Kinderwettkämpfen über Schnuppertriathlon bis zum olympischen Triathlon) gut durchorganisiert und getaktet an der Regattastrecke in Oberschleißheim statt.

Die Starter für die Delphine: Ralf Zenker, Norbert Meilinger, Tobi Bayerlein und Daniel Mamot. Es handelte es sich um einen Teamwettkampf, bestehend aus 2 Abschnitten: Ein Swim and Run bestehend aus 400m Schwimmen und 2,5km Laufen und ein Bike and Run bestehend aus 20km Rad und 2,5km Laufen. Obwohl der Mai doch recht kalt war, erlebten wir einen warmen sehr sonnigen Frühlingstag, Sonnenbrand inklusive.

Beim Swim and Run starteten die Teams im Minutenabstand analog einem Einzelzeitfahren. Alle 4 Starter mussten das Ziel erreichen, die Zeit des 4. Starters war die Teamzeit. Es macht somit keinen Sinn vorneweg zu rennen, sondern stattdessen den langsamsten im Team so gut es geht zu unterstützen. Beim 14 Grad kalten Wasser bestand Neopren Pflicht, ins Wasser zu gehen war unangenehm. Wir waren in der Mitte des Starterfeldes an der Reihe. Geschwommen wurde ein 4 Ecks-Kurs in der Regattaanlage. Es macht Sinn, als Gruppe zusammenzubleiben und den Wasserschatten möglichst gut auszunutzen. Leider wurden wir jedoch schnell auseinandergezogen, sodass wir 2 Schwimmgruppen bildeten: Norbert und Tobi vorn, Ralf und Daniel im Abstand dahinter. Dann Neo aus, ab in die Laufschuhe und los auf 2 Runden a 1,25km halb Radweg halb guter Feldweg neben der Regattaanlage. Das schnelle Laufen direkt nach dem Schwimmen ist doch in der frühen Phase der Saison ungewohnt und unangenehm. Wir belegten einen Platz im Mittelfeld.

Nach 3h Pause dann der 2. Teil: 20km Rad bestehend aus 4 Runden a 5km Radweg im Viereck um die Regattaanalage, anschließend wie am Vormittag 2×1,25km Lauf. Windschattenfahren war erlaubt, sodass mit Rennrädern gefahren wurde. Gestartet wurde im Zeitabstand nach Klassement des ersten Rennabschnittes. Das bedeutet, der Zieleinlauf spiegelt die Gesamtplatzierung des Tages wieder. Teamplatzierung ist die Platzierung des 3. Teammitglieds. Da mit 4 Teammitgliedern gestartet wird, lässt das mehrere taktische Varianten zu. Wir gingen mit der Taktik ins Rennen, auf dem Rad möglichst gleichmäßig durchzuwechseln, nur Tobi als mit Abstand stärkster Radfahrer sollte länger vorn fahren. Leider haben wir es nicht geschafft, das koordinierte Kreiseln vorher zu üben, was sich jetzt Rächte: In der 2. Runde war Ralf kurz unkonzentriert und ließ abreißen. Als mit Abstand schwächstem Radfahrer war es ihm nicht möglich, das Loch wieder zuzufahren, sodass Norbert, Tobi und Daniel zu dritt weiterfuhren. Nächster Schreckmoment, als Tobi Daniel ins Ritzel fuhr. Ein Sturz konnte verhindert werden, sodass es beim Schrecken blieb. Während Ralf schon enttäuscht und erschöpft zum Buffett ging, absolvierten das Team den abschließenden Lauf und beendete ihn als 13. von 18 Mannschaften.

Insgesamt ist das Format, bestehen aus 2 Wettkämpfen, attraktiv und der Wettkampf in München zu empfehlen.

Unsere Triathlon-Delphine von links: Ralf Zenker, Daniel Mamot, Norbert Meilinger und Tobias Bayerlein.

Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften in Wetzlar und Süddeutsche Meisterschaften in Freiburg

Hoch her ging es am Wochenende vom 03. – 05. Mai 2019, denn die 27. Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften (SDJM) in Wetzlar und die 69. Süddeutschen Meisterschaften (SDM) in Freiburg fanden parallel statt.

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Die Vorzeichen standen leider nicht besonders gut, da die Delphine aufgrund einiger Erkrankungen auf ein paar ihrer Medaillenanwärter verzichten mussten.
Zudem befand sich Andreas Rein, zweifacher Medaillengewinner des Vorjahres, nicht mehr in den Reihen des Schanzer Schwimmvereins.

Und dennoch starteten Sara und Viktoria Krönert, Emely Neumüller, Christina Schulz, Maximilian Hagl und Claudius Lindner am Samstag, 04.05.2019 in Richtung Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften 2019 in Wetzlar, um ihren Verein stolz zu vertreten und um zu zeigen, dass mit ihnen durchaus zu rechnen ist!

Sara Krönert (Jahrgang 2005) hat im Trainingslager sehr gut trainiert, wurde aber leider direkt nach Ihrer Rückkehr krank und ging in Wetzlar nicht im Vollbesitz Ihrer Kräfte an den Start.
Entsprechend konnte sie nicht wie gewohnt in ihrer 
Paradedisziplin Rückenschwimmen (50m 5., 100m 5. und 200m 6.) punkten und ihren Medaillenchancen gerecht werden.
Über 50m und 200m Freistil wurde sie zudem 12. bzw. 10.
Und trotz Ihrer angeschlagenen Form holte sie über 50m Schmetterling – eigentlich nicht ihre Lieblingsdistanz – nochmals alles aus sich heraus und schlug als 2. nach 0:29,83 an und gewann Silber.
Diese Leistung brachte sie direkt auf den 11. Platz der deutschen Bestenliste und damit zu einer weiteren Finalteilnahmechance bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) in Berlin.

Sara Maria Krönert mit ihrem Silberlächeln bei der Siegerehrung über 50m Schmetterling.

Saras Schwester Victoria „Vicky“ Krönert (JG 2007) war fit und zeigte das auch eindrucksvoll.
Mit neuer toller persönlichen Bestzeit von 1:06,93 beendete sie das Rennen über 100m Freistil und qualifizierte sich ebenfalls für die DJM in Berlin.
Über die 200m Distanz in der Freistil-Disziplin kam sie zu einem ordentlichen 12. Platz.
Und in ihrem 3. Freistilrennen über 400m konnte sie ihre eigene persönliche Bestzeit um unglaubliche 5 Sekunden (5:01,59) verbessern, wo es jetzt abzuwarten gilt, ob das für eine Top20-Platzierung in Deutschland reicht.

Emely Neumüller (JG 2006) startete dieses Jahr als Rookie, also das erste Mal bei einer SDJM.
Somit hieß es für sie eigentlich nur: Dabei sein ist alles!
Über 50m Schmetterling kam sie zu einem 16. Platz, über 100m Freistil schlug sie als 13. an.
In ihrem Rennen über 50m Freistil zeigte sie aber dann, dass es ihr um mehr ging als nur „mitschwimmen“.
So erkämpfte sie sich dank einer enormen Steigerung und einer Topleistung in 0:29,55 ebenfalls einen Platz bei den DJM in Berlin.

Auch Christina Schulz (JG 2007) absolvierte nur eine Woche nach dem Trainingslager einen hervorragenden Wettkampf.
Bei fünf Starts (u.a. 50m Freistil und 200m Lagen) freute sie sich am Ende dank super Leistungen über vier neue persönliche Bestzeiten und qualifizierte sich über die 100m und 200m Brust sowie über die 100m Freistil für die DJM in Berlin.
Viel besser geht es im sehr starken Jahrgang 2007 eigentlich nicht.

Für Max Hagl (JG 2005) standen mit 50m, 100m und 200m Rücken sowie 200m und 400m Freistil fünf Starts auf dem Programm.
In welch herausragender Verfassung er sich aktuell befindet, zeigte er in Form von vier neuen persönlichen Bestzeiten (die 5. wurde nur ganz knapp verpasst), einer weiteren Qualifikationszeit für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften über 200m Rücken von 2:23,59 sowie einer Silbermedaille über 100m Rücken (1:04,05) und einer Bronzemedaille über 50m Rücken (0:30,01).
Ein rundum nahezu optimaler Wettkampf als für Max.
Jetzt heißt es für ihn: fit bleiben und in Berlin ins Finale „stürmen“!

