Bayerische Meisterschaft der U18-Aquaballer in Grafing bei München

Am 13.07.2019 ging es für die U18-Aquaballer des SC Delphin Ingolstadt e.V. nochmals um alles, wollte man noch nach der Krone der Bayerischen Meisterschaft greifen – leider spielte das Wetter und auch das Datum der Austragung nicht in die Karten der stark dezimierten Ingolstädter.

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Aufgrund von Abschlussprüfungen ist die U18-Mannschaft um Trainer Johannes Hägler mehr als geschrumpft, sodass mit William Stark und David Heik nur 2 Spieler des eigentlichen U18-Teams dabei waren. 
Die restlichen Spieler wurden mit Hermann Jakolev, Elias Schmidt und David Strakbein aufgefüllt, die sonst in der U13-Mannschaft der Schanzer spielen und im Schnitt 4 Jahre jünger sind.

Dennoch hoch motiviert traten die Delphine gegen die bayerische Konkurrenz des SV Dachau 1 sowie SV Dachau 2, des SC Schweinfurt und des Teams aus Fürstenfeldbruck in Grafing an, um sich im hiesigen Freibad bei nur 19 °C und leichtem Regen zu messen.

Das “gemischte” Aquaballteam des SC Delphin Ingolstadt e.V.:
Links die beiden U18-Spieler, weiter nach rechts dann die drei U13-Aquaballer.

Gegen ihren ersten Gegner aus Schweinfurt drehten die Ingolstädter gleich gehörig auf, egalisierten den Altersunterschied und gewannen am Ende hoch verdient mit 13:5.

Mit viel Selbstvertrauen gingen die Fünf in ihr nächstes Spiel gegen die Aquaballer aus Fürstenfeldbruck. Auch hier nahmen sie den Schwung aus ihrer ersten Partie mit, legten mit einer souveränen Abwehrarbeit sogar noch eine Schippe obendrauf und siegten schlussendlich deutlich mit 13:3.

Das Wetter, aber vor allem der Altersunterschied forderten im 3. Spiel der Ingolstädter gegen den SV Dachau 1 dann doch ihren Tribut.
Konnte man zu Beginn noch mithalten, hieß es am Ende dennoch 7:11 zu Gunsten des Dachauer SV.
Nichts desto trotz eine tolle Leistung des “gemischten” Teams gegen den immerhin Deutschen Vizemeister aus Dachau – bedenkt man den lediglich 4 Tore-Unterschied und auch die 5 von 7 Tore, die von U13-Spielern geworfen wurden.

Gegentor: Da blieb nur der Griff nach dem Ball hinten im Ingolstädter Tor.

Das letzte Spiel gegen den SV Dachau 2 konnten die Delphine aus Verletzungs- und auch gesundheitlichen Gründen (es war dann einfach zu kalt) nicht mehr bestreiten.

Das Wetter blieb leider grau und auch nass von oben!

Somit lautete das Endergebnis dieses Spieltages wie folgt:

  1. Dachau 1
  2. Dachau 2
  3. Ingolstadt
  4. Schweinfurt
  5. Fürstenfeldbruck

Die U18-Mannschaft des SC Delphin Ingolstadt e.V. wurde somit 3. Deutscher Meister und 2. Bayerischer Meister in der Saison 2018/2019.
Ein wirklich tolles Ergebnis, auf das alle Spieler und auch deren Trainer Johannes Hägler stolz sein können.

Int. Bayerische Sommermeisterschaften der Masters – inklusive Dauerregen

Eigentlich im Hochsommer fanden am 13. und 14. Juli 2019 wieder die Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters statt, dieses Jahr im städtischen Freibad von Pappenheim und ausgerichtet vom Polizei SV Eichstätt.
Eigentlich sollte im Sommer dann auch die Sonne scheinen. Leider kommt es aber meistens anders als man denkt.

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Mit 1 Schwimmerin und 5 Schwimmern reiste der SC Delphin Ingolstadt e.V. voller Vorfreude ins “benachbarte” Pappenheim, um bei insgesamt 30 Starts ihr Bestes zu geben.

Die Sonne strahlt vom Himmel. Beste Voraussetzungen – leider aber nur kurz.

