Deutsche Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal

Am vergangenen verlängerten Wochenende fanden in Wuppertal die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen statt. Drei Ingolstädter Sportler nahmen an diesem nationalen Höhepunkt auf der kurzen Bahn teil.

Markus Baumgartner (87) ließ schon im Vorfeld durch gute Zeiten im Sprintbereich aufhorchen. In Wuppertal konnte er daran anknüpfen. Über fünfzig Meter Schmetterling schwamm er mit neuer persönlicher Bestzeit von 24,9 Sekunden auf den 20. Rang und damit knapp am B-Finale vorbei. Im Kraulsprint korrigierte er ebenfalls seine Bestzeit nach unten (0:23,28; 24.). Mit gutem Start und entsprechender Tauchphase verbesserte er sich über fünfzig Meter Rücken auf 0:26,8 (40.).

Deutsche Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal: Paul Huch, Markus Baumgartner und Fabian Müller (von links)

Fabian Müller (1994) erreichte sein bestes Resultat auf der kurzen Krauldistanz. Hier begann er mit kraftvollem Absprung und schneller erster Bahn, um schließlich in 0:23,5 anzuschlagen (34.). Auch über hundert Meter Kraul gestaltete er die erste Hälfte in 24,4 Sekunden sehr gut. Am Ende standen 0:52,0 zu Buche (44.).

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Herbstdurchgang des Oberbayerischen Mannschaftspokals

Am vergangenen Samstag fand in München der Oberbayerische Mannschaftsspokal (OMP) statt. Ein Team hatte dabei 2 Staffelaufgaben und mehrere Einzelstrecken in den unterschiedlichen Lagen zu absolvieren. Aus diesen Bewerben wurde dann eine Gesamtwertung errechnet.

Die stärkste Vorstellung boten dabei die Burschen der Jugend männlich (Jahrgang 1998 und jünger) in der 1. Liga. Fast konkurrenzlos eroberten Lars Grundheber (99), Lukas Meilinger (99), Christoph Mooser (99), Andreas Rein (99), Joshua Siegesmund (98) und Quentin Wölflick (98) im Herbstdurchgang das Siegerpodest mit  26 Sekunden Vorsprung auf die Wasserfreunde aus München. In der Gesamtwertung mit dem Frühjahrsdurchgang bedeutete dies Rang zwei hinter den Münchner Schwimmern. Die zweite Mannschaft der jungen Burschen kämpfte sich ebenfalls hervorragend durch´s Wasser. Joshua Hollweck (01), Kevin Kertesz (00), Kevin Knauer (00), Jakob Schmidt (00), Marvin Siegesmund (00) und William Stark (01) schwammen in der 1. Liga mit  30:12  zum fünften Gesamtplatz.

Vizemeister in der 1. Jugendliga des OMP: Christoph Mooser, Lukas Meilinger, Joshua Siegesmund, Quentin Wölflick und Andreas Rein

Die Mädels der ersten Auswahl (Katharina Czerny (99), Jana Gottschalk (99), Sophia Leicht (99), Sofie Nixdorf (99), Nuria Pässler(00), Franziska Pöppel (99) und Sara Seidel (99)) durften sich nach einer Gesamtzeit von 30:12 über den dritten Platz in der 1. OMP-Jugendliga freuen.

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Delphine behaupten sich beim DMSJ-Bundesfinale

Am 17./18.11. fand im Essener Hauptbad das Bundesfinale der DMSJ statt. Bei diesem Wettkampf müssen alle Lagen als Staffeln absolviert werden. Hierfür hatten sich bei den deutschlandweiten Vorkämpfen die 6 schnellsten Mannschaften jeder Altersklasse qualifiziert. Die jungen Ingolstädter Daniel Chen, Sascha Nikola Santa, Fabian Heinemann, Leon Maurer, Raphael Mooser und Jonas Drieling (alle 2001) durften sich in Essen mit den deutschen Spitzenmannschaften messen.