Maximilian Hagl bei der Verleihung seiner Bronzemedaille über 50m Rücken.

Ebenfalls seit dem Trainingslager leicht angeschlagen startete Claudius Lindner (JG 2005) in seine ebenfalls 5 Rennen, kam hier aber auch nicht auf seine eigentlichen starken 100 %.
Über 50m Schmetterling und 200m Rücken schlug er je als 11. an und verpasste damit eine Top-10-Platzierung.
Mit dem jeweils 4. Platz verpasste er in den Rennen über 50m (0:29,90) und 100m (1:04,77) Rücken die Podestplätze nur knapp, was in seiner normalen Form sicherlich nicht so passiert wäre.
In seinem 5. Wettkampf über 50m Freistil legte er über die ersten 25 Meter ein Spitzenrennen hin, konnte das Tempo aber aufgrund seiner gesundheitlichen Situation nicht aufrechterhalten und verpasste auch hier die Qualifikation für Berlin nur knapp.

Anbei das ausführliche Protokoll der SDJM in Wetzlar.

Bereits einen Tag vorher, am Freitag, 03.05.2019, machten sich Larissa Heinemann, Maria Kapfer, Isabell Schiller, Josy Urban, Emma Weiß, Fabian Heinemann, Joshua Hollweck sowie Christoph und Raphael Mooser auf in Richtung Süddeutsche Meisterschaften 2019 in Freiburg.

Larissa Heinemann (JG 2003) legte einen furiosen Start hin und gewann mit einem 2. Platz über 50m Schmetterling (0:29,45) und ebenfalls einem 2. Rang über 50m Freistil (0:27,40) gleich 2x die Silbermedaille. Sie ist damit die erfolgreichste Teilnehmerin der Delphine aus Ingolstadt.
Über 50m Brust und 100m Schmetterling wurde sie zudem noch 2x 5.
Und im Rennen über 100m Freistil wäre sicherlich deutlich mehr für Larissa (22.) drin gewesen, wäre die Pause nach den 50m Schmetterling mit lediglich 15 Minuten nicht deutlich zu kurz angesetzt worden.
Jetzt gilt es nach vorne zu schauen, die Leistungen zu konservieren bzw. weiter auszubauen, um den langgehegten Traum vom Finale bei den DJM in Berlin wahr werden zu lassen.
Wir sind uns sicher, Larissa wird es schaffen!

Larissa (2. von rechts) mit ihren beiden Silbermedaillen zusammen mit den anderen Medaillengewinnern Emma Weiß, Max Hagl und Sara Krönert (von links).

Maria Kapfer (JG 2003) geht aktuell in die 10. Klasse und befindet sich in ihrem Abschlussjahr, bevor es auf die Fachoberschule geht.
Bei ihr geht es als Trainingsweltmeisterin darum, ihre stahlharten Nerven aus dem Training auch auf die Wettkämpfe zu übertragen.
In ihren Rennen über 50m und 200m Freistil, 200m Brust, 50m und 200m Rücken, 50m Schmetterling sowie 200m Lagen gelangen ihr über 200m Brust in 2:56,01 (9. Rang) und über 200m Rücken in 2:30,36 (7.) zwei Top-10-Platzierungen.
Das bedeutet leider NOCH keine Qualifikation für Berlin – letzte Chance bietet sich in Erlangen.

Auch hier hat die Grippe zugelangt und Isabell Schiller (JG 2003) die Wochen vor der SDM fest im Griff. Das Training hat hier auch darunter gelitten, sodass Isabell leider eine zusätzliche Qualifikation für die DJM über 100m Rücken (9. in 1:10,95) verpasste.
Auch in ihren anderen Rennen über 50m Freistil, 100m und 200m Brust, 50m und 200m Rücken sowie 200m Lagen kam sie nicht an ihre gewohnten Leistungen heran.
Zum Glück hatte sie mit einer Zeit von 2:30,98 im Rennen über 200m Rücken (10. Platz) die Qualifikationszeit für Berlin erreicht.
Vielleicht klappt es ja bei ihr auch noch mit anderen Distanzen und Disziplinen in Erlangen.

Unser 2. Rookie, Josy Urban (JG 2003), startete ebenfalls zum ersten Mal bei den SDM und schwamm mit 0:29,14 über 50m Freistil gleich persönliche Bestleistung.
Herzlichen Glückwunsch – besser geht es kaum!

Mit Emma Weiß (JG 2004) gesellte sich dank eines sehr guten Wettkampfes eine weitere Schwimmerin der Delphine aus Ingolstadt zu den Medaillenträgerinnen und -trägern.
Über 50m Brust und einer Zeit von 0:34,94 sicherte sich die Brustspezialistin den 3. Rang und bekam dafür Bronze um den Hals gehängt.
Sie zeigte damit auch, dass sie diese Disziplin trotz permanenter Wachstumsumstellungen immer noch beherrscht!
Über 100m Brust wurde sie zudem 8.
In den Rennen über 50m (0:27,58) und 100m (1:03,29) Freistil schlug sie außerdem mit neuer persönlicher Bestzeit an und über 50m Rücken qualifizierte sie sich in 0:32,44 für die DJM in Berlin.

Auch Fabian Heinemann (JG 2001) hatte während des Trainingslagers mit einer Erkältung zu kämpfen, was ihn bei den SDM in Freiburg leider ebenfalls an das Heranschwimmen an seine bekannten Bestzeiten hinderte.
Dies war vor allem in seinen eigentlichen Lieblingsläufen 50m (9. in 0:25,21) und 100m (8. in 0:55,56) Freistil sichtbar.
Über 50m Rücken kam er auf einen guten 5. Platz und über 50m Schmetterling als 10. noch in die Top-10. Allerdings verpasste er hier zum wiederholten Mal die Qualifikation für die DJM.
Vielleicht klappt es ja in einer Woche bei den Wettkämpfen in Erlangen.
In der Disziplin Freistil ist er über die Distanzen 50m und 100m bereits für Berlin qualifiziert.

Da Joshua Hollweck (JG 2001) sich in diesem Jahr richtiger Weise auf das Ablegen seines Fachabiturs konzentriert, hat es für ihn heuer „nur“ zu den Qualifikationen für die Nebenstrecken gereicht.
In den Rennen über 50m (0:26,05) und 100m (0:56,95) Freistil kam er nicht an die Top-10-Platzierungen und seine Bestzeiten heran, was auch voraussichtlich die Nicht-Teilnahme bei den DJM in Berlin bedeutet. Auch er war im Vorfeld leicht gesundheitlich angeschlagen.
Wir freuen uns auf ihn im nächsten Jahr!

Für Christoph Mooser (JG 1999), der in diesem Jahr seinen „Bundesfreiwilligendienst“ bei den Delphinen Ingolstadt absolviert und zudem noch Trainer der 2. und 3. Wettkampfmannschaft ist, blieb kaum noch Zeit für das eigene Training, auch im Hinblick auf die SDM in Freiburg.
Die Zeit im Trainingslager auf Kreta hat er umso effektiver genutzt und gut trainiert, was aber die fehlenden Einheiten davor nicht ganz wettmachten konnte und sich auch in der fehlenden Konkurrenzfähigkeit in der offenen Klasse niederschlug.
Neben seinen eigenen Läufen über 50m (27. Platz), 100m (15.) sowie 200m (14.) Brust agierte Christoph zudem als Betreuer und Trainer für die anderen Schwimmerinnen und Schwimmer.

Raphael Mooser (JG 2001) absolviert bereits eine Ausbildung, die ihn zeitlich doch sehr einspannt. Dies hat die ein oder andere fehlende Trainingseinheit und auch die Nichtteilnahme am Trainingslager zur Folge.
Dennoch schlug er über 100m Brust als respektabler 8. an und schaffte über 50m Brust in 0:31,75 die Qualifikation für die DJM in Berlin.

