Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 2021 in Berlin

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Nach zweijähriger, coronabedingter Pause, fanden in der Woche vom 26.-30. Oktober 2021 die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 2004-2008 (weiblich), sowie 2003-2008 (männlich) in Berlin statt. Mit dabei waren unter anderem sieben unserer Golden Dolphins inklusive Trainer Sascha Kuhls.

Unsere Golden Dolphins: Valerie Höfl, Emma Johanna Weiß, Christina Schulz, Katharina Marb, Viktoria Krönert, Maximilian Hagl, Klara Werner und Trainer Sascha Kuhls (von links).

Am Montagmorgen, dem 25. Oktober, ging es um zehn Uhr mit dem Zug vom Ingolstädter Hauptbahnhof los, welcher nach vier Stunden Fahrt in der Hauptstadt ankam. Der Rest des Tages wurde nach dem Einchecken im Hotel hauptsächlich zum Einschwimmen, sowie zur Entspannung und mentalen Vorbereitung auf die nächsten Wettkampftage genutzt.

Tag 1:

Am ersten Wettkampftag gingen gleich vier unserer Golden Dolphins über sieben Strecken an den Start. Den Anfang machten die 50m Freistilschwimmer Viktoria Krönert (Jahrgang 2007), Valerie Höfl (Jahrgang 2008) und Emma Johanna Weiß (Jahrgang 2004).

Unsere Emma beim Aufwärmen.

Vicki schwamm in einer Zeit von 0:28,45 nur knapp an ihrer Bestzeit vorbei und belegte Rang 16 ihres Jahrgangs. In einer neuen Bestzeit von 0:28,67 erreichte Valerie den 15. Platz im Jahrgang 2008. Auch Emma schrammte knapp an ihrer Bestzeit vorbei und wurde 18. in 0:27,87.
Bei den 50m Brust gingen Valerie Höfl, Klara Werner (Jahrgang 2008), sowie Emma Johanna Weiß an den Start. Nach einer hervorragenden Zeit von 0:34,04 im Vorlauf, gelang es Klara leider nicht, nochmal einen draufzusetzen und belegte somit den 6. Platz. Valerie jedoch toppte ihre Zeit vom Vorlauf und durfte sich in einer tollen neuen Bestzeit von 0:34,32 über den Titel und somit ihre erste Medaille bei den DJM freuen.

Die überglückliche GOLDmedaillengewinnerin Valerie Höfl bei der Siegerehrung über 50m Brust! (Mitte)

Emma lieferte in ihrer Paradestrecke bereits im Vorlauf ab und brach in einer Zeit von 0:33,44 sogar den Vereinsrekord! Im Finale schwamm sie nur knapp ihrer Bestzeit vorbei und wurde in 0:33,56 4. ihres Jahrgangs.

Tag 2:

Auch an Tag 2 gewinnen die Delphine erneut eine Goldmedaille! Maximilian Hagl (Jahrgang 2005), schlägt im Finale über die 100m Rücken nach einem sehr guten Rennen als Erster seines Jahrgangs an und wurde somit in einer Zeit von 0:57,58 (Nationalkaderzeit) mit der Goldmedaille belohnt.

Unser Golden Dolphin Maximilian Hagl (Mitte) lässt sich feiern.

Die gleichaltrige Katharina Marb schlug nach einem soliden Rennen im Vorlauf in einer neuen Bestzeit von 1:06,49 als 6. an. Im Finale über die 100m Rücken legte sie dann noch einmal nach und schwamm sich in einer erneuten Bestzeit von 1:06,00 auf Rang 6.
Über die 200m Freistil gingen Valerie, Vicki und Christina Schulz (Jahrgang 2007) an den Start. Valerie erreichte in einer neuen Bestzeit von 2:16,63 den 17. Platz, Christina in 2:12,64 den 11. Platz und Vicki in 2:14,63 den 17. Platz. In 200m Lagen schwamm Christina in 2:31,55 (BZ) auf Rang 13 und Valerie in 2:34,59 auf Rang 17.

Tag 3:

Die Golden Dolphins gewinnen erneut eine Medaille (diesmal Bronze) – Max schwamm im 200m Rücken Finale eine neue Bestzeit von 2:07,35 und erreichte den 3. Platz seines Jahrgangs.