In Wettkampf 1 über 200m Freistil der Frauen ging mit Leonie Mathe (Jahrgang 1996) gleich der erste Delphin an den Start und schlug mit einer Zeit von 2:18,35 und einer fantastischen Leistung als Erste und damit als neue Bayerischen Altersklassenmeisterin (Altersklasse 20) an.
Was für eine toller und auch vielversprechender Start in die beiden Wettkampftage!

2. Starter der Ingolstädter war Birker Winterfeldt (JG 1980) über ebenfalls 200m Freistil.
‘Die Zeiten waren nicht so gut, aber den Erwartungen aufgrund Trainingsstand und aktuelle Wetterlage entsprechend’, sagte Birker zu seinen Rennen in Pappenheim.
Das hielt ihn dann aber nicht davon ab, dass er es Leonie gleichtat und als Erster mit einer Zeit von 2:21,32 anschlug und sich ebenfalls den Titel Bayerischer Altersklassenmeister 2019(AK 35) sicherte. Die Leistung wird noch von seinem Vorsprung auf den Zweitplatzierten aus Regensburg unterstrichen:
der Abstand betrug satte 14,09 Sekunden!

Man kann den herannahenden Regen mit den tief hängenden Wolken im Hintergrund schon erahnen.

Als 3. Schwimmer der Delphine ging Christoph Grundheber (JG 1965) in Wettkampf 2 ebenso auf die 200m Freistil-Distanz an den Start.
Mit einer Zeit von 2:40,11 wurde er am Ende 4.

Leonie Mathe startete in Wettkampf 3 über 100m Brust und zeigte ihren Konkurrentinnen aufs Neue und mehr als deutlich, wer hier das Sagen hatte.
Mit einer Zeit von 1:18,72 und 12,56 Sekunden Vorsprung sicherte sie sich in der AK 20 erneut den Titel Bayerische Altersklassenmeisterin.

Die Schirme und Zelte wurden für den Regen schon aufgebaut.

Und weil es so schön ist, von Siegerinnen und Siegern zu sprechen, machen wir doch gleich weiter damit.
Birker Winterfeldt sicherte sich ebenfalls über 100m Brust und einer Zeit von 1:22,07 auch seinen 2. Titel als Bayerischer Altersklassenmeister in der AK 35.

4. Delphin war Christian Frick (JG 1973), der zum ersten Mal in Wettkampf 4 ebenso über die 100m Brust ins Wettkampfgeschehen eingriff.
Und auch er zeigte sich in hervorragender Form, sodass er sich mit einer Zeit von 1:14,70 und seinem 1. Platz auch in die Reihe der Bayerischen Altersklassenmeister (AK 45) gesellen durfte.

Und da war er dann auch, der Regen …

Der 5. Starter der Delphine in Wettkampf 6 war Simon Meilinger (JG 1996), der zum ersten Mal bei den Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters startete.
‘Ich bin sehr zufrieden mit dem Wettkampf, weil es mir viel Spaß machte. Leider waren die Zeiten nicht ganz so gut – die Ausdauer fehlte’, sagte Simon nach seinem Rennen über 200m Rücken.
Wir finden, dass eine Zeit von 2:36,69 und ein 3. Platz bei seinen ersten Wettkämpfen dieser Art durchaus sehenswert sind!

Ebenfalls in Wettkampf 6 und 200m Rücken startete mit Dominic Seibert (JG 1962) der 6. Ingolstädter in den Schwimmwettbewerb, der damit auch das halbe Dutzend der Schanzer voll machte.
Auch er haderte nach einem 4. Platz in 3:28,07 mit den nicht so guten Schwimmzeiten.
‘Ich wollte aber auch wissen, wo ich stehe’, sagte Dominic weiter, ‘und das ist doch auch was!’

Simon Meilinger ging in Wettkampf 9 über die 200m Lagen erneut an den Start. Mit einer Zeit von 2:40,91 schlug er am Ende als 6. Platzierter an.

Trotz des Regens mehr als erfolgreiche Wettkämpfe für den SC Delphin.