Anbei das ausführliche Protokoll der SDM in Freiburg.

Emma Weiß mit Bronze über 50m Brust
Larissa Heinemann mit 2x Silber über 50m Schmetterling und 50m Freistil
Sara Krönert mit Silber über 50m Schmetterling
Max Hagl mit Silber über 100m Rücken und Bronze über 50m Rücken

Trotz genannter Hindernisse und Vorzeichen schlugen sich die Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Delphin Ingolstadt e.V. mehr als wacker und konnten mit insgesamt 6 Medaillen auf eine sogar positivere Bilanz gegenüber dem Vorjahr zurückblicken. Darauf können sie sehr stolz sein.
Und bedenkt man noch die vielen „Grippefälle“, lässt das auf ein noch erfolgreicheres Jahr 2020 hoffen.

                        Mai 2019, Benedikt Fuchs

„Halbmarathon 2019 schon wieder ? Aber bitte auch in 2020“

Interessierte Leser werden sich fragen, was wir nun zum X.-Mal über den Halbmarathon aus Sicht des SC Delphin berichten können.
Das ist sicherlich richtig.
Mit dieser Fragestellung starte ich in diesem Jahr vorab auch meine Gedanken.

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Und in dieser schnelllebigen Zeit nehme ich mir die Muße, dass ich mich über die Tradition des Halbmarathons in Ingolstadt und ebenso die ehrenamtliche Unterstützung des SC Delphin zu diesem Großereignis freue.

Diese Muße wird umso genussreicher, da ich diesen Artikel am „Black Friday“ schreibe, der im Fernsehen, Radio und allen Internetmedien als Hype bedient wird, um uns als Konsumenten zu suggerieren, dass wir uns Glück und Zufriedenheit mit unserer Bezahlkarte in Zeiten des Nullzinses in einer Einkaufsmall kaufen können. Oder die Steigerung davon ist es natürlich, dies gleich bequem von der Couch mit ein paar Klicks auf dem PC oder Handy 24h lang zu erledigen, um uns danach aufgezwungenen Konsumartikel nach Hause liefern zu lassen.

Halbmarathon und Black Friday – das ist doch mal ein schönes Gedankenspiel. Es gibt ja durchaus Gemeinsamkeiten. Beides kann man unter dem Blickwinkel des Wettkampfes sehen. Wer ist der Schnellste? Das wird gelistet durch die Zielzeit im Halbmarathon, oder durch das Posten auf den sozialen Netzwerken, welchen coolen Konsumartikel ich als erster in meinen vier Wänden habe.

Aber lassen wir die Ironie. Singen wir ein Loblied auf unsere gemeinsamen Kulturereignisse in unserer Stadt. Das ist doch jedes Jahr mein Anliegen, uns generationsübergreifend dieses besondere Merkmal vor Augen zu führen, dass letztlich nur durch viele kleine Hände realisiert werden kann und dann zu etwas Großem zusammengeführt wird.

Der Halbmarathon ist ein tolles Ereignis. Der SC Delphin ist ein toller Kultur-Sport-Verein. Erst das gemeinsame Erleben lässt dies zu einem Kulturbeitrag werden, im Gegensatz zu der vereinsamten Handlung in einer virtuellen Cloud. Dies soll nicht als technikfeindlicher Beitrag dienen, denn wenn die neuen digitalen Techniken und Social Media Clouds den realen Beziehungen und Gruppenbildung unterstützen, dann ist dies zu begrüßen.

Aber die reale Begegnung steht hierbei an erster Stelle. Seien dies die 1000den Läufer, die mit dem Ingolstädter Halbmarathon ein großes Ziel vor Augen haben und nach der gemütlichen Winterzeit im Frühjahr wieder aufdrehen.

Denn deshalb treffen sie sich in Kleingruppen zu zweit, dritt und mehr zum Training –  meistens regelmäßig, um sich für den Halbmarathon und den dann folgenden Sommer fit zu machen.

Reale Begegnung gibt es auch im Schwimmverein, aus denen heraus sich auch etliche Kleingruppen bilden. Denn hier vertiefen sich dann auch Sportfreundschaften, denn oberhalb der Wasserlinie kann man sich ja bei einem lockeren Lauf auch mal gleichzeitig unterhalten :-).

Und reale Begegnungen gibt es dann noch Generationen übergreifend bei der Versorgungsstation des SC Delphin.

Jung und Alt finden sich hier zusammen, um Ihre Freizeit kostenlos der Gemeinschaft bereitzustellen und Freude daran zu haben, ein Teil des Großen Ganzen zu sein. Insbesondere in diesem Jahr sind wir stolz auf Eure vielen Helfershände, denn mit dem Kälteeinbruch und der Möglichkeit eines kontinuierlichen Regenschauers besteht auch in der letzten Woche bis zum Ereignis am Baggersee-Damm selber immer eine gewisse Unsicherheit, ob die 1000den Läufer sicher versorgt werden können.

Ja, da war die Gemeinschaftsfreude groß, dass keiner den anderen im Stich gelassen hat und man viele Stammhelfer treu und neue Helfer dazu auf dem Damm trotz der widrigen Wetterverhältnisse angetroffen hat. So konnte das Läuferfeld gut mit Wasser, Bananen und Schwämmen versorgt werden. Eh, Schwämme ? Stimmt, die gab es ja in 2019 nicht mehr – und es hat auch funktioniert. Auch hier ist ein kleiner Beitrag durch die Organisatoren gestiftet worden, um den Halbmarathon nachhaltiger zu gestalten.

Den in den Textbausteinen eingespielten Fotos könnt Ihr entnehmen, dass die große Helfergruppe auch Ihren Spaß hatte und es trotz der Ankündigung während des Laufs keinen Regen gab, sondern glücklicherweise erst am Abend nach unserer Aufräumaktion.

Im Namen des SC Delphin sei auch der Dank an alle ehrenamtlichen Helfer über das ganze Jahr gedacht. Ihr macht alle einen großartigen Job, wenn Ihr in den Schwimmgruppen aktiv seid, als Kampfrichter tätig seid, die Kuchentheke bei Wettkämpfen organisiert, oder dafür Euren Kuchen abliefert. Oder wenn Ihr wie so oft unbeachtet im Hintergrund notwendige Arbeiten macht, die den traditionellen Verein SC Delphin aktiv am Leben halten. Denn Tradition heißt nicht die Asche verwahren, sondern die Glut am Leben erhalten.

Und wer sich diesem Lebensmotto in Gemeinschaft für das Gemeinwohl engagieren will, der ist auch beim Halbmarathon 2020 am 09.Mai wieder dazu eingeladen, dabei zu sein – als kleine Helfershand unter vielen am Damm am Baggersee oder ansonsten als Teilnehmer beim Lauf. Deshalb tragt Euch diesen Termin im Kalender ein, denn wir freuen uns jetzt schon, Euch am 09. Mai wieder zu sehen (Helfershände, insbesondere neue, können sich hierzu gerne bei timath@gmx.de „Helferhand Halbmarathon“ schon jetzt anmelden).

Bericht: Bernd & Inge Westermann

Clubmeisterschaft und Margarete-Gottschalk-Cup 2018 / 2019

Am Sonntag, 24. Februar 2019, fand die Clubmeisterschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V. in bewährter Kombination mit dem Margarete-Gottschalk-Cup statt.
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Volles Haus beim SC Delphin Ingolstadt e.V.
im Hallenbad Südwest.


Insgesamt 184 Schwimmerinnen und Schwimmer folgten der Einladung ins Hallenbad Südwest, um sich auf den unterschiedlichen Distanzen von 25, 50 und 100 Meter in den Disziplinen Beine mit Brett, Schmetterling, Rücken, Brust, Freistil und Lagen gegenseitig zu messen.

Startschuss zum 2. von insgesamt 22 Wettkämpfen:
25m Beine mit Brett der Männer.

Athletinnen und Athleten aller Altersgruppen – von Jahrgang 1946 bis 2013 – zeigten tolle Leistungen und auch die fleißigen Trainingseinheiten machten sich in den schnellen Schwimmzeiten bemerkbar.