Ein mit sich durchaus zufriedener Maximilian Hagl mit der Bronzemedaille. (rechts)

Über die 100m Brust gingen gleich vier unserer Mädels an den Start: Valerie, Christina, Klara und Emma. Valerie schwamm im Vorlauf eine Bestzeit von 1:16,48, konnte diesem im Finale nochmals toppen und belegte so in 1:15,14 den 5. Platz. Klara konnte ihre Bestzeit leider nicht verbessern und schwamm somit in 1:17,77 auf Rang 10.

Unsere Klara beim Einschwimmen.

Auch Christina schrammte nur ganz knapp an ihrer Bestmarke vorbei und wurde in 1:17,37 11. Im Jahrgang 2007. Eine weitere Bestzeit erlangte Emma im Vorlauf in 1:17,01, kam somit als 7. ins Finale, wurde aber aufgrund eines kleinen Missgeschicks disqualifiziert.

Tag 4:

Am vorletzten Wettkampftag standen bei den Ingolstädter Delphinen die 100m Freistil, 200m Schmetterling und die 200 Brust auf dem Programm. Vicki schwamm in 100m Freistil einer neuen Bestzeit von 1:01,23 auf den 13.Platz. Ihre Teamkollegin Christina qualifizierte sich in 1:00,92 als 8. für das Finale und konnte sich dort um eine Platzierung und eine neue Bestzeit von 1:00,52 verbessern.

Der Spaß ging Vicki und Christina nicht aus. 🙂

Max verpasste in 200m Schmetterling nur knapp seine Bestmarke und wurde in einer Zeit von 2:12,63 8. seines Jahrgangs. Über die 200m Brust gingen Christina und Valerie an den Start und qualifizierten sich beide mit einer neuen Bestzeit für das Finale. Valerie verbesserte sich im Vergleich zum Vorlauf um 4 Sekunden und schlug in einer Zeit von 2:44,14 als 7. an. Christina konnte ihre Leistung zum Vorlauf leider nicht verbessern, konnte aber am Ende mit einer Zeit von 2:43,67 trotzdem sehr zufrieden mit ihrer Leistung sein.

Tag 5:

Am letzten Tag der diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften standen für die Golden Dolphins die kurzen Strecken auf dem Programm. Kathi schwamm in einer Zeit von 0:30,92 als 3. ins Finale und erreichte dort in 0:33,88 den 8. Platz ihres Jahrgangs.

Kathi Marb mitten in ihren Vorbereitungen.

Auch Max schwamm in neuer Bestzeit von 0:27,20 als dritter ins Finale, verbesserte seine Zeit dort nochmal auf 0:27,08 und erreichte schlussendlich den 5. Platz.

Bilanz der DJM:

Mit drei Medaillen (2-mal Gold und 1-mal Bronze) im Gepäck, 28 Starts, davon 14 Finalqualifikationen, 2 Vereinsrekorden, 2 Nationalkaderzeiten, 21 Bestzeiten und Platz 34 im Medaillenspiegel unter 241 teilnehmenden Vereinen, konnten die Golden Dolphins erschöpft, aber glücklich die Heimreise antreten. Insgesamt kann nur ein großes Lob an alle Teilnehmer ausgesprochen werden, da sie wieder einmal ihr Talent beweisen haben und sich somit da harte Training ausgezahlt hat.
Ein großer Dank geht vor allem an Sascha, denn ohne die gute Trainingsvorbereitung und Unterstützung wären solche Resultate nicht möglich gewesen.
Ein weiteres Dankeschön geht auch an die Firma Schwimmprofi Obermair für die neuen DJM T-Shirts!

Hier gibt’s noch ein paar weitere Impressionen aus Berlin:

Sparkassenschwimmfest um den Spion-Cup Aalen

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Am vergangenen Wochenende (23./24.10.2021) richtete die Aalener Sportallianz im städtischen Hallenbad das Sparkassenschwimmfest aus. Insgesamt nahmen 21 Vereine an der Veranstaltung teil, unter anderem die Ingolstädter Delphine, welche dank ihrer starken Leistungen einige Podiumsplätze ergattern konnten. Obwohl das Hallenbad nicht den Träumen eines jeden Schwimmers entsprach, haben sich die Delphine den Spaß und die Motivation nicht nehmen lassen und sind eine Bestzeit nach der anderen geschwommen.