Starke Leistungen beim Bundesfinale zeigten: Raphael Mooser, Jonas Drieling, Daniel Chen (stehend von links), Fabian Heinemann, Leon Maurer, und Sascha Nikola Santa(alle 2001)

Die Delphine starteten am Samstag vielversprechend in den Wettkampf. Mit 4:40,95 min und Platz 5. auf der 4x100m Freistil Staffel konnte man sich noch mal 3 Sekunden steigern. Auf der Bruststrecke gelang den jungen Schwimmern auf ihrer vermeintlich schwächsten Strecke ebenfalls eine gute Leistung mit 6:06,24 min (Platz 5.). So wurde der 1. Tag mit nur 1 Sekunde Rückstand auf Platz 4 beendet.

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18 Titel für Delphine bei den Oberbayerischen

Mit 43 Vereinen waren die Oberbayerischen Kurzbahnmeisterschaften, die der PSV Eichstätt am 10./11. November 2012 ausrichtete, überaus gut besetzt. Vom  SC Delphin Ingolstadt nahmen insgesamt 57 Nachwuchsschwimmer daran teil. Mit 18 Titeln, 26 zweiten Plätzen und 29 Drittplatzierungen war ihre Ausbeute überaus erfolgreich.

Herausragende Schwimmerin bei den Delphinen war Gina Sophie Hildebrandt, die es im Jahrgang 2002 auf drei Titel und ebenso vielen Zweitplatzierungen brachte. Sie gewann die 400 m Freistil in 5:30,95 Minuten, die 100 m Freistil in 1:15,81 sowie die 200 m Rücken (2:55,75). Silber ging an sie über 100 m Lagen (1:26,60), 100 m Schmetterling (1:30,61) und 100 m Rücken (1:24,69).

Sehr erfolgreich mit jeweils zwei Titeln waren auch Daniel Chen (Jahrgang 2001), Lars Grundheber (1999), Quentin Wölflick (1998) und Amelie Rupprecht (1996). Chen siegte bei 100 m Lagen (1:20,90) und 100 m Rücken (1:17,34). Platz drei ging an ihn bei 200 m Rücken (2:48,07) und 100 m Freistil (1:10,08). Grundheber gewann die 200 m Schmetterling (2:31,30) und 200 m Rücken (2:26,67). Außerdem holte er noch Silber bei 400 m Freistil (4:41,83) und 100 m Lagen (1:09,11).

Wölflick stand fünfmal auf dem Treppchen. Gold über 400 m Freistil (4:42,45) und 400 m Lagen (5:22,44), Silber bei 200 m Freistil (2:11,69) sowie Bronze bei 100 m Lagen (1:11,46) und 100 m Schmetterling (1:09,15). Rupprecht war Beste bei 100 m Rücken (1:11,19) und 200 m Rücken (2:32,57).

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Gute Leistungen beim Testwettkampf in Bayreuth

Eine kleine, leistungsstarke Sportlergruppe nahm am vergangenen Wochenende am Herbstcup in Bayreuth teil. Dieser Wettkampf war als Test der bayerischen Eliteschwimmer für die Deutschen Meisterschaften auf der Kurzbahn in zwei Wochen kurzfristig  ins Leben gerufen worden. Die Ingolstädter konnten insgesamt mit den gezeigten Leistungen zufrieden sein.

Markus Baumgartner (Jahrgang 1987) glänzte dabei wieder auf den Sprintstrecken. Über die fünfzig Meter Schmetterling (0:25,3) und Kraul (0:23,5) gewann er bei harter Konkurrenz. Auch auf den fünfzig Metern Rücken (0:27,1; 3.) sicherte er sich eine Platzierung im Medaillenbereich. Paul Huch (96) konzentrierte sich auf die etwas längeren Strecken und konnte hier mit einigen persönlichen Bestmarken aufwarten. Über die hundert Meter Kraul verbesserte er sich auf sehr gute 0:52,5 (3.). In der Rückenlage beendete er diese Distanz nach 0:57,4 und durfte dafür auch die Prämie für die punktbeste Leistung (Jahrgang 1996 und jünger) in Empfang nehmen. Die Silberplakette erhielt er nach 0:26,9 über den Rückensprint!

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