Schnell zu ging es in den Schmetterlings-Disziplinen.

Nach insgesamt 613 Starts in 22 Wettkämpfen konnten bei den Jahrgängen 2000 und jünger durch addieren der einzelnen Schwimmzeiten die Siegerinnen und Sieger ermittelt werden.

Die Abendläufe über 25, 50 und 100m Freistil
sowie die 100m Lagen.

Bei den Jahrgängen 1999 und älter wurden die erkämpften Punkte aufsummiert, sodass am Abend die Siegerehrungen der insgesamt 28 frischgebackenen Vereinsmeisterinnen und -meister im gemütlichen Kreise stattfinden konnten.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Und hier nochmals alle Ergebnisse zum Nachlesen: Protokoll.

Sportlerinnen des Jahres 2018

Unsere beiden Mädls, Sophia Saller (rechts im Bild) und Sara Maria Krönert, wurden bei der Nacht des Sports der Stadt Ingolstadt und des iz-Regional am 10.04.2019 ausgezeichnet.

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Sophia Saller kann als Triathletin schon auf viele Erfolge zurückblicken. Letztes Jahr gewann sie für den SC Delphin Ingolstadt e.V. die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft in der Gesamtwertung der Sprintdistanz.

Außerdem war sie in der Saison 2018 eine von acht Athletinnen, die die Deutsche Triathlon Union in den Perspektivkader aufgenommen hat.

Sophia bei der Preisverleihung des 3. Platzes in der Kategorie:
Sportler/-in des Jahres 2018.

Sophia reihte sich damit hinter der Schützin Isabella Straub (Hubertus Gaimersheim) und Inline-Skaterin Katja Ulbrich (TSV Lenting) ein.

Sara Maria Krönert zählte vergangenes Jahr zu den schnellsten Schwimmerinnen Deutschland des Jahrgangs 2005.
So holte sie neben zahlreichen anderen Goldmedaillen und Postplätzen auch den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in der Disziplin 200 Meter Rücken, den 2. Platz in der selben Disziplin und den 3. Platz im 50 Meter Rückenschwimmen bei den Süddeutschen Meisterschaften.

Außerdem war sie unglaubliche 5-fache Siegerin bei den Bayerischen Jahrgangs- und Junioren-Meisterschaften im 400 Meter Freistil, 200 Meter und 100 Meter Rücken, 200 Meter Lagen und 50 Meter Schmetterling.

Sara bei der Preisverleihung des 1. Platzes in der Kategorie:
Jugendsportler/-in des Jahres 2018.

Zweite wurde die Fußballerin Emilie Bernhardt (DJK Ingolstadt, mittlerweile FC Bayern München) und Dritter Schütze Paul Fröhlich (SC Hubertus Hitzhofen-Oberzell).

Herzlichen Glückwunsch an Sophie und Sara im Namen des Vorstandes und des gesamten Vereins für die Leistungen und diese tollen Auszeichnungen.

Ihr habt es euch verdient!

35. Internationale Deutsche Meisterschaften der Masters „Lange Strecken“

Susi Marschner, Sandra Wenger, Valentin Bößenecker, Dr. Antje Grundheber und Christina Wenger (von links) machten sich am Freitag, 05. April 2019 auf in Richtung Halle, um dort den SC Delphin Ingolstadt e.V. bei den 35. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters „Lange Strecken“ im Schwimmen zu vertreten – und das mit großem Erfolg.

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Besonders erwartungsvoll war unsere Susi (Jahrgang 1964, Altersklasse 55), die in ihre Heimatstadt zurückkehrte und in der Schwimmhalle Halle-Neustadt als Kind das Schwimmen gelernt hat.
Fremd fühlte sie sich nicht lange, denn sie traf vor Ort auch ehemalige Trainer und Schwimmer aus vergangenen Zeiten.

Und so ging sie auch motiviert in ihr erstes von drei Einzelrennen, den 1500m im Freistil.
Mit einer super Zeit von 21.48,27 schlug sie am Ende als 3. Platzierte und konnte sich gleich über das erste bronzene Edelmetall freuen.

Nochmal eine Schippe drauf legte sie mit einer Zeit von 6:32,25 und dem Silberrang über die 400m Lagen und musste sich nur einer Schwimmerin vom SSV Lahr 1921 geschlagen geben, die sowohl einen neuen Deutschen- und sogar Europameisterschaftsrekord aufstellte.

Über 200m Brust kam Susi dann noch auf einen guten 4. Platz mit einer Zeit von 3:27,88.

Unsere Christina Wenger (JG 1995, AK 20) machte einen mutigen Schritt und startete erstmals über die 400m Lagen. Tapfer kämpfte sie sich über die 8x 50m-Bahnen und schlug schließlich mit einer guten Zeit von 6:01,10 als 7. an.
Eine tolle Prämiere.

In ihrem 2. Rennen merkte man Christina die Vertrautheit mit Strecke und Disziplin an und sie erkämpfte sich über 200m Brust und einer Zeit von 2:56,49 die Silbermedaille.

Der nächste „inoffizielle“ 🙂 Starter für die Delphine hieß Valentin Bößenecker.
Da Valentin eigentlich für den TV Amberg startet, aber bei uns trainiert und damit sein Zweitstartrecht für den SC Delphin hat, ist er inoffiziell ein Schanzer.

Nach einem 5. Platz über 200m Rücken in 2:37,04 und einem 4. Platz über 400m Freistil in 4:51,39 stand das anspruchsvolle Rennen über 200m Schmetterling an. Dank einer tollen kämpferischen Leistung einer sehr guten Zeit von 2:32,01 konnte er sich am Ende ebenfalls über Silber freuen.

Für unsere vier Mädls standen dann noch 2 Staffelrennen an. Möglich gemacht hat die Staffelteilnahme erst Dr. Antje Grundheber, die spontan mit dem Zug nach Halle nachgereist ist, um als Ersatz für die leider erkrankte Yvonne Ewert zu starten.

Mit Sandra Wenger als Startschwimmerin, Susi Marschner, Dr. Antje Grundheber und Christina Wenger am Ende waren die Ingolstädterinnen bestens für die Konkurrenz gewappnet und gingen im ersten Staffelrennen über 4x 200m Freistil an den Start. Als Christina mit einer Zeit von 11:37,12 anschlug, wurde allen klar, dass sie damit die Bronzemedaille gewonnen hatten. Die Freude war riesig.

Stolz und voller Selbstvertrauen ging es für das Quartett in gleicher Formation im zweiten Staffelrennen im Brustschwimmen auf die ebenfalls 4x 200m Distanz.
Auch hier gaben die Vier alles und konnten am Ende mit einer Zeit von 12:50,41 zum zweiten Mal die Bronzemedaille in die Höhe halten.

Am Ende des 3-tägigen Wettkampes in Halle konnten die Delphine eine stolze Ausbeute von 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen aus 12 Starts vorweisen – eine wirklich super Leistung.

Herzlichen Glückwunsch!

Sportlerehrung der Stadt Ingolstadt

Am Dienstag, 26.03.2019 wurden ab 17.00 Uhr wieder die Auszeichnungen und Sportlerehrungen der Stadt Ingolstadt für herausragende sportliche Leistungen im Jahr 2018 verliehen.

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Die glücklichen Preisträger des SC Delphin Ingolstadt e.V.
von links: Fabian Heinemann, Maximilian Hagl, Larissa Heinemann, Sara Maria Krönert und Christina Schulz.