Nun folgen die Highlights des Wettkampf-Wochenendes:

Erster Wettkampftag (Samstag):

Für das 100m Rücken Finale qualifizierte sich der 14-jährige Valentin König. Nach einer Bestzeit, die er bereits im Vorlauf schwamm, gelang es ihm im Finale, noch mal einen draufzusetzen und durfte sich nach einem anstrengenden Rennen über die Bronzemedaille und eine erneute Bestzeit freuen (1:09,00).

Auch Kathleen Schiller (Jahrgang 2005) bewies wieder einmal ihren Kampfgeist und qualifizierte sich so für das 100m Brust Finale. Im Vorlauf schwamm sie eine beachtenswerte Zeit von 1:17,62, welche sie ihm Finale zwar nicht toppen konnte, aber dafür mit einer Bronzemedaille in den Händen glücklich auf dem Podest stehen durfte.

Ariana Lind (Jahrgang 2006) startete im 100m Schmetterling Finale und wurde am Ende in einer Zeit von 1:11,57 Fünfte.

Zweiter Wettkampftag (Sonntag):

Am zweiten Tag wurde die Medaillenjagd und der Kampf um Plätze fürs Finale fortgesetzt.
Für das 100m Lagen Finale qualifizierten sich die Geschwister Kathleen und Isabell Schiller nach einer starken Performance im Vorlauf mit neuen Bestzeiten.
Isabell (Jahrgang 2003) konnte ihre Zeit vom Vorlauf toppen und erreichte in 1:06,97 den 2. Platz.
Kathleen gelang dies leider nicht, wurde aber in einer souveränen Zeit Viertplatzierte.

Für das 100m Rücken Finale qualifizierten sich gleich vier der Ingolstädter Mädels:
Emely Neumüller, Ariana Lind (beide Jahrgang 2006), Madlen Mooser (Jahrgang 2005) und Isabell Schiller.
Isabell wurde Erste in einer Zeit von 1:06,19, Ariana Zweite in 1:09,32, Madlen Vierte in 1:11,09 und Emely Fünftplatzierte in 1:13,15.

Kathleen und Ariana gingen beim 100m Freistil Finale erneut an den Start. Für beide war es ein sehr hartes Rennen; Ariana wurde mit einem dritten Platz belohnt und Kathleen mit einer neuen Bestzeit in 1:03,57

Insgesamt kann man nur ein Lob an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aussprechen, da sie nicht nur viele Bestzeiten erreicht haben, sondern auch über sich hinausgewachsen sind.

Isabell Schiller

Bayerische Jahrgangs- und Juniorenmeisterschaften 2021 in Bayreuth und Regensburg

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Am Wochenende vom 08. bis 10.10.2021 fanden in Bayreuth die alljährlichen Bayerischen Jahrgangs- und Juniorenmeisterschaften (BJM) der Jahrgänge 2002-2007 und parallel in Regensburg die der Jahrgänge 2008 und jünger statt.
Anders als die Jahre zuvor, wurde der Wettkampf unter strengen Corona-Auflagen geführt, weshalb der Wettkampf an zwei Orten ausgetragen wurde, um die Personenanzahl zu beschränken. Dies hatte aber keinerlei Auswirkung auf die Leistungen der Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Delphin Ingolstadt.
Auch anders als zuvor, lief bei der Wettkampfplanung in Bayreuth nicht alles einwandfrei:
Die Startanlage hat nach den ersten paar Starts den Geist aufgegeben, sodass sich der komplette Zeitplan verändert hat und somit alle Starts nach hinten verschoben werden mussten. Glücklicherweise wurde dieses Problem behoben und nichts stand dem Erreichen neuer Bestzeiten im Wege.