Wettkampf 10 mit 50m Freistil der Frauen stand nun auf dem Plan, d.h. Leonie Mathe war wieder mit von der Partie.
Mit den beiden Siegen aus den vorangegangenen Rennen im Rücken ging sie auch hier voller Selbstvertrauen auf die Bahn und komplettierte eindrucksvoll den Hattrick.
In einer Zeit von 28,12 siegte sie auch in ihrem 3. Rennen und wurde auch in dieser Disziplin Bayerische Altersklassenmeisterin der AK 20.
Was für eine herausragende Leistung!

Mit einer Zeit von 27,71 kam Simon Meilinger über die ebenfalls 50m Freistil in Wettkampf 11 und der AK 20 auf einen 7. Platz, Birker Winterfeldt kam in seiner AK 35 in 28,40 auf den 2. Platz genauso wie Christian Frick in der AK 45 in 28,16 und Christoph Grundheber schlug in 32,52 als 5. Platzierter an.

Im Wettkampf 13 erreichte Simon Meilinger (AK 20) zudem einen 5. Platz über 100m Schmetterling in 1:12,00, Dominic Seibert (AK 55) wurde über die selbe Disziplin 3. in 1:27,01.

‘Ich fühle mich nach wie vor auf den langen Strecken am Wohlsten’, sagte Birker Winterfeldt und das zeigte er eindrucksvoll in seinem Rennen über 800m Freistil.
Mit einer Zeit von 10:04,61 gewann er nicht nur das Rennen, sondern sicherte sich seinen 3. Bayerischen Altersklassenmeister-Titel (AK 35) und zeigte dem 2. Platzierten mit einem Abstand von 1:38,62 doch deutlich seine Grenzen auf.
Christoph Grundhuber kam in gleicher Disziplin und Distanz in seiner AK 50 und einer Zeit von 11:38,89 auf einen 4. Platz.

Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte 🙁

Neben Leonie Mathe und Birker Winterfeldt reihte sich dann auch Christian Frick mit seinem Sieg über 100m Rücken in Wettkampf 21 unter die Mehrfachgewinner ein.
In einer Zeit von 1:10,86 gewann er das Rennen und ist damit in der AK 45 ebenfalls Bayerischer Altersklassenmeister.

3. über ebenfalls 100m Rücken in der AK 55 wurde Dominic Seibert in 1:31,61.
Ebenfalls auf einen Bronzerang schwamm Christoph Grundheber (AK 50) über 400m Freistil in 5:39,45.

Und dann kam wieder die Seriensiegerin Leonie Mathe, sprang in Wettkampf 28 vom Startblock, schlug nach 50m Brustschwimmen in 34,47 an und darf sich zum 4. Mal Bayerische Altersklassenmeisterin (AK 20) nennen. Irre!

Was Leonie kann, kann ich auch; dachte sich wohl Christian Frick, der in gleicher Disziplin und einer Zeit von 32,51 ebenso Bayerischer Altersklassenmeister (AK 45) wurde wie seine Vereinspartnerin.
Dominic Seibert kam über die 50m Brust in der AK 55 in 42,72 auf einen 7. Platz.

Und weil’s noch nicht genug war, wiederholten die beiden ihre tollen Erfolge, wie schon auf der 50m Brust-Distanz, auch auf den 50m Schmetterling.
Leonie wurde mit 31,29 Bayerische Altersklassenmeisterin und Christian Bayerischer Altersklassenmeister in 28,76.
Dominic kam mit 36,12 und einem 3. Platz ebenfalls aufs Podium in seiner Altersklasse.

Den Schlusspunkt zwei herausragender Wettkampftage setzte nochmals Leonie auf den 100m Freistil, bei denen sie in 1:00,69 zum insgesamt 6. Mal als neue Bayerische Altersklassenmeisterin (AK 20) anschlug und die Konkurrenz endgültig in die Verzweiflung trieb.

Christoph Grundheber wurde über die ebenfalls 100m Freistil in 1:11,51 6. Platzierter und Dominic Seibert schwamm in 40,49 über 50m Rücken zum Abschluss der Wettkämpfe noch auf einen Silberrang.