Hier nochmals ein paar Leistungsnachweise unserer jungen Delphine zur Sportlerehrung in der Jugend- & Jahrgangswertung 2018:

Sara Maria Krönert, 2005:

  • Deutsche Jahrgangsmeisterschaften in Berlin (50m – 29.05.2018-02.06.2018):
    • 3. Platz: 200m Rücken
  • 26. Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften Erlangen (50m – 28.04.2018-29.04.2018):
    • 2. Platz: 200m Rücken
    • 3. Platz: 50m Rücken
  • Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg (50m – 13.07.2018-15.07.2018):
    •  1. Platz: 100m und 200m Rücken, 400m Freistil, 50m Schmetterling, 200m Lagen

Larissa Heinemann, 2003:

  • 68. Süddeutsche Meisterschaften in Dresden (50m – 27.04.2018-29.04.2018):
    • 2. Platz: 50m Freistil
  • Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg (50m – 13.07.2018-15.07.2018):
    •  1. Platz: 50m und 100m Freistil, 50m und 100m Schmetterling, 50m Brust

Christina Schulz, 2007:

  • Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg (50m – 13.07.2018-15.07.2018):
    •  1. Platz: 200m Brust

Maximilian Hagl, 2005:

  • Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg (50m – 13.07.2018-15.07.2018):
    •  1. Platz: 50m Rücken

Fabian Heinemann, 2001:

  • Bayerische Jahrgangsmeisterschaften in Nürnberg (50m – 13.07.2018-15.07.2018):
    •  1. Platz: 200m Rücken

Gleich doppeltes Silberlächeln

Am 23. und 24. März fand in Pewsum das 3. von 5 Turnieren um die Deutsche Meisterschaft im Aquaball statt.

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Der SC Delphin Ingolstadt e.V. trat mit einer Youngsters- (U 13) und einer Jugendmannschaft (U 18) an.
Im Vorfeld des Turniers wurde in den Faschingsferien extra ein Konditionstraining sowie ein Schwimmtraining durchgeführt, um noch fitter zu sein und um einen Platz unter den besten drei Mannschaften bei der finalen Endabrechnung nach 5 Turnieren zu erkämpfen.
Aktuell liegt die U 13-Mannschaft auf dem 4. und das U18-Team auf dem 5 Rang in der Gesamtwertung.

Gruppenbild der U 13- und U 18-Mannschaft zusammen mit Coach Johannes Hägler und Vereinskassier Tiago Meyer

In der Gruppenphase des Turniers in Ostfriesland ging es für die Ingolstädter U18-Auswahl gegen die Mannschaften aus Ahaus, Schweinfurt, Hamburg und Soest.
Aufgrund zahlreicher Treffer von Mihajlo Romcevic gewannen die Delphine ihr erstes Spiel souverän mit 17:6 gegen das Team aus Hamburg.

Im folgenden Schlüsselspiel ging es für die Ingolstädter um Coach Johannes Hägler gegen Angstgegner Soest, der in der vorangegangenen Partie eine Niederlage gegen Ahaus knapp in der Verlängerung hinnehmen musste und so mental geschwächt war (jedes Spiel muss einen Sieger haben – analog Eishockey).
Nach der regulären Spielzeit von zehn Minuten Spielzeit stand es 3:3 unentschieden, sodass es, dank des starken, erst 14-jährigen Torwarts David Heik, für Soest erneut in die Verlängerung ging.
Dank einer starken Einzelleistung des Schanzer-Kapitäns William Stark, der mit dem Rücken zum Tor stand und mit einem „No-Look-Shot“ das enorm wichtige Tor machte, gewannen die Ingolstädter auch ihr zweites Spiel mit 4:3 (nach Verlängerung).

Somit hatte die U18-Mannschaft aus des SC Delphin 6 von 6 möglichen Punkten auf dem Konto und konnte im nächsten Spiel den Einzug ins Halbfinale klarmachen.
Der Gegner im nächsten Spiel hieß Schweinfurt 2. Ohne große Mühen gewannen die starken Ingolstädter auch dieses Spiel mit 11:1, sodass der Halbfinaleinzug perfekt war.

Im letzten Gruppenspiel schwächelten die Schanzer ein wenig und verloren gegen Ahaus mit 3:7, was leider einen sehr starken Gegner – keinen geringeren als den amtierenden U18 Deutschen Meister aus Dachau – zur Folge hatte.
Lange Zeit hieß es im heiß umkämpften bayerischen Halbfinale 1:1, bis die Ingolstädter noch stärker wurden und aufdrehten. Durch die Treffer von William Stark und Presian Nikolov und einer sehr guten Abwehrleistung von Mathis Gnass entschieden letztendlich die Delphine die Partie mit 3:1 verdient für sich.

Das hieß: Finale! Und das nach gerade einmal 15 monatigen Bestehen der Abteilung Auqaball – eine wirklich hervorragende Leistung der Delphine.
Erneut ging es gegen die Mannschaft aus Ahaus, die man ja noch aus der Gruppenphase kannte. Die vorangegangenen Partien machten sich bemerkbar und die Luft bei den Ingolstädtern war leider raus – auch wegen einer enorm starken Teamleistung der Ahauser.
Somit belegte die U18-Truppe aus Ingolstadt am Ende den 2. Platz und machte einen Sprung von Platz 5 auf 3 in der Gesamtwertung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft im Aquaball.

Siegerehrung: U 18 Mannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V.

Die U 13-Mannschaft musste im ersten Spiel ebenfalls gegen die Norddeutschen aus Hamburg ran. Das Team um Coach William Stark entschied die Partie mit 9:2 klar für sich und bereitete sich gleich auf das nächste Gruppenspiel gegen Gastgeber Pewsum vor, welchen die Schanzer bisher noch nie besiegen konnte.

Dank mehrerer sehr starker Paraden des Ingolstädter Torwarts Simon Ipfelkofer und einer überzeugenden Offensivarbeit der Haupttorschützen David Strakbein und Elias Schmidt beendeten die Schanzer diese Negativserie und gewannen mit 6:3.

Wie bei der U18-Mannschaft erreichten die U13-Teilnehmer ebenfalls das Finale; der Gegner kam hier aus Soest.
Bis zur vorletzten Sekunde der regulären Spielzeit führten die Delphine mit 5:4 doch dann gelang den Soestern ein wahres „Last-Minute-Tor“ und die damit verbundene Verlängerung.
Der Schock bei den Ingolstädtern saß anscheinend zu tief und so gewann das Team aus Soest nicht nur das Anschwimmen, sondern durchbrach auch die Ingolstädter Verteidigung entschied durch das 6:5 Siegtor die Partie für sich.

Letztendlich holten die Delphine aber wertvolle Punkte im Rennen um Platz 3 in der Gesamtwertung. Hierzu fehlen lediglich 2 Punkte, was in Anbetracht der noch zwei ausstehenden Turniere ein durchaus machbares Ziel ist.

Siegerehrung: U 13 Mannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V.


Top-10 – Platzierung für die Delphine beim Masters-Cup in Dachau

Ingolstadt/Dachau – Am 16. und 17. Januar 2019 lud der SV Dachau 1925 e.V. bereits zum 20. Mal ins Hallenbad Am Wehr ein, um dort den Dachauer Masters-Cup auszurichten.
Der SC Delphin Ingolstadt e.V. reiste mit einer kleinen aber feinen Gruppe an, um sich mit der bayerischen und bundesweiten Konkurrenz aber auch mit Schwimmerinnen und Schwimmern aus Österreich, Schweiz, Slowenien und Russland zu messen und sich gegen sie zu beweisen.