In Regensburg gingen vier unserer Delphine an den Start.
Clarissa Schulz (Jahrgang 2009), die das erste Mal bei den BJM dabei war, erschwamm sich in allen 3 Starts neue Bestzeiten und durfte sich auf 100m Brust (1:24,16) über den 3. Platz und auf 200m Brust (3:00,59) über den 2. Platz freuen.
Auch Elija Neumüller (JG 2008) war das erste Mal dabei und erreichte zwei Bestzeiten auf 50m Freistil (0:28,38) und 100m Freistil (1:03,93).
Bei den Mädchen des Jahrgangs 2008 erschwamm sich Valerie Höfl vier Bronzemedaillen (50m & 100m Freistil sowie 100m Brust & 50m Schmetterling), zwei Silbermedaillen (50m Brust & 200m Lagen) und einmal die Goldmedaille auf 200m Brust (2:49,97) und durfte sich hier zusätzlich über eine neue Bestzeit freuen.
Obwohl ihre gleichaltrige Trainingskollegin Klara Werner ein wenig kränkelte, ergatterte sie in ihren Paradestrecken, den 50m und 100m Brust, die Goldmedaille und steht somit an der Spitze Bayerns. Auch ihre anderen Starts meisterte sie solide, schrammte am Ende über die 200m Brust an der Bronzemedaille vorbei und musste sich mit Platz 4 zufriedengeben.

Unser Team ‚Regensburg‘ mit Trainer Horst Weinholz (rechts).

Parallel gingen in Bayreuth bei den Mädchen im Jahrgang 2007 Viktoria Krönert und Christina Schulz voller Euphorie an den Start.
Nach einem soliden Rennen über die 200m Lagen (2:32,34), welches mit Platz 3 belohnt wurde, gelang es Christina jedoch über 200m Freistil in 2:11,60 nicht nur eine neue Bestmarke aufzustellen, sondern sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen und den 1. Platz zu ergattern.
Auch ihre Paradestrecke 200m Brust meisterte sie in 2:43,41 mit Bravour und musste sich nur der Aschaffenburgerin Lena Ludwig geschlagen geben.
Zudem erschwamm sie sich auf der halben Distanz, den 100 Brust (1:17,06) ebenfalls den 2. Platz, in 50m Freistil (0:28,60) den 5.Platz und in 100m Freistil (1:01,30) den 3.Platz.
Dank ihrer großartigen Leistungen qualifizierte Christina sich in mehreren Strecken für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die vom 26. – 31.10.2021 in Berlin stattfinden.
Auch ihre gleichaltrige Trainingskollegin Viktoria Krönert bewies wieder einmal, was in ihr steckt. Nach einer unglücklichen Verletzung am Ellenbogen, die sie sich während eines Wettkampfes drei Wochen zuvor zuzog, war nach der einwöchigen Zwangspause und der Reduzierung des Trainingsumfangs die Hoffnung auf neue Bestzeiten so gut wie verloren.
Diese Angst war jedoch völlig unbegründet, denn gleich bei ihrem ersten Start, den 200m Freistil, gelang es ihr in 2:14,35 nicht nur eine neue Bestzeit auszustellen und die Bronzemedaille in ihrem Jahrgang zu erhalten, sondern sie schrammte haarscharf als 26. (erste Nachrückerin) in ihrem Jahrgang an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften vorbei.
Auch auf 50m Freistil (0:28,34), 400m Freistil (4:52,81) und 100m Freistil (1:01,70) schwamm sie neue Bestzeiten und kommt auch hier ihrem Ziel der Deutsche Jahrgangsmeisterschaften immer näher.

Kaum weniger gut präsentierten sich die Jungs des Jahrgangs 2007.
Dimitrijs Petrovs erschwamm sich auf 50m Brust in einer neuen Bestzeit von 0:35,56 den 3. Platz seines Jahrgangs.
Auch seine Teamkollegen Alexander Reiswich und Valentin König lieferten sich in drei Freistilstrecken (50m, 100m und 200m) spannende Rennen und wurden mit Bestzeiten belohnt.
Valentin schwamm zusätzlich noch die 400m Freistil und beendete diese in einer starken Zeit von 4:43,60.

Bei den Mädchen im Jahrgang 2006 gingen Ariana Lind, Magdalena Kammerer und Johanna Hrubesch das erste Mal bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften an den Start. Alle drei Mädels erschwammen sich tolle neue Bestzeiten und können mehr als nur stolz über ihre erste Teilnahme bei den Bayerischen Meisterschaften sein.