Nach den beiden Wettkampftagen stand fest:
Bei 30 Starts sind 8x Gold und damit Bayerische Altersklassenmeister/in, 3x Silber (Vizemeister/in) und 5x Bronze eine grandiose Ausbeute.
Und eine 6-malige Bayerische Altersklassenmeisterin Leonie Mathe, ein 4-maliger Bayerischer Altersklassenmeister Christian Frick und ein 3-maliger Bayerischer Altersklassenmeister Birker Winterfeldt zeigen, wie stark die Delphine aus Ingolstadt sind.

Herzlichen Glückwunsch nochmal an alle!

Und hier noch das ausführliche Protokoll der Int. Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters in Pappenheim.

Triathlon am Ammersee am 13.07.2019 (Wettkampf 4 von 4)

Sprint mit Windschattenverbot in Riederau (0,75 – 20 – 5)

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Beim Saison-Finale in Riederau am Ammersee gingen Tobias Bayerlein (01:10:28), Daniel Mamot (01:14:33) und Bernhard Danner (01:21:59) für den SC Delphin an den Start.

Um 11:50 Uhr fiel der Startschuss für den letzten Wettkampf der Saison 2019. Im klaren aber recht welligen Ammersee wurden rund 900m über eine Runde geschwommen. Die etwas längere Schwimmstrecke spielte den Athleten des SC Delphin jedoch in die Karten. Somit ging es nach 16:08min mit der Führungsgruppe in die etwa 500m entfernte Wechselzone am Ammersee Gymnasium.

Da für dieses Rennen Windschattenverbot galt, waren auf der Radstrecke überwiegen Zeitfahrräder unterwegs. Über die fünf sehr flachen Runden ging es also mit gutem Druck auf dem Pedal und hohem Tempo über die 20km. Glücklicherweise kamen alle Delphine nach den häufigen, engen Wendepunkten sturzfrei wieder zurück in die Wechselzone.

Von dort aus ging es nach einem schnellen Wechsel auf die ebenso fünf Runden lange Laufstrecke. Hier mussten die Athleten relativ unspektakulär 4x über den gesamten Sportplatz des Ammersee Gymnasiums laufen, um am Ende der 5. Runde dann den Zieleilauf anvisieren zu können. Am Ende reichte es für den SC Delphin für einen glücklichen Platz 15. Damit war auch die Endplatzierung in der Landesliga Süd der Saison 2019 auf den 15. Platz festgesetzt.

Nachdem sich die drei Athleten im Ziel wieder etwas gestärkt haben, blickten sie noch auf die jetzt vergangene Saison zurück und beschlossen kurzer Hand, sich für die Saison 2020 wieder anzumelden! Ziel ist natürlich, die Endplatzierung im Vergleich zum Vorjahr deutlich in Richtung vorderes Mittelfeld zu verlagern.

Nach der Saison ging es für die meisten Liga-Athleten noch zu etlichen weiteren Triathlon Veranstaltungen, um danach die Sommerpause richtig genießen zu können.

Unsere Triathlon-Delphine von links: Tobias Bayerlein, Bernhard Danner und Daniel Mamot.



Deutsche Meisterschaften “Schwimmerischer Mehrkampf” in Dortmund

Der “Schwimmerische Mehrkampf” fand in diesem Jahr vom 14.06. – 16.06.2019 statt und war erstmalig nicht mehr im Rahmen der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, sondern wurde als eigenständige Veranstaltung in Dortmund abgehalten.
Mit dabei natürlich auch ein junger Delphin in Person von Valerie Höfl (Jahrgang 2008).

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Valerie freute sich dieses Jahr besonders über die ermöglichte Teilnahme, da der Mehrkampf nunmehr für die 11-Jährigen (JG 2008) und nicht mehr für die 12- bzw. 13-Jährigen organisiert wurde.
Die Qualifikation für Dortmund erfolgte, wie die letzten Jahre auch, ausschließlich über die 200m-Lagenstrecke, allerdings ab diesem Jahr für die Top-120 und nicht mehr nur die Top-60.
Valerie meisterte diese Hürde als im Vorfeld bundesweit 4.Platzierte mehr als souverän.