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Susanne Marschner (Jahrgang 1964 / Altersklasse 55) – unsere siegreiche Allrounderin:

1. über 200 m Brust in 3:25,23 (Zwischenzeit 1:40,67)

1. über 400m Lagen in 6:25,04 (Zw.Z. 1:31,87 3:13,56 5:01,21)

2. über 400m Freistil in 5:28,38 (Zw.Z. 1:20,03 / 2:44,04 / 4:06,29)

2. über 200m Rücken in 3:07,59 (Zw.Z. 1:33,94)

Christoph Grundheber (JG 1965 / AK 50) – unser Freistilexperte:

2. über 400m Freistil in 5:22,29 (Zw.Z. 1:13,60 2:35,74 3:59,86)

3. über 800m Freistil in 11:14,25 (Zw.Z. 1:17,64 2:42,62 4:07,92 5:33,47 6:59,67 8:26,01 9:51,31)

5. über 200m Freistil in 2:35,19 (Zw.Z. 1:12,94)

6. über 100m Freistil in 1:09,84

7. über 50m Freistil in 0:31,53

Dominic Seibert (JG 1962 / AK 55) – unser Abonnent auf das Podest:

1. über 100m Lagen in 1:20,53

1. über 50m Schmetterling in 0:34,59

1. über 100m Schmetterling in 1:21,70

1. über 100m Rücken in 1:26,50

2. über 100m Freistil in 1:10,36

3. über 100m Brust in 1:30,30

Christina Wenger (JG 1995 / AK 20) – unser Goldmädchen:

1. über 200m Brust in 2:48,56 (Zw.Z. 1:20,03)

1. über 50m Schmetterling in 0:31,51

1. über 400m Lagen in 5:44,47 (Zw.Z. 1:17,06 2:51,44 4:24,20)

Von links: Valentin Bößenecker, Christina Wenger, Christoph Grundheber, Susi Marschner,
Dominik Seibert. (Foto: Jürgen Winzer)


Das Ergebnis nach 43 Wettkämpfen, in denen unsere 4 Delphine 18 Einzelstarts absolvierten, war nicht nur ein erfolgreicher Test zum Jahresbeginn, sondern konnte sich mehr als sehen lassen:
Platz 9 von insgesamt 52 Mannschaften mit insgesamt 9 Goldmedaillen, 4x Silber und 2x Bronze.
Die nächsten Wettbewerbe können also kommen!

                                                                                                   09.03.2019, Benedikt Fuchs

Clubmeisterschaft und Margarete-Gottschalk-Cup 2018/2019

Das Präsidium des SC Delphin Ingolstadt e.V. lädt ganz herzlich zur diesjährigen Clubmeisterschaft und dem Margarete-Gottschalk-Cup 2018/2019 ein.

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Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des SC Delphin Ingolstadt e.V.

Datum: 24. Februar 2019
Ort: Hallenbad Südwest
Einlass: 13:00 Uhr
Beginn: 14:00 Uhr

WK 1: 25 m Beine mit Brett* weiblich (Jg. 2010 – 2013)
WK 2: 25 m Beine mit Brett* männlich (Jg. 2010 – 2013)
WK 3: 50 m Schmetterling weiblich (AK 20 u. älter)
WK 4: 50 m Schmetterling männlich (AK 20 u. älter)
WK 5: 100 m Schmetterling weiblich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 6: 100 m Schmetterling männlich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 7: 25 m Rücken weiblich (Jg. 2010 – 2013)
WK 8: 25 m Rücken männlich (Jg. 2010 – 2013)
WK 9: 50 m Rücken weiblich (Jg. 2008 – 2009, AK 20 u. älter)
WK 10: 50 m Rücken männlich (Jg. 2008 – 2009, sowie AK 20 u. älter)
WK 11: 100 m Rücken weiblich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 12: 100 m Rücken männlich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter
WK 13: 50 m Brust weiblich (Jg. 2008 – 2009, sowie AK 20 u. älter)
WK 14: 50 m Brust männlich (Jg. 2008 – 2009, sowie AK 20 u. älter)
WK 15: 100 m Brust weiblich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 16: 100 m Brust männlich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 17: 25 m Freistil weiblich (Jg. 2010 – 2013)
WK 18: 25 m Freistil männlich (Jg. 2010 – 2013)
WK 19 50 m Freistil weiblich (Jg. 2008 – 2009, AK 20 u. älter)
WK 20: 50 m Freistil männlich (Jg. 2008 – 2009, AK 20 u. älter)
WK 21: 100 m Freistil weiblich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 22: 100 m Freistil männlich (Jg. 2002 – 2007, 2001 u. älter)
WK 23: 100 m Lagen weiblich (Jg. 2008 – 2009, sowie AK 20 u. älter)
WK 24: 100 m Lagen männlich (Jg. 2008 – 2009, sowie AK 20 u. älter)

Beine mit Brett: beide Hände am Brett; (Bauch- oder Rückenlage)


Wertung und Auszeichnungen für Aktive:

• Die Wettkämpfe werden nach der Ein-Start-Regel gestartet
„Wettkampfschwimmer“ und „Breitensportler“ werden in der Gesamtwertung ab
Jahrgang 2010 und älter getrennt gewertet, sofern mindestens drei
SchwimmerInnen je Wertungsklasse und Jahrgangsgruppe am Start sind.
„Wettkampfschwimmer“ sind alle SchwimmerInnen der Gruppen WK-1, WK-2, WK-3,
WK-A. „Breitensportler“ sind alle SchwimmerInnen in den Aufbau-, Übungs- und
Lehrschwimmgruppen.

Die Auswertung erfolgt:

  1. Nach den Jahrgängen: 2001 und älter, 2002/03, 2004/05, 2006/07, 2008/09, sowie 2010 bis 2013 in ihren Jahrgängen
  2. Durch Addition der Einzelzeiten folgender zu schwimmender Strecken*:
    • Jahrgänge 2010 – 2013: 25 m Beine/ Rücken/ Freistil
    • Jahrgänge 2008 – 2009:
    Wettkampfschwimmer: 50 m Rücken/ Brust/ Freistil und 100m Lagen
    Breitensportler: 50 m Rücken/ Brust/ Freistil
    • Jahrgänge 2007 und älter:
    Wettkampfschwimmer: 100 m Schmetterling/ Rücken/ Brust/ Freistil
    Breitensportler: 100 Rücken/ Brust/ Freistil* Nur wer alle geforderten Strecken schwimmt kommt in die jeweilige Gesamtwertung, es können jedoch auch – außerhalb der Wertung – Einzelstrecken geschwommen werden. 

    • Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.
    • Die Sieger der Clubmeisterschaft werden durch Addition der geschwommenen
    Zeiten ermittelt;
    • die Erst-, Zweit-, und Drittplatzierten der einzelnen Jahrgangsgruppen
    männlich/weiblich werden mit Medaillen geehrt.
    • die Besten männlich/weiblich der Kategorien:
    I. 25 m Beine/ Rücken/ Freistil – Jg. 2010 – 2013
    II. 50 m Rücken/ Brust/ Freistil und 100m Lagen – Jg. 2008/09
    III. 100 m Schmetterling/ Rücken/ Brust/ Freistil – Jg. 2007 und älter, erhalten
    je einen Pokal.

    Die Siegerehrung erfolgt im Anschluss an diese Veranstaltung direkt im Schwimmbad.

Wertung und Auszeichnung für Masters:
Die Wettkämpfe der Masters (AK 20 u. älter) werden nach der Ein-Start- Regel gestartet.
Es sind mindestens drei Strecken nach Wahl zu schwimmen (100 m Lagen / 50 m Schmetterling /
50 m Rücken / 50 m Brust / 50 m Freistil). Die Auswertung erfolgt nach der offiziellen Punktetabelle für Masters durch Addition der drei besten erzielten Einzelergebnisse.
Der Teilnehmer oder die Teilnehmerin mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält einen Pokal.

Meldungen: Gemeldet wird ausschließlich durch die Übungsleiter per Meldeliste mit Name, Vorname, Jahrgang, etc.

Meldeschluss: Mittwoch, 20.02.2019 per Email an meldungen@delphin-ingolstadt.de

Premiere im Sportbad: Dt. Mannschaftswettbewerb beim SC Delphin

Hier geht’s zum ausführlichen Bericht.

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Impressionen:

Zudem hier der Artikel des Donaukurier vom …2019:

Die Herrenmannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V. hat sich mit einem Punktergebnis von 13.901 Platz 5 in der Bayernliga und damit sicher den Klassenerhalt gesichert.

Andreas Rein, der 2x Vereinsrekord schwamm (50m Freistil in 0:23,05 und 100m Freistil in 0:50,81) sowie Christoph Moser (100m Brust in 1:05,04 und 200m Brust in 2:20,91) und Fabian Heinemann (100m Freistil in 0:53,10) zeigten die stärksten Einzelleistungen.

Das Damenteam darf nach dem Sieg in eigener Halle (14.016 Punkte) und dem 2. Platz im Vergleich aller Landesligisten, vorbehaltlich der noch ausstehenden offiziellen Wertung, vom Aufstieg in die Bayernliga ausgehen.