Bei den 16-jährigen sicherte sich Katharina Marb neben den beiden 1. Plätzen auf den Rückenstrecken (50m & 100m Rücken), in 0:28,47 den zusätzlich zweiten Platz ihres Jahrgangs.
Auch erstmalig bei den Bayerischen dabei, schwamm die gleichaltrige Kathleen Schiller in allen vier Strecken (50m & 100m Brust und 50m & 100m Freistil) neue Bestzeiten und wurde dank ihrer tollen Leistungen mit zwei Bronze- und sogar einer Silbermedaille belohnt.

Maximilian Hagl (Jahrgang 2005) zeigte wieder einmal seinen Kampfgeist und erkämpfte sich in allen drei Rückenstrecken (50m, 100m & 200m Rücken) mit großem Vorsprung zum Zweitplatzierten die Goldmedaille.
Auch über die 200m Schmetterling zeigte er in einer neuen Bestzeit von 2:12,43 sein Können, musste sich aber nur um ein paar Zehntelsekunden geschlagen geben und erschwamm sich somit den 2. Platz seines Jahrgangs.

Im Jahrgang 2004 gingen Emma Johanna Weiß und Claudius Lindner über die eher kürzeren Distanzen an den Start.
Obwohl Claudius aufgrund schulischen Stresses wenig im Training war, schwamm er bei allen vier Starts (50m & 100m Rücken, 50m Schmetterling und 50m Freistil) beachtliche Bestzeiten und erhöhte den Medaillenspiegel des SCDI um zwei Bronze-, eine Silber- und eine Goldmedaille.
Auch Emma lieferte gute Rennen in allen vier Starts (50m & 100m Brust, 50m Schmetterling und 50m Freistil) ab und gewann unter zwei neuen Bestzeiten in 50m Schmetterling (0:29,98) und 100m Brust (1:17,44) eine Bronze-, eine Silber- und zwei Goldmedaillen.

Unsere zwei ‚ältesten‘ Mädels, Maria Kapfer und Isabell Schiller, beide Jahrgang 2003, wollten noch einmal ihr Talent unter Beweis stellen. Anders als in den anderen Jahrgängen, wurden der Jahrgang 2002 und 2003 zusammen gewertet, was das Erreichen von Medaillen ein wenig erschwerte.
Jedoch gelang es Isabell mit 4 Goldmedaillen (200m & 400m Lagen und die 50m sowie 100m Schmetterlingsdistanz), 3 Silbermedaillen (200m Rücken, 800m Freistil und 200m Schmetterling) und einer Bronzemedaille über die 50 Rücken, sich gegen die Konkurrenz bravourös durchzusetzen und wurde zudem mit sechs neuen Bestzeiten belohnt.
Aufgrund einer langen Trainingspause gelang es ihrer Teamkollegin Maria Kapfer leider nicht, neue Bestzeiten zu erschwimmen. Trotzdem hat sie sich durchgebissen und auf der 200m Lagendistanz in einer Zeit von 2:36,02 den 2. Platz ergattert, worauf sie sehr stolz sein kann.

Unser Team ‚Bayreuth‘ zusammen mit ihren Trainern Gunnar Schäfer (2.v.l.) und Sascha Kuhls (rechts).

Insgesamt erkämpften sich die Delphine 16-mal Gold, 14-mal Silber und 16-mal Bronze.
Zusammenfassend kann man nur ein Lob an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aussprechen, da sie aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen und des mehr als nur harten Trainings nicht nur viele neue Bestzeiten geschwommen sind und viele Medaillen erhalten haben, sondern auch sehen, was wirklich in ihnen steckt und das man mit harter Arbeit und einem starken Willen alles erreichen kann, was man sich vornimmt.
Vor allem in einer Situation wie dieser ist es besonders wichtig, dran zu bleiben und nicht aufzugeben, obwohl die ganzen Lockdowns viel Kraft und Nerven eingefordert haben und uns alle an unsere Grenzen gebracht haben.
An den Resultaten kann man jedoch erkennen, dass sich die ganzen harten Trainingseinheiten ausgezahlt haben und man auch den großen Trainingsrückstand schnell wieder aufholen kann.


Zudem möchte ich ein großes Dankeschön an alle Trainer aussprechen, die uns während dieser schweren Zeit unterstützt und motiviert haben, denn ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.
Auf eine weitere Saison mit vielen Wettkämpfen und guten Leistungen und eine baldige Verbesserung der jetzigen Coronapandemie!

Isabell Schiller