Valeries gleichaltriger Teamkollege Elija Neumüller musste leider hingegen erfahren, dass man auch noch am letzten Wochenende des Qualifikationszeitraums aus den Top-120 herausfallen kann.
Am Ende hieß es für ihn: Platz 124. 🙁

Im Vorfeld der Veranstaltung in Dortmund musste sich Valerie für eine Hauptdisziplin entscheiden, um dann die folgenden Strecken zu schwimmen:
– 400m Freistil
– 50m Beine X
– 100m X
– 200m X
– 200m Lagen
Das X steht dann entweder für die Disziplinen Schmetterling, Rücken, Brust oder Kraul.
Valeries Wahl fiel schließlich auf Brust.

Am Freitag, 14.06.2019, begannen für Valerie auch gleich die Wettkämpfe mit den 400m Freistil.
Für ihre Verhältnisse ungewöhnlich nervös ging sie an ihren ersten Start, schwamm dann aber sehr schnell und sicher und schlug am Ende als 2.Platzierte unter den Brustschwimmerinnen mit neuer persönlicher Bestzeit von 5:16,31 an.
Ein sehr guter Start in den Wettkampf, der auch viel Selbstvertrauen gibt.

Valerie auf dem Weg zum 2.Platz auf den 400m Freistil.

Am Samstagmorgen standen dann die 50m Beine an – aufgrund der 3-fach – Wertung der DSV-Punkte definitiv der wichtigste Start im Rahmen dieser Veranstaltung!
Auch wenn Valerie hier mit 0:49,69 ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit ins Wasser zauberte, verlor sie gegenüber der teilweise schon deutlich athletischeren Konkurrenz nicht nur einige Plätze, sondern leider auch schmerzlich viele Punkte.

Nach dem Rückschlag galt es nun für Trainer Sascha Kuhls, Valerie für die nächsten Rennen wieder aufzubauen, da die angestrebte Topplatzierung doch in weite Ferne gerückt war.

Zu sehr steckten die Gedanken anscheinend in Valeries Hinterkopf, sodass auch über die 100m Brust mit 1:26,40 keine weitere Bestzeit heraussprang – es fehlten letztendlich nur Zehntelchen.

Valeries Rennen über 100m Brust.

In der Mittagspause galt es sich nun erst einmal, sich zu erholen. Nach einer Portion Nudeln und einem kurzen Nickerchen ging Valerie frisch gestärkt und neu motiviert auf die 200m Brust an den Start.

Valerie kurz vor ihrem Start auf die 200m Brust.

Mit einer enormen kämpferischen Leistung und einer echten TOP-Zeit von 3:01,51 konnte sich das Ergebnis mehr als sehen lassen.
Durch diese klasse Leistung kämpfte sich Valerie wieder auf den 6. Platz vor. Super!

Am Sonntag, 16.06.2019, dem letzten Wettkampftag, standen abschließend die 200m Lagen auf dem Programm.
Valerie startete wieder sehr motiviert und mit Rückenwind des gestrigen Nachmittags ins Rennen.
‘Ab ca. 125m fehlten ihr am Ende des anstrengenden Wettkampfwochenendes jedoch ein paar Körner’, sagte ihr Trainer Sascha Kuhls.
Unbeirrt biss Valerie jedoch die Zähne zusammen und kämpfte bis zum Schluss weiter, sodass sie schließlich als sehr gute 3.Platzierte mit einer Zeit von 2:46,92 anschlug.
Dadurch machte sie in der Gesamtwertung nochmals Boden nach hinten gut und verbesserte sich sogar noch auf den 5. Platz.

Valerie als 5.Platzierte in der SMK Disziplin Brust.

Bei der Siegerehrung erkannte auch Valerie, dass sie damit in einem enorm starken Teilnehmerfeld keine Medaille verloren, sondern eine Urkunde gewonnen hatte.

Valerie bei der Siegerehrung (5. von links).

Tolle Leistung Valerie! Herzlichen Glückwunsch.

Die glückliche Urkundenträgerin zusammen mit Ihrem Trainer Sascha Kuhls.

Und hier noch das ausführliche Protokoll der Deutschen Meisterschaften “Schwimmerischer Mehrkampf” in Dortmund.