Zu den erfolgreichsten Ingolstädter Punktesammlerinnen zählten Leonie Mathe und Sara Maria Krönert, die vier bzw. zwei Veranstaltungsbestzeiten schwammen.

Deutsche Meisterschaft auf der Kurzbahn

Berlin ist immer eine Reise wert …

insbesondere als Teilnehmer an den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften!

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Vom 13. – 16. Dezember 2018 trafen sich 471 Athleten aus 153 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet einmal mehr in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europapark (kurz SSE) zum Titelstreit um die Deutsche Meisterschaft auf der Kurzbahn. Nach mehrjähriger Abstinenz waren in diesem Jahr auch wieder Schwimmer des SC Delphin Ingolstadts am Start und bewiesen, dass man insbesondere im Team in der Lage ist, der erweiterten deutschen Spitze die Stirn zu bieten.Grundsätzlich stellt die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften für die meisten Schwimmer schon eine gewaltige Hürde dar, finden doch grundsätzlich nur die TOP100 der deutschen Rangliste Berücksichtigung. Doch als wäre dies nicht schon schwierig genug, forderte der DSV in diesem Jahr zusätzlich noch den Leistungsnachweis expliziter Normzeiten. Dies führte letztendlich dazu, dass in einzelnen Disziplinen und Strecken nicht einmal 50 Sportlerinnen und Sportler die Qualifikation im Vorfeld der Meisterschaften gelang. Umso erstaunlicher, dass dies (wenn auch teilweise nur im Team) gleich
8 Ingolstädter Schwimmerinnen und Schwimmern geglückt war.

So zum Beispiel Leonie Mathe (Jahrgang 1996), die dank der Qualifikation über die kurzen 50- und 100 Meter-Strecken in ihren beiden Paradedisziplinen Brust und Freistil gleich vier Einzelstarts absolvieren durfte. Besonders erfolgreich war sie hierbei auf der kürzesten Bruststrecke; hier gelang ihr mit 0:32,87 sogar der Sprung ins B-Finale. Nach fulminantem Start auf den ersten Metern verlor sie auf der zweiten Bahn den Rhythmus, konnte ihre Zeit aus dem Vorlauf leider nicht mehr toppen und musste sich schlussendlich mit einem immer noch tollen 16. Platz in der offenen Klasse zufrieden geben.Mit Andreas Rein und Christoph Mooser durften noch zwei weitere Delphine mehrere Einzelstarts absolvieren, wenngleich den beiden 19-jährigen hier die etwas leichteren Normzeiten der Juniorenwertung (weiblich 1999/2000, männlich 1998/1999) sicherlich entgegenkamen. Für den Sprinter „Reini“ ging es über 50 Meter Schmetterling, sowie 50 und 100 Meter Freistil an den Start, die er trotz einigem Trainingsrückstand allesamt in neuer persönlicher Bestzeit ins Ziel bringen konnte.
Die beste Platzierung gelang ihm hierbei auf der Schmetterlingsstrecke in 0:25,08 und Rang 5 in der Juniorenwertung.Der gelernte Brustschwimmer Christoph startete für viele etwas überraschend nicht nur über die drei Brustdistanzen, sondern auch noch über 100 Meter Lagen, glänzte hier in toller neuer Bestzeit von 0:58,53 und Platz 6 in der Juniorenwertung. Die beste Platzierung in der offenen Klasse gelang ihm aber mit dem Einzug ins C-Finale und Platz 20 über 200 Meter Brust.

Der letzte Einzelstart der Ingolstädter ging auf das Konto des 17-jährigen Jonas Drieling, der sich jedoch, wie alle jüngeren Schwimmer auch, paradoxerweise den härteren Normzeiten der offenen Klasse stellen musste. Dennoch war dem Sprint-Ass dieses Kunststück über 50 Meter Rücken gelungen. Aufgrund „zugespitzter“ Vorläufe durfte er in Berlin tatsächlich im letzten Lauf an den Start gehen und sich mit der nationalen Elite „battlen“ – sicherlich eine ganz besondere Erfahrung.Die emotionalen Highlights für die Ingolstädter setzten aber zweifellos die Staffeln, hier insbesondere alle 3 Lagenstaffeln. So konnten hier doch gleich dreimal die bestehenden Vereinsrekorde gebrochen und teilweise regelrecht pulverisiert werden.

Und so verbesserten in der Mixed-Besetzung Jonas in 0:26,51 über 50 Meter Rücken, gefolgt von Leonie und 0:32,49 über 50 Meter Brust, „Reini“ in 0:24,70 über die Schmetterlingsdistanz, sowie der erst 14-Jährigen Emma Johanna Weiß auf der Kraulstrecke in 0:27,18 um sage und schreibe 2,5 Sekunden auf nunmehr 1:50,88, gleichbedeutend mit Platz 15 in Deutschland!

Gemeinsam mit der 13-jährigen Sara Krönert (0:30,82 über 50 Meter Rücken), sowie der 2 Jahre älteren Maria Kapfer (0:30,81) konnten auch Leonie und Emma ihre Leistungen wiederholen, und verbesserten die Bestzeit von den Bayerischen Meisterschaften um fast eine Sekunde, was für die Damen am Ende Platz 19 bedeutete.

Das Sahnestück lieferten schlussendlich aber die Herren, die dank herausragender Schwimmleistungen (Jonas: 0:26,58, Christoph: 0:28,98, Reini: 0:24,51 und Fabian Heinemann: 0:23,41) und nahezu perfekter Staffelwechsel den Vereinsrekord auf nun mehr 1:43,48 drücken konnten und zeitgleich mit Platz 12 im top-besetzten Teilnehmerfeld belohnt wurden.Auch in den Freistilstaffeln wurden hervorragende Leistungen geboten, in Abwesenheit der schulbedingt verhinderten Larissa Heinemann und des Altmeisters Fabian Rieß aber jeweils wiederholt hauchdünn die Vereinsrekorde verpasst wurden.

Dennoch zeigte sich insbesondere auch Trainer Sascha Kuhls über die Leistungen seiner Schützlinge begeistert, und freut sich bereits jetzt gemeinsam mit dem gesamten Team auf ein Wiedersehen in Berlin im Jahr 2019, denn wie bereits gesagt, ist Berlin (auch jenseits der SSE) immer eine Reise wert!

9. Deutsche Kurzbahnmeisterschaften der Masters in Hannover

Ingolstadt / Hannover – glorreicher Abschluss eines tollen Jahres für unsere Masters im Schwimmen.

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Der hiesige Schwimmverein SGS Hannover lud vom 30.11. – 02.12.2018 zum mittlerweile 9. Mal ein, um die besten Schwimmerinnen und Schwimmer in der Fachsparte Masterssport auf Bundesebene zu ermitteln.
Insgesamt sind 264 Vereine aus ganz Deutschland dieser Einladung gefolgt, unter anderem auch der SC Delphin Ingolstadt e.V.

Yvonne Ewert (Altersklasse 50), Christian Frick (AK 45), Sandra Wenger (AK 45), Fabian Rieß (AK 35) und Christina Wenger (AK 20) vertraten den Schanzer Schwimmverein, und das mit sehr großem Erfolg.

Ewert, Yvonne (Jahrgang 1968 – Altersklasse 50)
5 Top10 Plätze bei 6 Starts – 2x Silbermedaillen:

  • 6. Platz 100 m Lagen                1:18,71
  • 11. Platz 50 m Rücken              0:38,01
  • 2. Platz 100 m Brust                1:24,52
  • 8. Platz 50 m Freistil                 0:32,04
  • 8. Platz 50 m Schmetterling     0:36,05
  • 2. Platz 50 m Brust                  0:38,30 (pers. Bestzeit)

Frick, Christian (JG 1973 – AK 45)
1x Gold, 2x Silber und 3x Bronze:

  • 3. Platz 200 m Lagen               2:16,91
  • 3. Platz 100 m Lagen               1:02,83
  • 4. Platz 100 m Schmetterling    1:04,38
  • 1. Platz 100 m Brust                1:07,61
  • 2. Platz 100 m Rücken            1:05,46
  • 2. Platz 50 m Brust                  0:30,87
  • 3. Platz 100 m Freistil              0:57,90

Wenger, Sandra (JG 1971 – AK 45)
1x Vize-Deutsche Meisterin und 1x Bronze:

  • 6. Platz 100 m Lagen                1:16,53
  • 9. Platz  50 m Rücken              0:38,58
  • 2. Platz 100 m Brust                1:21,57 (pers. Bestzeit)
  • 14. Platz 50 m Freistil               0:30,82
  • 13. Platz 50 m Schmetterling   0:35,43
  • 3. Platz 50 m Brust                  0:37,49

Rieß, Fabian Gerhard (JG 1979 – AK 35)
Immer an der „Deutschen Spitze“ – unglaubliche 4x Deutscher Meister:

  • 2. Platz 200 m Lagen              2:11,88
  • 1. Platz 100 m Lagen              0:59,08
  • 1. Platz 50 m Rücken              0:26,81
  • 2. Platz 50 m Freistil               0:23,56
  • 1. Platz 50 m Schmetterling   0:26,08
  • 1. Platz 100 m Rücken            0:59,01
  • 3. Platz 50 m Brust                  0:30,41
  • 2. Platz 100 m Freistil             0:53,38

Wenger, Christina (JG 1995 – AK 20) – die Konkurrenz war in dieser AK sehr groß!
Trotzdem erreicht sie 4 Top10 Platzierungen und 2 hervorragende 4. Plätze:

  • Platz 200 m Lagen                    2:34,95
  • Platz 100 m Lagen                    1:10,98
  • Platz 50 m Rücken                    0:35,95
  • Platz 100 m Brust                     1:16,06
  • Platz 50 m Freistil                     0:29,42
  • Platz 50 m Schmetterling         0:30,64
  • Platz 50 m Brust                       0:34,56 (pers. Bestzeit)

Auch die Mehrkampfergebnisse beim „Kleinen Mehrkampf“ (4 x 50 Lagen, 100 Lagen) waren mehr als erfreulich.
Yvonne Ewert und Sandra Wenger gewannen jeweils Bronze, Fabian Rieß bekam auch hier die Goldmedaille als Deutscher Meister umgehängt und Christina Wenger kam auf einen sensationellen 4. Platz.

Christian Frick, der im „Großen Mehrkampf“ (4 x 100 Lagen, 200 Lagen) antrat, gewann die Silbermedaille.Herzlichen Glückwunsch an alle!

Am Ende der 3 Wettkampftage waren sich alle einig:
nach gutem Training zum Saisonende war das ein wirklich mehr als gelungener Jahresabschluss.

03.12.2018
Benedikt Fuchs

Bayerische Kurzbahnmeisterschaften in Bayreuth

Ingolstadt / Bayreuth – Delphine trumpfen vor allem in den Staffeln auf.

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„In Summe war das ein wirklich super Wettkampf für uns“, sagte Sascha Kuhls sichtlich stolz und zufrieden nach den Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften, die vom 24. bis 25. November in Bayreuth stattfanden.

Mit zahlreichen Finalteilnahmen (A- & B-Finale), 3 Einzelmedaillen, unglaublichen 48 neuen Bestzeiten sowie überragenden Ergebnissen aus den Staffeln konnte man dieser Aussage nur beipflichten.
Für den SC Delphin Ingolstadt e.V. gingen jeweils einzeln an den Start:

  • Manuel Bösl (50m Brust)
  • Jonas Drieling (50m Freistil/50m Rücken/50m Schmetterling/100m Lagen)
  • Maximilian Hagl (200m und 400m Freistil/50m und 100m Rücken)
  • Fabian Heinemann (50m, 100m und 200m Freistil/50m und 100m Rücken/
    50m Schmetterling)
  • Jushua Hollweck (100m Freistil/200m Rücken/100m Schmetterling/100m und
    200m Lagen)
  • Claudius Lindner (50m und 100m Freistil/50m, 100m und 200m Rücken/
    50m Schmetterling)
  • Raphael Mooser (50m, 100m und 200m Brust)
  • Andreas Rein (50m und 100m Freistil/50m Schmetterling)
  • Fabian Gerhard Rieß (50m Freistil/50m Rücken)
  • Larissa Heinemann (50m und 100m Freistil/50m Brust/50m Rücken/50m und
    100m Schmetterling/100m Lagen)
  • Julia Iberle (100m Freistil/50m Brust/50m Schmetterling)
  • Maria Kapfer (100m und 400m Freistil/100m und 200m Rücken/
    100m Schmetterling/200m Lagen)
  • Sara Maria Krönert (100m und 200m Freistil/50m, 100m und 200m Rücken/
    100m Lagen)
  • Leonie Mathe (50m und 100m Freistil/50m und 100m Brust)
  • Isabell Schiller (100m Freistil/100m und 200m Brust/50m, 100m und
    200m Rücken/100m Lagen)
  • Emma Johanna Weiß (50m und 100m Freistil/50m und 100m Brust/
    50m Rücken/100m Lagen)
  • Christina Wenger (50m Brust/100m Lagen)
  • Fabian Gerhard Rieß (Jahrgang 1979) veredelte sich den Wettkampf mit einer Silbermedaille im 50m Rücken-Finale und einer Zeit von 00:26,8.
    Ebenso über Edelmetall freuen konnten sich Leonie Mathe (JG 1996) mit Bronze über 100m Brust (01:12,8) und Jonas Drieling (JG 2001) mit ebenfalls Bronze über 50m Rücken (00:26,8).

Jonas und Fabian freuten sich zudem über die direkte Qualifikation für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften als Einzelstarter.
Emma Weiß (JG 2004) fehlten zur Qualifikation beim Rennen über 50m Brust trotz hervorragender Leistung nur unglaubliche 0,3 Sekunden.
Auch Sara Krönert (2005) verpasste über 200m Rücken die Teilnahme als Einzelschwimmerin um lediglich 0,8 Sekunden haarscharf.Ein wahres Highlight waren definitiv die Staffeln.
Hier brachte man die Konkurrenz, insbesondere aus den Schwimmhochburgen München, Würzburg und Mittelfranken (Erlangen & Nürnberg) nicht nur zum Schwitzen, sondern schlug mit herausragenden 3 Bronzemedaillen auch gleich noch ein Schnippchen.

Fabian Rieß (JG 1979), Andreas Rein (1999), Leonie Mathe (1996) und Larissa Heinemann (2003) erkämpften sich mit der 4x 50m Freistil-Staffel und einer Zeit von 1:40,8 die erste Medaille.
Jonas Drieling (JG 2001), Emma Weiß und erneut Andreas Rein und Larissa Heinemann sorgten mit einer Zeit von 1:53,23 für die nächste Überraschung und der damit verbundenen Medaille (4x 50m Lagen).
Und das Bronze-Trio perfekt machten Leonie Mathe , Emma Weiß, Sara Krönert und Larissa Heinemann mit der Staffel über 4x 50m Freistil und einer Zeit von 1:49,23.3 weitere Gruppierungen gingen für die Delphine in der Staffel an den Start:

  • 4. Platz über 4x 50m Lagen mit Jonas Drieling, Raphael Mooser, Andreas Rein und Fabian Heinemann – 1:46,85
  • 5. Platz über 4x50m Lagen mit Sara Krönert, Emma Weiß, Larissa Heinemann und Leonie Mathe – 2:02,51
  • 5. Platz über 4x50m Freistil mit Fabian Heinemann, Andreas Rein, Jonas Drieling und Joshua Hollweck – 1:36,83.

Am Ende schaffte der SC Delphin eine wahrhaftige Quali-Sensation:
alle 6 Staffeln unterboten die notwendigen Qualifikations-Zeiten und können vom 13. – 16. Dezember bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Berlin ihr enormes Können gegenüber der bundesweiten Konkurrenz unter Beweis stellen.

03.12.2018
Benedikt Fuchs